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Den Open Government Data Aktionsplan mitgestalten!

- March 17, 2015 in Beteiligung, Deutschland, Featured, G8 Open Data Charter, offene Daten

Screen Shot 2015-03-17 at 22.37.36 OK, OK, dies ist vielleicht nicht das aller strahlendste Musterbeispiel für die Gestaltung wirklich offener inklusiver Prozesse, aber immerhin: Das Bundesministerium des Inneren hat mit Hilfe von D21 eine Platform aufgesetzt, um Meinungen und Feedback unterschiedlicher Stakeholder zur Umsetzung des Na­tio­na­len Ak­ti­ons­plans der Bundesregierung zur Um­set­zung der G8 Open-Da­ta-Char­ta einzuholen. Bis zum 03.04.2015 sind wir also alle aufgefordert hier sinnvolle Vorschläge zu machen und andere Vorschläge zu bewerten, wir rufen dazu auf sich hier aktiv zu beteiligen! Bitte mitmachen! www.open-data-aktionsplan.de

Umsetzung der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) in Deutschland

- March 6, 2015 in Deutschland, EITI, Featured, offene Daten, OKF Deutschland, Transparenz

Screen Shot 2015-03-06 at 17.58.44 Die Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) ist eine internationale freiwillige Initiative zur Förderung der Transparenz von Einnahmen und Ausgaben im Rohstoffsektor. Die Bundesregierung plant dieser Initiative beizutreten und hat durch das BMWi die GIZ zur Unterstützung beauftragt. Die GIZ hat hierbei die Rolle das deutsche EITI Sekretariat im Auftrag des BMWi aufzubauen und zu leiten. Das nationale EITI Sekretariat ist grundsätzlich unabhängig und agiert als koordinierende Hand für den Umsetzungsprozess sowie neutraler Unterstützer der drei Interessengruppen (Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Bundesregierung). Nach der offiziellen Auftaktveranstaltung der EITI-Umsetzung in Deutschland (D-EITI), dem D-EITI-Transparenzgipfel, am 26. November 2014 in Berlin, findet nun am kommenden Dienstag, 10. März 2015 die konstituierende 1. Sitzung der Multi-Stakeholder-Gruppe (MGS) statt, die gemeinsam die Umsetzung der EITI in Deutschland begleiten soll. Zu den Aufgaben der MSG gehört zum einen Umfang und Detaillierungsgrad für D-EITI in einem Arbeitsplan zu definieren, Fortschritte und Hindernisse bei der Umsetzung in einem jährlichen Bericht zu dokumentieren, sowie eine öffentliche und offene Debatte anzuregen um daraus Vorschläge zur Verbesserung des Prozesses, sowie zur Ausweitung des Detaillierungsgrads und des Umfangs der EITI-Berichterstattung ableiten. Die Open Knowledge Foundation Deutschland wird an der konstituierende 1. Sitzung der MSG teilnehmen. Im folgenden haben wir unsere Ziele und unseren Handlungsansatz im D-EITI Prozesses zusammengefasst:
  • Den D-EITI Prozess transparent, offen und inklusiv zu gestalten und dafür zu sorgen, dass eine breite Öffentlichkeit umfangreich über Ziele und Umsetzung informiert ist. Aufbau einer kritischen Masse in der Zivilgesellschaft zur Unterstützung der Umsetzung von EITI in Deutschland.
  • Einen Dialog mit offenem Ausgang ermöglichen, in welchem Stakeholder und Öffentlichkeit den Fortschritt der Umsetzung auswerten und daraus Vorschläge zur Verbesserung des Prozesses sowie zur Ausweitung des Detaillierungsgrads und des Umfangs der EITI-Berichterstattung ableiten.
  • Kapazitäten aufbauen, um das Bewusstsein für den Prozess zu stärken, ein besseres Verständnis der Informationen und Daten aus den Berichten zu fördern und die Nutzung der Informationen durch Bürger, die Medien und andere voranzutreiben. Aufbau von Fachexpertise innerhalb der Zivilgesellschaft zu EITI relevanten Themen.
  • EITI-Berichte und Daten nach den Prinzipen Offener Daten in maschinenlesbaren Formaten und unter offenen Lizenzen veröffentlichen. Strukturierte und standardisierte Metadaten zu Verträgen und Dokumenten, die an sich nicht maschienenlesbar sind, verfügbar machen.
  • Erweiterung des Detaillierungsgrads und des Umfangs der EITI-Berichterstattung, um EITI Daten, Verträge und Lizenzen mit anderen relevanten Datensätzen zu verknüpfen und somit Kontexte herzustellen und die D-EITI Berichte verständlich und für die Öffentlichkeit relevant zu machen.
Daraus ergeben sich folgende konkrete Ziele:
  • Das Handelsregister / Unternemensregister nach den Prinzipien Offener Daten öffentlich und kostenlos für die Gesamtgesellschaft zugänglich machen, inklusive Details zu den wirtschaftlichen Eigentümern und Investorenbeziehungen. Hier könnten die im D-EITI erfassten Unternehmen vorausschreiten und ihre Unternehmensdaten freigeben, was die CSR und Vorreiterrolle der Unternehmen in Sachen Transparenz unterstützt.
  • Umfassende und detaillierte Informationen zu Vergaben, Lizenzen, Verträgen und Subventionen sowie zu Staatseinnahmen und Staatsbeteiligungen nach den Prinzipien Offener Daten öffentlich und kostenlos zugänglich machen. Erweiterung des EITI Berichts um Best Practice bei der Transparenz zu Auftragsvergabe, Verträge und Lizenzen: Der Staat veröffentlicht alle Verträge und Lizenzen nach dem Open Contracting Standard.
  • Erweiterung des EITI Berichts zu den Auswirkungen extraktiver Industrien auf Umwelt und Menschenrechten – z.B. durch Veröffentlichung von umfassenden Folgeabschätzungen bei der Vergabe staatlicher Kredite.
  • EITI Daten nicht nur in Berichten (PDF) vergraben (aktueller Stand), sondern a) übersichtlich dargestellt und b) mit Kontextinfos (Open Contracts, Unternehmensregister, Umwelt-und Sozialverträglichkeitsanalysen) anreichern. Schaffung eines umfangreichen Registers, in dem EITI Daten zusammen mit Unternehmensdaten, Vergaben, Lizenzen, Verträgen und Subventionen sowie zu Staatseinnahmen und Staatsbeteiligungen nach den Prinzipien Offener Daten öffentlich veröffentlicht werden.
  • Umfassende Berichte über Aktivitäten und Einnahmen Deutscher Unternehmen der extraktiven Industrien im Ausland. Aktive und regelmäßige Einbeziehung von weiteren zivilgesellschaftlichen Akteuren, die von der Öffnung von Informationen und Daten profitieren könnten, sowie die Verknüpfung mit weiteren Aktivitäten der Bundesregierung im Bereich Transparenz und Rechenschaftspflicht (z.B. Freedom Online Coalition oder G7 Open Data Charter).

