Frolicsome Engines: The Long Prehistory of Artificial Intelligence

Adam Green - May 4, 2016 in Al-Jazari, artificial intelligence, automata, automatons, digesting duck, Featured Articles, Hero of Alexandria, history of robotics, hydraulics, Jaquet-Droz, pneumatics, Science & Medicine, the turk, vaucanson's duck, when did artificial intelligence begin, William Kempelen

Defecating ducks, talking busts, and mechanised Christs — Jessica Riskin on the wonderful history of automata, machines built to mimic the processes of intelligent life.

Einladung: Open Commons Congress in Linz

Sonja Fischbauer - May 4, 2016 in event, Open Commons Kongress, open design

OC16 - CYBERGLEICH. Von Benachteiligungen im Netz

Open Commons Congress

12 Mai 2016

Wissensturm Linz

Zwar haben wir durch das Netz mehr Mitsprache bekommen und Prozesse können demokratischer gestaltet werden, doch mittlerweile müssen wir erkennen, dass auch das Internet Privilegien mit sich bringt, die nicht allen gleichermaßen zuteil werden. Wir bekommen zudem nicht nur unterschiedliche Inhalte eingeblendet, sondern bewegen uns vordergründig in den immer selben Kreisen. So werden auch Diskriminierungen gegen Individuen und ganze Bevölkerungsgruppen verschärft.

Die OPEN COMMONS LINZ lädt ein, beim diesjährigen Kongress diese Schattenseiten des Netzes gemeinsam zu beleuchten und freut sich auf einen spannenden Tag mit Talks von ExpertInnen mit unterschiedlichen Blickwinkeln.

Zudem veranstaltet sie am Vorabend mit PostSkriptum einen Poetry Slam zum Thema Hass und Hetze im Netz.

Poetry Slam goes Hatespeech

am 11. Mai 2016

Einlass 19.15 Uhr

Beginn 20.00 Uhr

Tabakfabrik Linz

OPEN COMMONS Kongress

am 12. Mai 2016

Frühstück ab 9.30 Uhr

Eröffnung 10.00 Uhr

Wissensturm Linz


Mehr Informationen auf: opencommons.linz.at/oc16

Twitter: @opencommonslinz #opencommons

Raja Harishchandra (1913)

Adam Green - May 3, 2016 in bollywood, Dadasaheb Phalke, father of Indian Cinema, first bollywood film, indian cinema, Raja Harishchandra

Based on the eponymous legend recounted in the Sanskrit epics, this is the very first full-length Indian feature — the beginning of Bollywood.

Raja Harishchandra (1913)

Adam Green - May 3, 2016 in bollywood, Dadasaheb Phalke, father of Indian Cinema, first bollywood film, indian cinema, Raja Harishchandra

Based on the eponymous legend recounted in the Sanskrit epics, this is the very first full-length Indian feature — the beginning of Bollywood.

And what are your plans for Transparency Camp Europe?

Mor Rubinstein - May 2, 2016 in Europe, event, Events, network, Transparency

This post was written by our friends at Open State Foundation in the Netherlands. 

tcampEU

Let’s face it. When it comes to relevant open data and transparency in European decision-making, we have a lot to do. Despite growing open data portals, and aggregating European data portal, if you want to make sense of European decision-making and public finance, it takes a lot of efforts.

Dieter Schalk / Open State Foundation

The time is ripe. With the Dutch referendum on the EU-Ukraine Association Agreement and Brexit, debates around immigration and refugees, new bailout talks between the EU and Greece, decisions by the EU affect millions of citizens living and working within its member states and people around the world. As everyone has the right to information, people need to know how these decisions are taken, who participates in preparing them, who receives funding, how you can make your views known, and what information is held or produced to develop and adopt those decisions. 

In the wake of the Panama Papers, renewed calls for open company registers and registers on beneficial ownership, the need for open spending, contracting and tenders data, require us to come together, join efforts and help to make the EU more transparent.

TransparencyCamp Europe comes at the right moment. This unconference on open government and open data, to be held on June 1 in Amsterdam will bring together developers, journalists, open data experts, NGOs, policymakers, and activists. In the run-up, an online European-wide open data App Competition (deadline for submissions May 1) and a number of local events or diplohacks are organized. This will all come together at TransparencyCamp Europe, where apart from numerous sessions organized by participants themselves, developers will present their open data app to a jury.

