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WikiData for GLAM

- October 14, 2021 in Uncategorized

As part of the Friends of Open GLAM’s Sum of all Swiss GLAMs initiative, we are organizing free introductory courses to WikiData for GLAM institutions. This initiative is supported by Wikimedia Switzerland. The courses in German will take place on location at the Berner Fachhochschule in Bern while the courses in English will take place online via MS Teams. 20. Oktober: 13:30 – 15:15 Einführung in WikiData für GLAM institutionen Teil 1 Deutsch, an der BFH (Brückenstrasse 73, 3005 Bern, Raum H031, EG Hauptgebäude) In diesem Kurs lernen Sie die Grundlagen von WikiData für GLAM-Institutionen kennen und wie sie WikiData für Ihre Institution nutzen können. Anhand einfacher Übungen wird das Gelernte vertieft. Inhalt des Kurses:
  • Einführung in WikiData
  • WikiData Syntax (RDF Triple)
  • Einfaches Erfassen von Daten
  • Einfache SPARQL-Abfragen 
Es gelten die aktuellen Corona Regeln der BFH: GGG. Kursleitung: Nicolai Wenger (BFH) Anmeldung per email an: nicolai.wenger@bfh.ch. 27. Oktober: 17:30-19:15 Introduction to WikiData for GLAM institutions part 1 Englisch (online; MS-Teams) In this course, you will learn the basics of WikiData for GLAM institutions and how you can use WikiData for your institution. Simple exercises are used to reinforce what you have learned.
  • Introduction to WikiData
  • WikiData syntax (RDF Triple)
  • Simple data entry
  • Simple SPARQL queries 
The current Corona rules of the BFH apply: GGG. Course leader Nicolai Wenger (BFH) Registration by email to nicolai.wenger@bfh.ch. 10. November: 13:30 – 15:15 Einführung in WikiData für GLAM institutionen Teil 2 Deutsch, an der BFH (Brückenstrasse 73, 3005 Bern, Raum H031, EG Hauptgebäude) In diesem Kurs lernen sie wie sie WikiData noch besser für Ihre Institution nutzen können. Falls Sie bereits Kenntnisse in WikiData haben können sie den Kurs auch ohne vorherigen Besuch des ersten Teiles besuchen.  Inhalt des Kurses:
  • SPARQL Abfragen kreieren
  • Einführung in Linked Open Data
  • Batch upload
Es gelten die aktuellen Corona Regeln der BFH: GGG. Kursleitung Nicolai Wenger (BFH) Anmeldung per email an nicolai.wenger@bfh.ch. 17. November: 17:30-19:15 Introduction to WikiData for GLAM institutions part 2 Englisch (online; MS-Teams) In this course, you will learn how to use WikiData even better for your institution. If you already have knowledge of WikiData, you can attend the course without having attended the first part.  Content of the course:
  • Creating SPARQL queries
  • Introduction to Linked Open Data
  • Batch upload 
Course leader Nicolai Wenger (BFH) Registration by email to nicolai.wenger@bfh.ch.

Open Data Student Award 2021 – Ausschreibung

- August 3, 2021 in forum, Open Data, Student Award, Students

Open Data Student Award 2021

Offene Daten sind eine unabdingbare Folge der Digitalisierung. Darum hat sich der Verein Opendata.ch entschlossen, einen Studierenden-Preis zu stiften. Dieser Preis steht für herausragende Anwendungen von offenen Daten in Lehre und Weiterbildung. Als Sponsoren mit dabei sind die SBB, die Swisscom, sowie Netcetera. Mit dem Award wird eine studentische Arbeit ausgezeichnet, die zuhanden der Gewinner mit einem Preisgeld in der Höhe von insgesamt CHF 1000 honoriert wird. Die Auszeichnung erfolgt anlässlich des Opendata.ch/2021 Forums am 12. Oktober 2021.