Was ist EITI und wie funktioniert es?

Die rohstoffgewinnenden Unternehmen legen ihre Zahlungen an staatliche Stellen offen und die Regierungen ihre Einnahmen aus dem Rohstoffsektor. Diese Finanzströme werden miteinander abgeglichen. Der Gesamtprozess wird unabhängig überprüft. transparenz11 Über die Gestaltung und Einhaltung der Transparenzvorgaben der EITI für den rohstoffgewinnenden Sektor entscheiden Multi-Stakeholder-Gruppen (MSG). Bei den MSG handelt es sich um Gremien der Interessenvertretungen aus Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Dadurch wird die Rechenschaftspflicht auf breite Basis gestellt. Es gibt einen internationalen EITI-Vorstand der ebenfalls mit Vertretern von Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft besetzt ist. Jedes EITI-umsetzende Land muss für die effektive Aufsicht der nationalen Umsetzung der EITI eine nationale MSG einrichten. Rechenschaftspflicht Der EITI-Standard sieht neben der Veröffentlichung von Zahlungen und Einnahmen auch eine umfassende Transparenz über andere Aspekte der Rohstoffgewinnung vor. Hierzu gehören Lizenzvergaben und Rahmenbedingungen der Rohstoffgewinnung. Zusätzlich kann national vorgegeben werden, die Eigentümerstrukturen der Rohstoffunternehmen oder die Verträge offenzulegen. eiti_standard