Dieter Schalk / Open State Foundation

EU decision making is quite complex, involving national governments and parliaments, the European Commission and the EuropeanParliament, the European Council and the many EU institutions and agencies involved.  Still, there is already quite some open data available, differing in quality and ease of use. Definitely, you want to know more about the EU’s institutions, who work there and how you can contact them. Although the information is available at the EU Whoiswho website, the data is not easily reusable. That is why we scrapped it and had made it available to you on GitHub as CSV and JSON. And if you’re crawling through information on EU budgets, finances, funds, contracts and beneficiaries, you’ll notice there is much room for improvement.

So, there you go, join us and help to make the EU more transparent as TransparencyCamp Europe comes to Amsterdam. Registration for the unconference is free, follow us on Twitter and subscribe to the newsletter.

Wie transparent ist Einflussnahme auf Entscheidungsträger in Österreich?

stefankasberger - April 29, 2016 in GuteDaten, Open Data

Ein Register sollte Klarheit schaffen. Doch die Daten daraus werfen mehr Fragen auf als sie beantworten. Von Stefan Kasberger und Mathias Huter

Seit 2013 hat Österreich ein Lobbying- und Interessenvertretungsregister, vulgo Lobbyregister, in dem sich sämtliche LobbyistInnen und InteressensvertreterInnen registrieren müssen, bevor sie lobbyieren dürfen. Wir haben uns angesehen, welche Daten man dort findet – und welche nicht. Und haben sie für euch befreit.

Insgesamt 269 Firmen, Verbände und Organisationen sind mit Ende April im Register gemeldet, einige davon sind jedoch nicht mehr aktiv. Es gelten unterschiedliche Meldepflichten für verschiedene Akteure, weshalb das Register in vier Kategorien geteilt ist: Firmen, die für sich selbst lobbyieren; Firmen, die im Auftrag Dritter lobbyieren; Berufsvertretungen und Kammern; sowie NGOs und Verbände.

Offene Daten: Leider Fehlanzeige

Eines Vorweg: Sieht man sich die Daten im Lobbyregister an, so erfährt man in erster Linie, was man alles nicht erfährt. Viele relevante Informationen zum Thema Lobbying – welcher Akteur konkret zu welchem Thema und mit welchem Ziel welche EntscheidungsträgerInnen wie lobbyiert – werden entweder nicht erhoben oder sind nicht öffentlich einsehbar.

Eine Möglichkeit, die Informationen im Register als Datensatz herunterzuladen, gibt es nicht. Die Informationen aus dem Register lassen sich kaum weiterverwenden, was dessen Nutzen und Mehrwert weiter mindert. Vorbild sollte in dieser Hinsicht das EU-Transparenzregister sein, dessen Daten als Open Data verfügbar sind.

Um die Daten einfacher weiterverwendbar zu machen, haben wir einen Scraper geschrieben, mit dem die Informationen aus dem Register heruntergeladen und in eine passende Datenstruktur gebracht wurden.

Urheberrechtshinweis findet sich im Lobbyregister selbst keiner. Das Register wird vom Justizministerium betrieben, dieses räumt in seinem Impressum generell einen „Nachdruck” seiner Inhalte zu nicht-kommerziellen Zwecken unter Quellenangabe ein. Daher ist es auch hier wieder so: Wirkliches Open Data nach der Open Definition ist nicht möglich. Die rechtlich gegebenen Nutzungsmöglichkeiten bleiben eingeschränkt und sind schwer abzuschätzen.

Firmen

116 Unternehmen mit insgesamt 433 firmeneigenen Lobbyisten haben wir im Register (Kategorie B) gezählt – wobei wir dabei Personen mehrfach mitgezählt haben, die mehrfach aufscheinen, weil sie mehrere Firmen aus demselben Konzern vertreten. Die Unternehmen legen Namen und Geburtstag der mit Lobbying-Aufgaben betrauten MitarbeiterInnen offen, und ob sie weniger oder mehr als 100.000 Euro pro Jahr für Lobbying ausgeben. Auch wird auf Verhaltenscodices für Lobbyingaktivitäten verwiesen.

Der Staat lobbyiert (sich) selbst

Die meisten LobbyistInnen, 91, sind dem Energie-Sektor zuzuordnen, viele davon sind für Versorgungsunternehmen im Besitz der öffentlichen Hand tätig. Etwas überraschend: Staatliche bzw. staatsnahe Unternehmen haben mehr registrierte MitarbeiterInnen, die mit Lobbying beschäftigt sind, als etwa Firmen aus dem Finanz-Sektor. So hat der staatliche Autobahnbetreiber Asfinag 65 MitarbeiterInnen im Lobbyregister eingetragen, die Post 25.