Vergabe-Kriterien

Die studentische Arbeit verwendet in beispielhafter Weise Open Data und/oder Open Government Data (OGD) mit Bezug zur Schweiz. Sie verwendet wo sinnvoll Datenvisualisierung und offene Standards (Dateiformate, Webdienste). Das Ergebnis kann eine schriftliche Arbeit oder eine Applikation sein. Sie steht idealerweise für Open Science was auch Open Source einschliesst und ist reproduzierbar inklusive Rohdaten und Programmskripte. Bewertet werden die Neuartigkeit, die Kreativität, die Wirtschaftlichkeit, die Dokumentation, die Praxisrelevanz, wie auch die vorbildliche Nutzung von OD oder OGD. Der/die Verfasser/in der Arbeit erklären sich mit der Eingabe sowie der Veröffentlichung der Arbeit und der Medien (Fotos und Videos) einverstanden. Hier findet ihr die Gewinnerprojekte der vergangenen Jahre: 2018 | 2019 | 2020

Teilnahmeberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind alle Studierenden einer Schweizer Hochschule. Folgende Formen sind erlaubt:
  • Studienleistung einer Hochschule (inkl. CAS)
  • Übungs- oder Praktikumsarbeit
  • Semesterarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit
  • Private Arbeit von einem aktuell immatrikulierten Studierenden

Nominierung und Einreichung

  • Kurzbeschreibung (One Pager) inkl. Abbildung
  • Studienleistung (PDF und/oder Link zur App)
Die Einreichung muss vor dem 25. September 2021 vollständig und fristgerecht durch die Studierenden erfolgen. Einreichung per Mail an andrea.allemann@opendata.ch. Der Preis wird im Rahmen des Opendata.ch/2021 Forum am 12. Oktober vergeben. Die Teilnahme der Nominierten am Forum wird erwartet. Über die Preisvergabe wird keine Korrespondenz geführt.

Thanks to the Sponsors of this years Open Data Student Award:

Opendata.ch/2021 Forum Call for Sessios

- August 2, 2021 in Bern, Daten, forum, Open Data, Open Knowledge Conference

Opendata.ch/2021 Forum ist all about openness – and we love living our mission! For this year’s forum (which is happening IRL) we’re inviting our ecosystem to host a session during the day. This can be a short workshop, a discussion round, a fireside chat, a think lab session or a presentation – the format is up to you!  While, this year’s topic is “Shedding Light on the Invisible (Data)” – it’s not a necessary requirement that your session fits the topic. As long as your session covers data as the main topic you’re good to go!  Do you want to share your insights and skills or fuel an interesting discussion? Sign up for a slot during the Opendata.ch/ 2021 Forum by writing to: darienne.hunziker@opendata.ch and sharing the following information (deadline is September 5th): 
  • Your name, email address and institution/company
  • Title of the session
  • A short description of the session you would like to host
  • Material you need 
  • Min/max participants 
  • Language of your session (English or German)
Sessions will be 30-45 minutes. If you have other time requirements, please let us know. If you would like to give a presentation, please allow for a couple of minutes at the end of your presentation for questions. opendata.ch/2021 Forum details: 
  • 12th October 2021
  • Language English / German 
  • Location: Generationenhaus Bern 
Don’t hesitate to contact us if you have any questions or suggestions.  We’re looking forward to hearing from you! 