3. Internationale Open Data Konferenz – 28. – 29. Mai 2015 in Ottawa, Kanada

- February 18, 2015 in Featured, Konferenz, offene Daten, Open Data, open-government

image001 Mitmachen und das Programm gestalten! Die 3. Internationale Open Data Konferenz (IODC) wird am 28. und 29. Mai 2015 in Ottawa stattfinden. Die Konferenz bringt Experten aus der ganzen Welt zusammen, um eine Bestandsaufnahme sowie eine Aussicht auf die rasche Entwicklung der globalen Open Data Community zu geben. Die Veranstalter laden dazu ein, das Programm mitzugestalten. Die globale offene Open Data Bewegung ist seit der 2. Internationalen Open Government Data Konferenz in Washington im Jahr 2012 weiter gewachsen. Es ist Zeit, die Koordinierung zwischen Initiativen auf verschiedenen Regierungsebenen, zu unterschiedlichen Themen, Regionen und Sektoren zu stärken. Zur Unterstützung der Konferenz-Agenda rufen die Veranstalter in einer globalen Offenen Aufforderung dazu auf, Programminhalte beizusteuern. Dieser „Open Call“ wist noch bis 20. Februar 2015 offen. Also nichts wie los. Mitmachen! Weitere Informationen findet ihr auf der Website: OpenDataCon.org. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Hier gehts zur Registrierung.

Wir suchen: Projektmanager für DIGIWHIST – ein Projekt mit Schwerpunkt Transparenz, Korruptionsbekämpfung und Whistleblowing

- January 27, 2015 in Featured, Jobs, OKF Deutschland, Open Knowledge Foundation, Transparency, Whistleblowing

8210336893_c76839a169_b Halbe Stelle, Festanstellung für die gesamte Projektlaufzeit von drei Jahren, Gehalt nach Öffentlichem Dienst Berlin E13 Stufe 3, Bewerbungen bis 20. Februar 2015 Die Open Knowledge Foundation Deutschland (e.V.) ist eine der führenden NGOs im Bereich Freies Wissen, Offene Daten und Transparenz in Deutschland. Viele unserer Projekte gelten als Pionierarbeiten, unsere Expertise wird von Regierungen, Anbietern wie Nutzern Offener Daten geschätzt und wir sind ein wichtiger Förderer der deutschen Open Data Community. Wir suchen zum 1. März 2015 einen Projekmanager für das H2020 EU-Forschungsprojekt „The Digital Whistleblower. Fiscal Transparency, Risk Assessment and Impact of Good Governance Policies Assessed (DIGIWHIST)”. Ziel von DIGIWHIST ist es, das öffentliche Auftragswesen transparenter und effizienter zu gestalten sowie Whistleblower zu unterstützen, um Korruption zu bekämpfen. Unser Arbeitsschwerpunkt im Projekt ist die Konzeption und Entwicklung von Transparenzwerkzeugen. Zu Deinen Aufgaben gehören
  • Das administrative und koordinierende Tagesgeschäft im Management des geförderten EU-Forschungsprojektes
  • Die Kommunikation innerhalb des Konsortiums
  • Das Finanz- und Berichtsmanagement und seine Abwicklung
  • Die Entwicklung und Umsetzung des Projektplans
  • Die Unterstützung der Dissemination
Was wir bieten
  • Spielraum für Mitgestaltung beim Aufbau einer dynamischen und gut sichtbaren NGO
  • Ein junges und motiviertes Team, das sich auf Dich freut
  • Ein spannendes Arbeitsumfeld in Berlin, mit flexiblen Arbeitszeiten und netter Büroatmosphäre
  • Einbettung in das internationale OKF-Netzwerk
  • Möglichkeiten zur Weiterbildung und Teilnahme an Konferenzen
Was wir erwarten
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder Diplom)
  • Mindestens 2 Jahre Berufserfahrung, idealerweise im NGO-Umfeld
  • Identifikation mit unseren Vereinszielen Vereinszielen
  • Präsenz im Berliner Büro und Lust auf Teamarbeit
  • Erfahrungen in Bezug auf Projekt- und Finanzmanagement
  • Sicheres Auftreten und hohe soziale und kommunikative Kompetenz
  • Eigenständige und strukturierte Arbeitsweise
  • Fähigkeit zu Priorisieren und Deadlines einzuhalten
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Wissenschaftliche Arbeitsweise sowie einschlägige Erfahrung mit Recherche und dem Verfassen von Texten und Dokumentationen (Englisch)
  • Keine Scheu, sich in unterschiedliche Online-Werkzeuge einzuarbeiten
  • Idealerweise Kenntnisse im Bereich digitale Transparenz und Korruptionsbekämpfung
  • Thematische Affinität zu Open Data, Transparenz, Whistleblowing, und verwandten Themenfeldern, sowie erste Arbeitserfahrungen in einem EU-Forschungsverbundprojekt ist ein Plus
Bitte schicke uns Deine Bewerbung inkl. Deiner Gehaltsvorstellung per E-Mail an getinvolved@okfn.de und daniel.dietrich@okfn.org, der Dir auch für Rückfragen zur Verfügung steht. Projektbeschreibung: “The central objective of DIGIWHIST is to combine the provision of data on public spending with actionable indicators and provide a whistleblower reporting channel that strengthens accountability and transparency of public administration. In particular, it aims at improving trust in governments and efficiency of public spending across Europe through the systematic collection, analysis, and broad dissemination of information on public procurement and on mechanisms that increase accountability of public officials in all EU and some neighbouring countries. Availability of such information can provide an effective tool to private actors such as NGOs, academia, and businesses to ensure that governments are accountable and transparent in their management of public resources, especially when an effective whistleblower reporting channel also underpins accountability.” See our press release.