18 Firmen geben an, über 100.000 Euro pro Jahr für Lobbying auszugeben, alle anderen liegen nach eigenen Angaben unter dieser Grenze. Bei drei Unternehmen finden sich dazu keine Angaben.

Unternehmen können über verschiedene Kanäle versuchen, EntscheidungsträgerInnen zu beeinflussen. Durch eigene MitarbeiterInnen, aber auch etwa durch die Wirtschaftskammer, oder indem sie externe Public Affairs Dienstleister anheuern. Durchaus möglich, dass ein Unternehmen selbst für weniger als 100.000 Euro lobbyiert aber zusätzlich noch auf Dritte zurückgreift, was aus der Eigenmeldung nicht ersichtlich wird.

Lobbying-Unternehmen

75 Firmen, die im Auftrag Dritter Lobbying und Public Affairs betreiben, finden sich im Lobbyregister (Kategorie A1). Gelistet sind dort unter anderem die Namen von Lobbyisten, der Tätigkeitsbereich der Firma, und an welchen Verhaltenskodex sich die Firma bei ihren Aktivitäten hält. Auch offengelegt werden wird der Umsatz aus Lobbying-Aktivitäten und die Anzahl der Aufträge – auf welche Geschäftsjahre sich diese Angaben beziehen ist aufgrund der Struktur des Lobbyregisters nicht immer klar nachvollziehbar.

Auftraggeber bleiben im Dunkeln

Gelistet sind ein Geschäftsvolumen von insgesamt 5,4 Millionen Euro aus Lobbying-Aktivitäten und 192 Aufträge. Wer die jeweiligen Auftraggeber sind, wird zwar erfasst, ist aber nur für EntscheidungsträgerInnen, mit denen ein Lobbyist in Kontakt getreten ist, einsehbar. Andere können erst Einsicht nehmen, nachdem sowohl Lobbying-Unternehmen und Auftraggeber angehört wurden.

Es kommt durchaus vor, dass auch Anwaltskanzleien im Auftrag von Klienten Lobbying betreiben. Die weigern sich jedoch bislang (bis auf eine Ausnahme), sich im Lobbyregister zu registrieren. Die Liste der für Kunden Lobbying betreibenden Firmen dürfte auch deshalb nicht vollständig sein.

Kammern und Berufsvertretungen

Berufstätige ÖsterreicherInnen sind zur Mitgliedschaft in Kammern und Berufsvertretungen verpflichtet. 18 solche Berufsvertretungen finden sich im Register (Kategorie C), wobei Bundes- und Landesgruppen Organisation dabei meist zu einem Eintrag zusammengefasst sind.

Eine rasche Übersicht über die Personen und Ausgaben ist hier nur schwer möglich, weil mehrere Kammern keine vollständigen Daten direkt in das Register melden, sondern auf Offenlegungen auf ihren eigenen Webseiten verwiesen, oder Angaben nur in zahlreichen im Register verlinkten PDF-Dateien zu finden sind.

Wir haben diese Daten zusammengetragen. Den höchsten Interessensvertretungsaufwand melden:

  • die Landwirtschaftskammer mit 25 Personen und geschätzten Kosten von rund 932.000 Euro
  • die Ärztekammer mit 38 InteressensvertreterInnen, Kosten von rund 1,46 Millionen Euro
  • die Kammer für Arbeiter und Angestellte (AK) mit 67 InteressensvertreterInnen und geschätzten Kosten von 5,27 Millionen Euro.

    Lobby-Macht der Wirtschaftskammer

    In einer eigenen Liga spielt jedoch die Wirtschaftskammer (WKÖ), in der alle UnternehmerInnen Mitglieder sein müssen: Diese führt in ihrer aktuellen Offenlegung insgesamt 695 Gremien, Innungen und Berufsgruppen an – insgesamt 1.519 MitarbeiterInnen im Bereich Lobbying und Interessensvertretung. Geschätzte Ausgaben: 31,63 Millionen Euro. Dabei sind diese Angaben nicht vollständig, denn 56 Abteilungen seien erst 2015 geschaffen worden, weshalb es für diese noch keine Zahlen zu Mitarbeitern noch zu den Kosten gibt.

    Elf der 18 Kammern haben Ausgaben von null Euro gemeldet, auch wenn sie zum Teil mehrere Interessensvertreter registriert haben.