Let’s Hack

- April 6, 2021 in Energie, event, food, hackathon, Hackday

Zeitfresser Datenbeschaffung: open by default bitte

- December 4, 2020 in Daten, Forschung, Open Data

Dieser Text von Dr. Vera Eichenauer erschien zuerst in der Kolumne «Das letzte Wort» im Bulletin der Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften. Meine internationalen und Schweizer Gesprächspartnerinnen zeigen sich vielfach überrascht, wenn ich berichte, dass die Schweiz, was die Offenheit ihrer Regierungsdaten (Open Government Data, OGD) anbelangt, deutlich hinter der Weltspitze liegt: im Global Open Data Index der Open Knowledge Foundation belegt die Schweiz nur den 47. Rang, im Open Data Inventory (von 2018) den 33., im Open-Data-Barometer immerhin den 22. – allerdings im letztgenannten Index nur mit der Hälfte der Punkte von Grossbritannien und hinter Frankreich, Deutschland und der Tschechischen Republik. Dabei handelt es sich um die Offenheit von Daten, die öffentliche Verwaltungen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene bereits sammeln, bezahlt mit Steuergeldern. Als Staatsbürgerin empören mich der beschwerliche Zugang zu öffentlichen Daten und deren schlechte Dokumentation. Daten sind eine wichtige Grundlage für die Meinungsbildung und der Ausgangspunkt für Entscheidungen – von Regierungen ebenso wie von Bürgerinnen und Bürgern. Dies zeigt sich gerade während der aktuellen Covid-19-Krise. Die an sich verbindliche Open-Government-Data-Strategie, Teil der Legislaturplanung 2019–23, muss nun zügig umgesetzt werden.
Als Forscherin sind die fehlenden oder unsystematischen Informationen über vorhandene Daten vor allem ein Zeitfresser: Ich brauche viel Zeit um herauszufinden, welche Daten es überhaupt gibt und noch mehr Zeit, um diese zu beantragen, auf Qualität, Zweckmässigkeit und Kombinierbarkeit zu überprüfen.
Es braucht einen mentalen Wandel

Eine zentrale und öffentliche Dokumentation von bereits verfügbaren Datensätzen, mitsamt ihren Eigenschaften, Zugangsbedingungen und -prozessen könnte den Zeitaufwand für Forschende enorm reduzieren. Dies fördert den gleichberechtigten Datenzugang für jüngere oder weniger vernetzte Nachwuchsforschende und ausländische Forscherinnen. Ein einfacher Datenzugang fördert zudem die Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen. Es gehört niemand an den Pranger gestellt: Überall wird fleissig digitalisiert. Wichtig ist der mentale Wandel hin zum Primat der Offenheit und Transparenz (open by default). Neue Verwaltungs- und Forschungsdaten als offene Daten zu publizieren, verursacht minimalen Aufwand – anders das Aufbereiten alter Datensätze. Dank solcher Offenheit steht den Sozial- und Geisteswissenschaftlerinnen und auch nicht akademischen Analystinnen und Anwenderinnen von Daten mehr Zeit für ihre Kernarbeit zur Verfügung: neue Fragestellungen zu untersuchen und Erkenntnisse zu generieren. Wenn Publikationen (hoffentlich bald Open Access) die akademische Währung und Innovationen das Gold der Schweiz sind, dann sind qualitativ hochstehende Daten aus einem institutionell, kulturell und geografisch so vielfältigen Land wie der Schweiz ein quasi unerschöpflicher Rohstoff, den es nicht zuletzt für unsere Forschenden zu heben gilt. Ich wünsche mir dafür «volle Kraft voraus», da- mit ich mehr Zeit damit verbringen kann, Daten zu analysieren, anstatt sie zu sammeln und aufzubereiten.

Opendata.ch/2020 Forum: From Data Visions to Action Points

- September 30, 2020 in event

Back in June we celebrated the 10th edition of our yearly forum. Where we talked about new data narratives and our visions for the data future. During the forum we held two workshops based on data visions to find concrete action points that we can do today to create a better (data) future.

New data visions

We called for our community to enter data visions which we then worked on in greater depth at the forum. From the 19 visions that were entered via our website, we selected eight to be treated during workshops. We are leaving the form open for entries, in case you would like to let us know about your data vision you can do so here. You can find the notes on the eight workshops in the table below.
Filling Female Data GapsA world where data is available without gender bias and gaps
Research Data ConnectomeTo connect and organize (meta)data for research sustainably across disciplines, in order to make it widely accessible, interoperable and valuable.
Serving, not SpyingIn ten years from now, I don’t feel observed and manipulated through the Data being collected about me but I can rely on being served by data for better services, better policies and a better environment.
Large Citizen Generated Open Data SetsResearch institutes routinely use large open data sets, where individuals have securely donated their anonymous high quality personal data of different kinds (e.g. contact tracing data, spatial data, shopping data, media consumption, etc.)
Better use of data in Switzerland 1 Public and private sector data is open, shared, and used for public and private good within a trustworthy data ecosystem (“Swiss / European DataSpace“).
Better use of data in Switzerland 2Public and private sector data is open, shared, and used for public and private good within a trustworthy data ecosystem (“Swiss / European DataSpace“).
Solid basis for committed debate and innovationData creates a critically discussable basis for political analysis and joint shaping of our future just as they enable innovations in everyday life – free access and responsible use are indispensable for an enlightened information society.
Open decentralized data storageData is a new form of currency: It is too powerful to be controlled by centralized private entities – let’s build a decentralized system to store, share and use data.
Shared ecosystem of energy data in SwitzerlandData about energy production and consumption is shared openly by Swiss utility companies, promoting open innovation and helping to reach the “Agenda 2030” climate goals.