Open Knowledge Foundation Germany awarded H2020 project to improve transparency in public spending and support whistleblowing

- January 27, 2015 in Anti-corruption, Open Data, Open Knowledge Foundation, Public Procurement, Public Spending, Transparency, Whistleblowing

horizon2020_0 Horizon 2020 project DIGIWHIST to build a digital whistleblowing platform and help improve transparency in public spending Berlin – 25.01.2014 – The tell-tale signs of public spending gone wrong are easy to spot. For example, an airport that is many years behind schedule and billions of Euro over budget, or a highway which leads to nowhere. What has been harder up to now is to how to shine a light on the problem and engage civil society in helping to curb it. The Open Knowledge Foundation Germany has just been awarded a new Horizon 2020 research project, DIGIWHIST, which aims to do just that. The full project name is: The Digital Whistleblower:  Fiscal Transparency, Risk Assessment and Impact of Good Governance Policies Assessed (DIGIWHIST) and will run for 3 years (March 2015 – February 2018). Open Knowledge Foundation Germany is in charge of the development of digital transparency tools.  The total amount of the grant is 3,026,360 Euro. The central objective of DIGIWHIST is to improve trust in governments and efficiency of public spending across Europe by empowering civil society, investigative journalists and civil servants with the information and tools they need to increase transparency in public spending and thus accountability of public officials in all EU and in some neighbouring countries. Specifically, the project will create several interactive transparency tools intended for use by civil society, investigative journalists, and civil servants:
  • national procurement portals and mobile apps allowing users to do four key things:  1) making the database and documentation downloadable, 2) providing easy to use interactive analytic tools, and 3) making it possible for users to contribute data and 4) allowing for anonymous whistleblower reports and freedom of information requests;
  • a European transparency legislation observatory similar to the national procurement portals which allows users to access and understand existing legal frameworks related to public procurement;
  • an easy-to-use risk assessment software for public authorities, which will be based on the indicators developed by DIGIWHIST, to assess corruption risks in their public procurement procedures.
Returning to the example of the airport, an investigative journalist who would like to understand more about the airport project could visit the DIGIWHIST platform and look up the public body overseeing the construction or a construction firm involved in the process. The information on the platform would include whether the public body has complied with public procurement laws, or whether the firm’s tendering behaviour has posed a corruption risk. This journalist could then file a report with the appropriate government agency to get more information on the project or even file a whistleblowing report if they have evidence of corrupt actions. “Our research has proved that only the combination of engaged civic actors plus legislative instruments work in fighting corruption,” says Professor Mungiu-Pippidi, chair of the European Research Centre for Anti-Corruption and State Building Research. “For example, Freedom of Information Acts (FOIAs) are more effective when civil society is empowered to use them and hold governments accountable for corrupt actions.” “To effectively fight corruption, we need to support the whole transparency spectrum: from open data, access to information, whistle-blower protection and active support for whistleblowers to freedom of expression and freedom of the press”, says Daniel Dietrich, Chairman of the Open Knowledge Foundation Germany. “We are proud to be part of the WIGIWHIST project and looking forward developing outcomes that have real impact.” The consortium, led by the University of Cambridge, includes ERCAS (Hertie School of Governance), Corruption Research Centre Budapest, Hungary; Datlab, Prague, Czech Republic; Open Knowledge Foundation Deutschland, Berlin, Germany; and Transcrime (Università Cattolica del Sacro Cuore) organised crime research centre, Milan, Italy. DIGIWHIST builds extensively on the partners’ prior innovative work in this area, particularly EU FP7 ANTICORRP. “As part of our research on public procurement for the ANTICORRP project we have shown that EU funds are particularly susceptible to corruption – up to one-third more than national funds,” explained project coordinator Dr. Mihaly Fazekas. “With DIGIWHIST we will be able to build tools to empower civil society and investigative journalists to both pull back the curtain on irregular public spending and to report irregularities.” Fazekas and his team at the Corruption Research Centre Budapest have already shown that in the Czech Republic, Slovakia and Hungary, EU funds (ie, Cohesion Funds) are at a 33% higher risk of being distributed irregularly than national funds. Based on their analysis, they have developed three indicators of corruption including one on political corruption. European civil society groups, investigative journalists and civil servants involved in or concerned about transparency in public spending are welcomed to contact the project for more information. Contact for press queries and for general information: Daniel Dietrich, Chairman of the board. Contact details: presse@okfn.de, +49 30 57703666 0 The Open Knowledge Foundation Germany is a pioneering an award winning Civil Society Organisation working on different aspects of the digital age, with a strong focus on open government, open data and transparency, we also do work on civic tech, digital democracy, citizen engagement, open aid, open GLAM, open science and the digital commons. www.okfn.de  