    Nicht-Regierungsorganisationen und Verbände

    60 Einträge für Nicht-Regierungs-Organisationen und Verbände finden sich mit Ende April im Register (Kategorie D). Bei neun davon sind keine Angaben zur Anzahl der lobbyierenden Mitarbeiter zu finden, bei 13 Einträgen finden sich keine Kosten.

    Mit 400 gelisteten Interessensvertretern die meisten Personen meldet der Verein “GESTRATA – Gesellschaft zur Pflege der Straßenbautechnik mit Asphalt” an, Gefolgt vom Gewerkschaftsbund (41 Mitarbeiter), der Interessensgemeinschaft Passivhaus Österreich (21) und Österreichs E-Wirtschaft (15).

    Die höchsten Ausgaben meldet der Gewerkschaftsbund mit 2.7 Millionen Euro, vor ÖAMTC mit 763.000 Euro und Österreichs E-Wirtschaft mit einer halben Million Euro.

    Aufgrund von lückenhaften Daten ist dieser Vergleich jedoch nur eine beschränkte Aussagekraft. Denn zu einigen wichtigen Akteuren wie der Industriellenvereinigung (IV), dem Raiffeisenverband und dem Sparkassenverband finden sich im Lobbyregister direkt keine Angaben. In diesen Fällen muss man auf den Webseiten der jeweiligen Organisationen nach Offenlegungen suchen.

    So gibt die IV auf ihrer Webseite an, im Jahr 2013 neun Personen beschäftigt zu haben, die überwiegend in der Interessensvertretung tätig waren. Für das Geschäftsjahr 2014 werden die Kosten dafür auf 1,22 Millionen Euro geschätzt. Der Raiffeisenverband beziffert die Kosten von vier MitarbeiterInnen im Geschäftsjahr 2014 mit 160.787 Euro, der Sparkassenverband die für drei MitarbeiterInnen mit 180.058 Euro.

    Ohne weiteren Kontext – also wofür oder wogegen einzelne Akteure im Einzelfall lobbyieren – haben derartige Angaben jedoch kaum einen Mehrwert für demokratiepolitsische Diskussionen. Denn für BürgerInnen lässt sich nicht nachvollziehen, wie groß die Lobbyingausgaben der einzelnen Akteure wirklich sind, denn die Offengelegten Kosten basieren weitgehend auf den Gehältern von MitarbeiterInnen, und beinhalten keine Kampagnen-Kosten, Zuwendungen an Parteien und deren Vorfeldorganisationen oder Kosten für Veranstaltungen und PR.

    Daten-Probleme

    Ein Kernproblem des Lobbyregisters: die vorhandenen Daten sind nur schwer weiterzuverwenden, da sie nicht besonders gut strukturiert sind. Und die Daten, die es gibt, haben nur einen sehr begrenzen Aussagewert.

    Bei einigen Offenlegungen zu Gesamtkosten und Personen ist auch nicht klar, auf welchen Zeitraum sich die Meldungen genau beziehen. Auch sind Daten nur mit großer Verzögerung zugänglich: derzeit liegen etwa zu den Lobby-Ausgaben fast ausschließlich Meldungen für das Jahr 2014 vor.

    Darüber hinaus ist die Liste der im Lobbyregister eingetragenen Akteure bei weitem nicht vollständig. So sind unter anderem Vertreter von Religionsgemeinschaften von der Meldepflicht ausgenommen. Zwar ist eine Registrierung für alle vom Gesetz erfassten Lobbyisten verpflichtend, ob es bislang Sanktionen für Verstöße gegeben hat, geht aus den im Register verfügbaren Informationen nicht hervor. Kritik an mehreren Aspekten des Registers hat auch TI Austria geübt.

    Und: Vereine, die sich zwar aktiv für Veränderungen einsetzen und dafür auch Entscheidungsträger kontaktieren, die allerdings keine Angestellten haben, dürfen sich nicht freiwillig in das Register eintragen.

    Reformbedarf

    Das Lobbygesetz, das dem Register zu Grunde liegt, wurde 2012 als Teil des sogenannten Transparenzpakets vom Parlament beschlossen, gemeinsam mit dem Medientransparenzgesetz, neuen Regeln für die Parteienfinanzierung sowie Verschärfungen von Korruptions-Bestimmungen im Strafgesetzbuch.

    Eine gründliche Evaluierung und substantielle Nachbesserungen würden dem Lobbyregister gut tun. In seiner derzeitigen Form ist sein Mehrwert sehr überschaubar.