Defining pain points and action points

From the eight visions that were proposed at the forum, seven were treated in two workshops. Unfortunately not enough people wanted to work on the vision«Large Citizen Generated Open Data Sets». However, the vision «Better use of data in Switzerland» proved to be so popular, that we had two groups working on it.  In the first workshop, the visions were first made more concrete, then the current situation was recorded and finally the pain points, i.e. the differences between vision and actual situation, were discussed and noted.  Based on these pain points, the accountable stakeholders were identified in the second workshop. Then action points were noted for these stakeholders, which they can and should address. You can read the overview of all pain points and action points here.

Pain points

The lack of data literacy was a pain point featured in most of the workshops. The lack of education on data appears to affect many areas. A further problem is the findability and accessibility of data. Even if you find a data set you need, doesn’t mean you can easily use it and integrate it into your research or project. This again is an issue that affects the whole data ecosystem. The second workshop picked up these pain points and after trying to assess the accountability for these developed several action points.

Choosing action points

Among the action points identified in the workshops, three were selected per vision and subjected to a vote on how urgently they should be tackled. Looking at the results of the voting process the following five action points appear to be the most urgent out of the 24 submitted to voting:
  1. Data Literacy: Stakeholder: Institutes and Departments & Research Support: Provide Trainings and Education Sessions. (111/135 points)
  1. Data providers: need to provide good data publication (e.g. publish high-quality data together with metadata), and secure unified open data licences. (110/135 points)
  1. Political decision makers: Provide an easy to understand  legal basis for clear data portability rules and for a decentralized data infrastructure (?). Enable (cantonal) pilots for digital participation. (108/135 points)
  1. Foster cooperation between data user and data provider. On the data user side this means  education (data literacy), good use cases und sustainable data Investment (not only Dashboards). (108/135 points)
  1. Public institutions (libraries, archives, educational institutions, data holders): Provide Infrastructure (as an alternative to Google, Apple, Facebook, Amazon, etc.) open for everybody. (107/135 points)
  1. Data producers: Be transparent about known flaws in data (it’s better to state/take on than “hide”) and actively seek feedback from data users, to provide better documentation, metadata, and to be able to curate data better. (106/135 points)
Improving data literacy, better data and documentation on it, better legal conditions, better cooperation between data users and data providers and better, more open source infrastructure, is therefore what we will be working toward in the future.  

Next steps

Thanks to the feedback we received, we are looking into ways to improve these priorities.  If you have an idea on how to actively tackle one of the action points mentioned above or you want to start a working group around one of these topics please let us know via info { at } opendata.ch On our side, we are already working on data literacy with our Data Café and school of data. We are routinely bringing together data providers and data users at our Hackdays where data providers can experience first hand how their data is being used. A guide on how to (better) publish open data is something we have been thinking about for a long time. It appears it’s not only our association that sees a need for this. We will try to find capacities not only to challenge but also to support data providers as far as that is our responsibility.

Open Farming Hackdays 2020

- September 21, 2020 in event, Farming, Hackday

Vom 4. bis 5. September fanden die ersten Open Farming Hackdays am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg statt.