Apps for Europe sucht die besten #opendata Apps

- December 8, 2014 in Apps, Apps4EU, community, Featured, offene Daten, Open Data

a4e_logo Arbeitest Du an einer App, die offene Daten verwendet? Du möchtest Deine App in ein nachhaltiges Unternehmen weiterentwickeln? Apps for Europe hat einen Online-Wettbewerb gestartet, der die besten App-Entwickler dieses Erdteils finden soll. Wir suchen Apps, die folgendes sind:
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  • Darauf ausgerichtet, tragfähige Unternehmen und Dienstleistungen zu schaffen
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Du kannst Dich jetzt mit deiner App und deinem Geschäftsplan unter www.appsforeurope.eu/content/submit-your-application bewerben. Die Frist läuft am 31. Dezember 2014 ab. Du hast also nicht mehr so viel Zeit! Apps for Europe

Was gibt es zu gewinnen?

Nimm am Wettbewerb teil und gewinne einen von 10 exklusiven Plätzen in der International Business Lounge auf Future Everything, einem führenden Innovations-, Kunst- und Technologie-Festival Europas am 26. und 27. Februar 2015 in Manchester. Ausserdem winkt ein Preisgeld von 5000 Euro sowie die Möglichkeit das eigene Projekt bei einem exklusiven Event mit Sponsoren, Investoren und der Europäischen Kommission vorzustellen. Du bekommst die Chance, Deine App dem gesamten Publikum der Future Everything den ganzen Tag über zu präsentieren – zusammen mit den weiteren ausgezeichneten innovativen Apps aus ganz Europa. Aber damit nicht genug! Du erhältst auch die Möglichkeit, Deine App einer internationalen Gruppe von Investoren, Entscheidern aus Politik und Verwaltung sowie Firmen und Startups zu präsentieren. Diese ausgewählten Experten stehen mit ihren Fähigkeiten, Erfahrung, Kapazitäten und Kapital bereit Dich darin zu unterstützen, Deine App in ein erfolgreiches Unternehmen zu verwandeln. Auf der Webseite von Apps for Europe findest Du weitere Informationen zur Online-Bewerbungen und der International Business Lounge der Future Everything 2015. Alle Online-Bewerbungen werden von unseren “Apps for Europe”-Partnern bewertet: Ein erfahrenes Netzwerk aus europäischen Firmen mit Kontakten, Expertise und dem gemeinsamen Ziel, offene Daten geschäftlich erfolgreich zu machen.

Warum machen wir das?

Apps for Europe möchte der Welt nicht nur die Wirkungsmacht offener Daten zeigen, sondern auch das wirtschaftliche Potenzial herauskehren. Wir fördern gemeinsam die Möglichkeiten offener Daten, indem wir Ihnen dabei helfen, Ihre Idee in ein erfolgreiches Unternehmen umzuwandeln, das sich in ganz Europa etablieren könnte.

Über Apps for Europe

Apps for Europe ist ein Unterstützernetzwerk mit dem Auftrag, datengetriebene Apps in tragfähige Unternehmen zu verwandeln. Weiter Informationen über unser Konsortium findest Du hier.