    Transparentes Lobbying

    Wie Regeln für transparentes Lobbying aussehen sollten, das hat Open Knoweldge zusammen mit Transparency International, Access Info Europe und der Sunlight Foundation erarbeitet. Einige Kern-Forderungen:

    • Offenlegung des Ziels eines Lobbying-Unterfangens, der Enscheidungsträger und Institutionen, die Ziel des Lobbyings sind, der Art und Frequenz von Lobbying-Aktivitäten, des Auftraggebers bzw. Nutznießers (wo relevant)
    • Angemessen zeitnahe Veröffentlichung, zumindest jedes Quartal
    • Veröffentlichung auch als weiterverwendbarer Datensatz (Open Data)

    Wir haben die Daten aus dem Lobbyregister mit Hilfe eines von uns geschriebenen Skripts extrahiert und zu einem strukturierten Datensatz gemacht.

    Wie der Scraper funktioniert

    Der Scraper hilft uns auch hier wieder, die Daten aus der Lobbyregister Website zu extrahieren und in eine Struktur zu bringen, die für Maschinen lesbar ist. Dies erleichtert uns sowie euch danach die weiteren Analysen und Visualisierungen.

    Beim ersten Schritt werden die Rohdaten (HTML Seiten) runtergeladen, lokal gesichert und die Informationen (Bezeichnung/Firma, Registerzahl, Registerabteilung, Details und Letzte Änderung) aus der Tabelle mit allen Einträgen des Lobbying-Registers extrahiert. Über den Link der Registerzahl kommt man weiter auf die Details des Register-Eintrages. Darin wird dann wieder jede Detail-Seite runtergeladen, lokal gespeichert und die neuen Informationen extrahiert sowie bestehende verifiziert. Die nun vollständigen Daten werden final in eine JSON und in eine CSV Datei exportiert, beides offene Dateiformate mit denen alle Programmiersprachen und Anwendungen umgehen können.

    Durch die klar strukturierten HTML-Tables und den konsistenten Daten, war der Scraper relativ einfach zu schreiben. Datenfehler gab es keine, lediglich die Registerzahl war mehrmals vergeben, was vermutlich nicht gewollt ist, da sie eher eine einzigartige ID sein sollte. Nähere Informationen zu dem Scraper gibt es im GitHub Repository und im Quellcode des Scraper zu finden.

    Daten und Scraper nutzen

    Die Daten sind jetzt strukturiert und befreit und unter einfach nutzbaren Datenformaten verfügbar, doch jetzt beginnt erst der spannende Teil der Offenheit. Die Daten müssen nämlich angeschaut, analysiert, kombiniert und visualisiert werden, und da kommst du ins Spiel. Schau dir die Daten an und schick uns deine Visualisierungen und Einsichten, entweder als Kommentar unten dran oder oder auf anderem Weg (Kontakt). Stehen euch auch gerne für Fragen zur Verfügung und freuen uns schon auf eure Ergebnisse, und natürlich auch über Feedback.

    Mehr zu diesem Thema

  • Notes from Open Definition Call December 2015

    opendefinition.org - April 29, 2016 in Uncategorized

    Participants

    • Herb Lainchbury
    • Mike Linksvayer
    • Luis Villa
    • Aaron Wolf
    • Rufus Pollock

    Agenda

    • Authentication and Openness (and Open APIs)
      • this is http://opendefinition.org/ossd/index.html related
    • license review process logistics
    • KOGL
    • Scottish Parliament Open License v2.0
    • USA
    • plan for 2016

    Summary

    • Authentication and Openness (and Open APIs)
      • http://blog.ldodds.com/2015/11/25/how-can-open-data-publishers-monitor-usage/
      • “I’ll note from the start that the open definition doesn’t have anything to say about whether a login is permitted or not permitted.”
      • push to the list - is there some ambiguity - it has always been our view that requiring login is not open - do we need an FAQ or some explanation? Openable?
        • I’ve (Rufus) posted here :
          • https://discuss.okfn.org/t/login-requirements-compliant-or-not-with-open-definition/1674 and we can discuss
    • License Review Process Logistics
      • where do we log requests / mentions?
      • where do we maintain the list of in-review?
      • where do we maintain the list of those that have gone through the process?
      • do we maintain an archival copy? if so, where? As attachment on the forum during discussion probably at least
    • KOGL
      • ready to go : https://discuss.okfn.org/t/korea-open-government-license-kogl/899
    • Parliament Open License v2.0
      • ready to go : https://discuss.okfn.org/t/scottish-parliament-open-licence-version-2-0/1646
    • USA
      • is state and local level data automatically in the PD? Luis responded on Forum.
    • Plan for 2016
      • OSSD
      • Rufus: Promote 2.1 and engage publishers
    • Forum
      • Herb to announce: list to go to moderated status - done
      • all communications to go to forum from this point forward
    • Action:
      • Herb to discuss Chair logistics with Luis