Elf neue Lösungsansätze

In nur 36 Stunden wurden die folgenden elf neuen Prototypen für die Landwirtschaft von morgen kreiert. Die gesunde Kuh: Früherkennung von Krankheiten zur Reduktion von Medikamenten-Einsatz. Cow Value hilft bei der Entscheidung ob eine Kuh weiter auf dem Hof bleibt oder geschlachtet werden soll. Decision Support Besamung hilft dabei den idealen Zeitpunkt für die Besamung einer Kuh zu finden. DorpAdvisor empfiehlt Parzellengenau die richtige Bewässerungsstrategie um den Wasserverbrauch und den Trockenstress für die Pflanzen zu minimieren. TRIVAtünder ist eine Austauschplattform für Hofdünger Stop Erosion, eine interaktive Karte, zeigt auf wo das Erosionsrisiko besonders hoch ist, damit gezielte Gegenmassnahmen getroffen werde können. Dank Open Source Felddaten können Neophyten erkannt, getaggt und automatisch auf einer Landkarte vermerkt werden. Databndlr vernetzt Konsumentinnen direkt mit den Produzentinnen. Farmpreneur hilft Bäuerinnen für die Zukunft zu planen EVAS erfasst die Auslaufzeit der Kühe Automatisch und reduziert so den Aufwand der Bäuerinnen. Mehr Biodiversität im Ackerbaugebiet zeig auf, wie man ebendiese erreichen könnte.

Begeisterte & engagierte Teilnehmende

Die Teilnehmenden hatten verschiedenste Hintergründe zum Teil ohne landwirtschaftliche Vorkenntnisse: «Motiviert hat mich, dass die zwei Bereiche Landwirtschaft und Hacking eher weit auseinander liegen und dass man daher extrem gut davon profitieren kann, wenn die zwei Bereiche näher zusammen arbeiten. Zudem habe ich keine Ahnung davon wie die Landwirtschaft funktioniert.» meinte einer der Teilnehmenden. Eine Teilnehmerin meinte dazu: «Vom thematischen inspiriert es mich enorm was für Leute hier zusammen kommen. Es ist mein erstes Mal an einem Hackathon und mit dabei sein zu können und sich auszutauschen und zu sehen wie andere Leute arbeiten war sehr spannend.» Markus Gusset, vom Bundesamt für Landwirtschaft, war als Challenge-Owner bei Stop Erosion dabei. 75% der Challenge hätten sie im Team lösen können. Zur Rolle von Open Data für seine Challenge meinte er: «Das war die Herausforderung. Nicht alles was wir brauchten um die Challenge anzugehen konnten wir mit öffentlich zugänglichen Daten lösen. Sogar beim Bund war es schwierig die Daten zur Weiterverarbeitung einzubinden. Du kannst sie nicht einfach weiterverarbeiten. Es gibt offene Daten die man ansehen und beziehen kann, aber man brauch zuerst eine Berechtigung für die Weiterverarbeitung. Das war eine Herausforderung für uns da man die Berechtigungen nicht einfach schnell an einem Wochenende erhalten kann.»

Impressionen

Open Data Stories 2019/20

- July 31, 2020 in Allgemein, Conference, Daten, forum, Opendata.ch

Open Data Student Award 2020

- July 17, 2020 in Bildung, Daten, Forschung, National

On June 23, 2020 we announced the winner of the 2020 Open Data Student Awards at the Opendata.ch/2020 Forum. For the third consecutive year we called for students to enter the Open Data work they created as part of their education. First of all we would like to thank everyone who entered one of their works. All of your ideas were an inspiration to us and are valuable contributions to promote the use of open data. This year’s jury consisted of the following people:  Daniel Krebser; Founder/Owner/Managing Partner ATIZO 
André Golliez; Co-Founder / Managing Partner Zetamind, Vorstand Opendata.ch 
Jannis Valaulta; CH Open Vorstandsmitglied 
Prof. Stefan Keller; Informatik-Professor, HSR Rapperswil 
Kirsten Dolfus: SBB Technologiemanagement / Enterprise Architektin They had the joy of looking at all contributions and the difficult task of choosing the winning entry. We congratulate Ueli Isenschmid, Anian Pleisch, Janik Sievert, and Severin Spörri for their winning project: Fahrgastzahlen VBZ interaktiv visualisiert You can find the full list of all entries below:

Winner: Fahrgastzahlen VBZ interaktiv visualisiert

Ueli Isenschmid, Anian Pleisch, Janik Sievert, and Severin Spörri, ETH The aim of this work is to present the traffic flows over the day in terms of volume as the number of passengers travelling and the percentage utilisation of the network of the transport companies in an interactive map. In addition, this report examines the traffic flows in the public transport system of the city of Zurich during peak times, with particular emphasis on the local bottlenecks at morning and evening peak times. 

Open Data Visualisierung: Landwirtschaftliche Betriebe der Schweiz 

Laura Christina Utz and Rahel Luder, University of Bern  https://landwirtschaftliche-betriebe-schweiz.opendata.iwi.unibe.ch Using a data set with 45’000 data sets from the Federal Office for Agriculture (BLW), the students used bubble charts to group and evaluate all 45’000 farms in Switzerland.

Ex-Tangente

Franziska Suter, Tarik Mohamed, Helena Appenzeller, Clemens Widmer, ZHdK This project investigates the spatial development of the former western tangent. The west tangent connected the motorway exit Shilhölzli in the south with the motorway entrance Aubrugg in the north and thus once crossed the whole city. 

Visualize the right thing

Boris Djakovic, University Bern https://borisdjakovic.github.io/Visualize-the-right-thing/ Which raw data should be processed? What makes sense to visualize at all? Which data generates the greatest added value? This project is intended to help identify and locate “important” data collections and to show which important data are openly available.

Studierende an schweizer Fachhochschulen

Luca Fluri and Koray Oezkaynak, FHNW https://fhstudents.lucafluri.ch/ This project visualises the development and distribution of students at Swiss universities of applied sciences, focusing on gender differences.

Effizienter Zugverkehr dank künstlicher Intelligenz

Dano Roost and Ralph Meier, ZHAW https://github.com/Danoishere/projektarbeit-2019 The aim of this project at the ZHAW was to control trains using reinforcement learning, an area of artificial intelligence. A neural network was created using so-called Curriculum Learning and open data from SBB, which increases the difficulty of the generated rail networks, once a certain rate of arrival has been reached.

Thanks to the Sponsors of this years Open Data Student Award:

Die Post Logo

Five Projects Selected for the Prototype Fund

- July 7, 2020 in Bildung, Daten, prototypefund

The Following five projects have been selected by the Prototype Fund Jury to be funded for the first Swiss edition of the Prototype Fund. They will each receive up to CHF 100,000 in funding, at least 5 hours of individual and need-based coaching (e.g. in coding or user-centered design) during the funding period, amongst others. The selected projects promote smart participation in Swiss politics by providing open source solutions and by using open data.

E-COLLECTING

E-Collecting wird das sichere und einfache elektronische Unterschreiben, Validieren und Zählen von Volksbegehren auf Kampagnen-Plattformen ermöglichen.#ROUND 1 

FAIR ELECTION

FairElection crée un outil pour les organisations politiques pour choisir des candidat-es en fixant des critères de représentation. Le grand public peut simuler les résultats d’une élection passée en modifiant ces mêmes critères de diversité.#ROUND 1 

PROJEKT CH+ GAMES FOR DEMOCRACY

Projekt CH+ Games for Democracy uses game mechanics for political self-education and helps voters select their ideal candidates during elections. CH+ is based on co-design and invites users to be part of the design process.#ROUND 1 

Q & A BUNDESHAUS

Q&A Bundeshaus entwickelt eine Crowd Source-Plattform, über die Bürgerinnen Fragen oder Anliegen direkt und öffentlich an Parlamentarierinnen richten können.#ROUND 1 

VOTY

Voty brings democracy to schools and promotes the understanding of democracy among the youth in a sustainable way through three modules: learning  + testing + living democracy.
The Prototype Fund is a joint initiative by Opendata.ch and Mercator Foundation Switzerland.