  Das folgende Video gibt einen Eindruck über die glücklichen Gewinner der International Business Lounge der Future Everything 2014

Apps for Europe sucht die besten #opendata Apps

- September 15, 2014 in Apps, Apps4EU, Europe, Featured, innovation, offene Daten, Wettbewerb

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Warum machen wir das?

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Über Apps for Europe

Apps for Europe ist ein Unterstützernetzwerk mit dem Auftrag, datengetriebene Apps in tragfähige Unternehmen zu verwandeln. Weiter Informationen über unser Konsortium findest Du hier.

  Das folgende Video gibt einen Eindruck über die glücklichen Gewinner der International Business Lounge der Future Everything 2014 Hier noch ein Videstatement zu Apps for Europe von Neelie Kroes, ehemalige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission zuständig für die Digitale Agenda der Europäischen Union.    

Offener Brief: Aufruf an die neue Führung der Europäischen Union die Rechte und den Schutz des Einzelnen zu garantieren

- July 24, 2014 in Europe, Featured, OGP, Open Data, open-government, Positionen

Offener Brief In einem Zeitalter, in dem Regierungen und Unternehmen immer mehr private Daten sammeln, bedarf es klarer Regeln und effektiver Mechanismen, um die Rechte und den Schutz des Einzelnen zu garantieren. Deutschland und Europa haben international den Ruf, das Datenschutz und Schutz der Privatsphäre in diesen Regionen einen hohen Stellenwert haben. Die Erfahrungen, die Deutschland und Europa bei der Entwicklung von Gesetzen und Institutionen in diesem Bereich gemacht haben, dürfte anderen Nationen von großem Nutzen sein. Darüber hinaus würde ein Beitritt Deutschlands und Europas dem bisher sehr angelsächsischen Einschlag in der OGP eine neue Sichtweise geben. Deutschland und die EU brauchen die OGP, aber die OGP braucht auch Deutschland und die EU! Deutschland und die EU sollten ihrem angestrebten Engagement in der Open Government Partnership (OGP) Taten folgen lassen Den folgenden Aufruf zu mehr Engagement der Europäischen Union in der OGP unterzeichneten europaweit über 50 führende zivilgesellschaftliche Organisationen aus 17 EU-Mitgliedsstaaten u.a. auch der Arbeitskreis für einen deutschen Beitritt zur Open Government Partnership. Die letztendliche Zahl der befürwortenden NGOs dürfte weitaus größer sein, da viele der Unterzeichner zivilgesellschaftliche Koalitionen sind, die mehrere Organisationen vertreten. Ein Offener Brief: Die Europäische Union und die Open Government Partnership (OGP) (deutsche, leicht-gekürzte Übersetzung) Wir fordern, dass die neue Führung der EU die EU-Institutionen dazu verpflichtet, eng mit der Open Government Partnership zusammenzuarbeiten und sich für einen länderübergreifenden OGP Beitritt stark zu machen. Die Zusammenarbeit mit der OGP wird die EU-Institutionen helfen, die gleichen Standards an Rechenschaftspflicht, Transparenz und Inklusion an sich selbst anzusetzen, wie es die EU an Mitgliedsstaaten und Staaten ausserhalb der EU fordert. Sie wird dazu beitragen, die Kluft zwischen der EU und ihren Bürgern zu verringern und die Glaubwürdigkeit der EU erhöhen und die Bemühungen der EU für ein besseres und transparenteres Regierungshandeln innerhalb und ausserhalb der EU untermauern. Warum OGP? Die OGP ist eine internationale Initiative, deren 64 Teilnehmerländer sich zu einer offeneren, verantwortungsvolleren und bürgernäheren Regierungsarbeit verpflichten. Der OGP-Prozess schafft die Möglichkeit, durch ambitionierte Aktionspläne gemeinsam mit der Zivilgesellschaft modernes und transparentes Regierungshandeln zu entwickeln. Die OGP hilft und überwacht die Umsetzung der definierten Ziele. Bereits heute sind 20 der 28 EU-Mitgliedsstaaten in der Initiative engagiert. Warum die EU? Die EU ist weiter entfernt von den Wählern als die nationalen Regierungen. Die Strukturen und Prozesse innerhalb der Institutionen sind schwer für die Bürger zu verstehen, und es herrscht eine weit verbreitete Wahrnehmung von Mangel an Transparenz und Rechenschaftspflicht gegenüber den EU Institutionen. Als Folge der Reaktion der EU auf die Wirtschaftskrise haben EU Institutionen noch mehr Befugnisse über nationale Regierungen gewonnen, womit sich der Zustand der Intransparenz in der Wahrnehmung vieler EU-WählerInnen weiter verstärkt hat. Die EU-Staats- und Regierungschefs sind in der Vergangenheit viele rechtliche und rhetorischen Verpflichtungen hin zu Offenheit, Partizipation und Rechenschaft im Bereich der Europäischen Politikprozesse eingegangen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist aber leider oft unvollständig oder nicht in vollem Umfang an die Öffentlichkeit kommuniziert worden. Fazit: Der derzeitige Ansatz zu offenem und transparentem Regierungshandeln auf EU-Ebene ist nicht hinreichend auf die Anliegen der BürgerInnen ausgerichtet. Der ehemalige Europäische Bürgerbeauftragte fasst das wie folgt zusammen: “Eine institutionelle Kultur der Transparenz muss noch erreicht werden.” Kann die EU der OGP beitreten? Der OGP war zunächst auf Staaten (also die nationalen Regierungen) beschränkt. Ab sofort können aber auch internationalen und multilateralen Gremien Mitglied werden. Trotz Mängel bei der Umsetzung der Transparenzverpflichtungen erfüllt die EU die OGP Beitrittskriterien. Die Beitritskriterien sind als Mindeststandards zu verstehen, auf deren Grundlage die OGP Mitglieder Verbesserungen anstreben sollen. Dabei ist allein der Prozess zur Entwicklung eines Aktionsplans sinnvoll. Der letztendliche Plan würde dann konkrete Aktionspunkte in Richtung transparenterer Entscheidungsfindung, bessere Konsultationsprozesse und rechtzeitigen wie konsequenten Zugang zu Dokumenten beinhalten. Die OGP würden EU-Bürger ein Werkzeug bieten, um eine verbesserte Rechenschaftspflicht auf EU-Ebene einzufordern und eine unabhängige, qualitative und quantitative Bewertung der Fortschritte voranzutreiben. Der Orginaltext kann hier (PDF) heruntergeladen werden. Dieser Artikel ist zuerst auf der Seite des Arbeitskreis für einen Beitritt Deutschlands zur OGP erschienen.