    ABC Curriculum design: An openly licensed tool for universities

    guestauthor - April 28, 2016 in Featured, oer

    How can time-pressured academics design effective blended and online courses aligned to the Connected Curriculum? Dr Clive Young and Nataša Perović describe ABC curriculum design: a quick way to (re)design programmes and modules through a hands-on workshop where academic teams discuss and create storyboards of students’ activities.

    abc cards

    ABC (Arena, Blended, Connected) curriculum design, created by UCL Digital Education, is an effective and engaging hands-on 90-minute workshop where academic teams work together to create a visual ‘storyboard’ outlining the type and sequence of learning activities (both online and offline) required to meet the course’s learning outcomes.

    ABC is an openly-licensed tool that was initially created for new programmes and modules or for those changing to a more online or blended format. However it has also proved remarkably effective simply to review current programmes. So far, over 60 modules have been re(designed) using the ABC method at UCL and in addition, the ABC materials have been used successfully in two other UK universities.

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    The ABC builds on Viewpoints, a well-received 2012 JISC project that used a card-based method for curriculum design. The UCL ABC method cards integrate the powerful concept of learning types derived from the Conversational Framework model of Professor Diana Laurillard (UCL Institute of Education). On one side of a card, a learning type is defined: such as acquisition, investigation, collaboration, discussion, practice and production). This is the principle. And on the other side conventional and digital learning activities (the practice) are detailed. As the workshop progresses these are sequenced into a large storyboard sheet representing the student journey.

    Working together, module teams are first asked to write a “tweet-sized” description (140 character of fewer) of the module or programme, outlining the main outcome or unique selling point. This provides a sharp focus for the design and usually generates much lively debate. The participants also draw the shape of their course (as they envisage it at this time) on the learning types graph. They also consider the type of online and conventional learning mix.

    The next step is to complete a draft storyboard of the module by sequencing and stacking six ‘learning types’ cards. This step encourages teams to deliberate the ways different learning types can be mixed together in variety of ways to reach the module’s learning outcomes.

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    Up to this point they are only looking at an overview of learning types. Once they have made a layout of the module (programme), they turn the cards over and look at the activities that are printed on the backside of the cards. They then select conventional and digital activities they want to use in their programme, by ticking them and by adding their own activities to the cards.

    Once learning activities are chosen, the opportunities for formative and summative assessment of these activities are identified and marked by gold and silver stars. The final step is to review changes made and share with other module teams.

    When the workshop is organised at a programme level this cross-module sharing using a common descriptive framework is remarkably powerful and can facilitate discussion of the integrative elements of the Connected Curriculum.

    As one participant said: “This process was really useful. It helps us think about the modules in their entirety. It is really good how everything maps out in a clear framework like this.”

    To learn more ABC curriculum design you can watch this video https://www.youtube.com/watch?v=3C1gTHApg8A and look at the materials and tutorials here at ABC (Arena Blended Connected) curriculum design http://blogs.ucl.ac.uk/digital-education/2015/04/09/abc-arena-blended-connected-curriculum-design/ and design workshop here http://blogs.ucl.ac.uk/digital-education/files/2015/09/ABC_leaflet.pdf

    About the authors

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    Clive Young : Clive work at UCL and has worked as a learning technology consultant in several universities. He has led several UK and international projects on the pedagogic design of video and was an e-learning project evaluator for the European Commission. Clive is also an associate lecturer at the Open University tutoring on their MA in Online and Distance Education.

     

     

    Natasa

    Nataša Perović: Nataša has been working on e-learning development in medical, nursing and allied health sciences in higher education since 2006. Particular interests: blended learning, open educational resources, online videos in medical education, digital literacies and instructional design. Nataša has a background in science, web development and teaching and works at UCL with the School of Life and Medical Sciences Faculties (Brain Sciences, Life Sciences, Medical Sciences an Population Health Sciences).

     

    New Elucidations of Thomson’s Seasons (1822)

    Adam Green - April 27, 2016 in death, growth, Henry James Pidding, James Thomson, Memento mori, satire, skeletons, spring

    Skeletons up to all sorts in this light-hearted satire of James Thomson's poem Spring, from the pen of humorist Henry James Pidding.

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