Die Gewinner von Apps for Europe 2014

- April 5, 2014 in Apps4EU, Business Lounge, Featured, offene Daten, Open Data, Startup

FutureEverything Summit  2013 - Image by TAPE | www.WeAreTAPE.com Die Gewinner der ersten Runde des  Wettbewerbs Apps for Europe wurden am 1. April auf der internationalen Konferenz FutureEverything 2014 in Manchester ausgelobt. Um Entwicklern von datengetriebene Anwendungen dabei zu helfen, ihre Prototypen in Startups und tragfähige Unternehmen zu verwandeln, ergänzt Apps for Europe lokale Apps-Wettbewerbe mit dem Format “Business Lounge“. Hier werden die Entwickler darin unterstützt ein Geschäftsmodell für ihre Idee zu entwickeln, einen Business plan zu schreiben und diesen vor Investoren zu “pitchen”. Erfolgreiche Kandidaten konnten sich dann mit ihrer App und ihrem Business Plan bei der ersten pan-europäischen Business Lounge bewerben. Von den hunderten von Teilnehmern der ersten Runde des hatte eine hochkarätige Jury eine Vorauswahl von 10 Finalisten nach Manchester eingeladen. Diese hatten dort die Gelegenheit ihre Apps dem Publikum von FutureEverything vorzustellen sowie ihren Business Plan in einer Startup Masterclasses unter Anleitung von namhaften Experten weiterzuentwickeln. Auf der abendlichen Award Ceremony wurden schließlich die beiden Gewinner ausgelobt, einer von der Jury und einer vom Publikum.

Jury prize: BikeCityGuideThis app was created by two former bike couriers; it guides cyclists on bike friendly routes with less traffic for a safe and easy bike ride, point to point routing is available offline. The app also recommends tours connecting points of interest in the city. There are already packages for more than thirty European cities and new cities are constantly being added. There is a voting page online, which encourages users to vote for the next city they want the app to cover.

Audience prize: NostalgeoAn app which combines contemporary street views with old postcards in order to create street views of the past. As well as using existing open data it will get people from all over Europe to put their old postcards online. Users will be able to create walks based on shared old maps and postcard stories. Nostalgeo was created by Nazka Mapps.

Herzlichen Glückwunsch! Es wird interessant sein die Entwicklung der beiden Gewinner, aber auch die der 10 Finalisten und aller anderen Projekte zu beobachten die bei Apps for Europe teilgenommen haben. Denn wir sind erst am Anfang des Prozesses aus offenen Daten Anwendungen und Apps zu bauen, die einen echten Mehrwert für die Gesellschaft bringen. Nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb. Apps for Europe wird auch weiterhin den Teilnehmern von lokalen Apps Wettbewerbe, Code Sprints und Hackathons dabei helfen etwas aus ihrer App zu machen. Die zweite Runde der pan-europäischen Business Lounge wird demnächst bekannt gegeben. Stay tuned! Apps for Europe ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Unterstützernetzwerk mit dem Ziel, den Entwicklern von datengetriebene Apps dabei zu helfen diese in Startups und tragfähige Unternehmen zu verwandeln. Die Open Knowledge Foundation Deutschland ist Teil dieses Netzwerks. Weiter Informationen über unser Konsortium finden Sie unter: www.apps4europe.eu/about-us. Im Anhang finden Sie die Pressemitteilung zur Preisverleihung (PDF, Englisch).  

Apps for Europe Wettbewerb – mitmachen!

- December 13, 2013 in Apps, Apps4EU, Europe, Featured, offene Daten, Open Data

a4e_logo Arbeiten Sie an einer App, die offene Daten verwendet? Apps for Europe hat einen Online-Wettbewerb gestartet, der die besten App-Entwickler dieses Erdteils finden soll. Wir suchen Apps, die folgendes sind:
  • Neu
  • Einfach benutzbar
  • Darauf ausgerichtet, tragfähige Unternehmen und Dienstleistungen zu schaffen
  • Der Welt das Potzenzial von offenen Daten zu zeigen
Sie können sich jetzt unter www.appsforeurope.eu/competition bewerben. Die Frist läuft am 7. Februar 2014 ab. Sie haben also nicht mehr viel Zeit!

Was können Sie gewinnen?

Nehmen Sie am Wettbewerb teil und gewinnen Sie einen von 15 exklusiven Plätzen in der International Business Lounge der Future Everything in Manchester am 31. März 2014. Sie gewinnen ein Ticket für die Future Everything inklusive Reisekosten nach Manchester Sie bekommen die Chance, Ihre App dem gesamten Publikum der Future Everything den ganzen Tag über zu präsentieren – zusammen mit den weiteren ausgezeichneten innovativen Apps aus ganz Europa. Aber damit nicht genug! Sie erhalten auch die Möglichkeit, Ihre App einer internationalen Mischung aus Investoren, Regierungsbehörden, Firmen und Einzelpersonen anzubieten. Diese möchten gerne ihre Fähigkeiten, Erfahrung, Kapazitäten und Kapital einbringen, um Ihre App in ein erfolgreiches Unternehmen zu verwandeln. Gehen Sie auf www.appsforeurope.eu/competition oder schreiben Sie eine E-Mail an info@appsforeurope.eu, um mehr Informationen zu erhalten. Alle Online-Bewerbungen werden von unseren “Apps for Europe”-Partnern bewertet: Ein erfahrenes Netzwerk aus europäischen Firmen mit Kontakten, Expertise und dem gemeinsamen Ziel, offene Daten geschäftlich erfolgreich zu machen.

Warum machen wir das?

Apps for Europe möchte der Welt nicht nur die Wirkungsmacht offener Daten zeigen, sondern auch das wirtschaftliche Potenzial herauskehren. Neelie Kroes, die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission und eine starke Unterstützerin von Apps for Europe, beziffert den Wert offener Daten auf viele Milliarden Euro. Wir fördern gemeinsam die Möglichkeiten offener Daten, indem wir Ihnen dabei helfen, Ihre Idee in ein erfolgreiches Unternehmen umzuwandeln, das sich in ganz Europa etablieren könnte.

Über Apps for Europe

Apps for Europe ist ein Unterstützernetzwerk mit dem Auftrag, datengetriebene Apps in tragfähige Unternehmen zu verwandeln. Weiter Informationen über unser Konsortium finden Sie unter: www.apps4europe.eu/about-us. Apps for Europe Online Competition (PDF Englisch) Apps for Europe Online Competition (PDF Deutsch)