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Open Data Anhörung im Unterausschuss Neue Medien

- August 29, 2012 in Uncategorized

Am 25.06.2012 hat der Unterausschuss Neue Medien im Deutschen Bundestag eine Anhörung zum Thema “Entwicklung und Stand von Open Data Projekten” veranstaltet, bei der ich für die OKFN als Experte teilgenommen habe. Wie meistens bei offiziellen Besprechungen waren sich alle sehr einige darüber, dass mehr offene Daten bereitgestellt werden müssen und dass das Thema für die Stärkung demokratischer Prozesse von großer Bedeutung ist. Konkrete Vereinbarungen oder folgen gibt es bislang nicht. Die Diskussionen drehten sich letztlich vor allem um den Punkt der wirtschaftlichen Nachnutzbarkeit von Daten – hier herrscht nach wie vor viel Unverständnis auf Seiten einiger Verantwortlicher. Unsere Ansicht dazu ist klar – Daten sind nur dann als wirklich offen zu bezeichnen, wenn sie kommerziell weiterverwendet werden können. Denn mit Steuergeldern erhobene Daten sind, wie Straßen, eine öffentliche Infrastruktur. Auf Grundlage dieser neuartigen Infrastruktur können demokratische Beteiligungprozesse entstehen, neuartiger Journalismus betrieben werden und eben auch Geld verdient werden. Es gibt nur wenige Beispiele, wo staatliche Akteure Daten verkaufen. Und diese Beispiele zeigen, dass nur ein sehr sehr kleiner Prozentsatz des Umsatzes einer Behörde mit dem Verkauf von Daten gedeckt werden kann. Oftmals überwiegen die Ausgaben für Verwaltung, Marketing und Abrechnung sogar die Einnahmen aus dem Verkauf der Daten. Pavel Richter von Wikimedia Deutschland zeigte eindrücklich, was freies Wissen in der Praxis bedeuten kann. Zunächst zeigte er ein kleines, schlecht aufgelöstes Bild vom Kniefall Willy Brandts in Warschau. Dannach zeigte er einen Abzug eines hochauflösenden Bildes der Erde, den sog. Erdaufgang. Beide Bilder wurden von staatlichen Mitarbeitern aufgenommen. Das Bild Willy Brandts befindet sich im Bundesarchiv und kann weder für private noch für kommerzielle Zwecke hochauflösend abgerufen und verfielfältigt werden. Das Foto der Erde hingegen, von Astronauten einer Apollo-Mission aufgenommen steht und in der Public Domain – jeder kann es ausdrucken, verteilen und damit machen was immer er / sie für richtig hält. Anbei finden sich das Wortprotokoll und andere Dokumente der Anhörung zum nachlesen. Einen Videostream bzw. eine Aufzeichnung gab es aus Kapazitätgründen leider nicht.

Jetzt anmelden zum Berliner Open Data Day 2012

- May 31, 2012 in Berlin, BerlinerOpenDataDay, BODDy, BODDyII, Open Data, Open Knowledge Foundation, Termine, Verwaltung

Wie können offene Daten und Transparenz im Handeln der Verwaltung nachhaltig verankert werden? Wie kann noch mehr Vertrauen und Verständnis zwischen den Akteuren hergestellt werden? Wie können den Bürgern die Vorteile offen zugänglicher Daten noch näher gebracht werden? Unter dem Motto “Näher am Bürger – näher an den Daten” lädt die Aktionsplattform Berlin Open Data am Mittwoch, 6. Juni 2012, von 10 bis 18 Uhr zum zweiten Berlin Open Data Day (BODDy) ins Rote Rathaus in Berlin-Mitte. Berlin setzt Maßstäbe

Berlin hat in Sachen Open Government und Open Data in Deutschland bereits Maßstäbe gesetzt. Noch vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus startete das landesweite Open-Data-Portal www.daten.berlin.de, im Februar 2012 veröffentlichte der Senat in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für offene Kommunikationssystem (FOKUS) die Open-Data-Strategie des Landes. Berlin muss noch offener werden Berlin ist schon offen, muss aber noch offener werden: Der BODDy soll nun als Forum genutzt werden, um einen kritischen Blick auf den Stand des Datenangebots in Berlin zu werfen. Alle Beteiligten aus Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sind aufgefordert, sich über Nutzen und Perspektiven offener Daten zu informieren, Erfahrungen und Ideen auszutauschen und eine Agenda für die weiteren Schritte hin zu einem offenen und transparenten Berlin zu erarbeiten. Hochkarätige Redner, Workshops mit Experten Für den BODDy haben hochkarätige Redner zugesagt – aus Berlin, Bund und Europa: Es sprechen u.a. Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei, Dr. Uta Dauke, Bundesministerium des Innern, und Thibaut Kleiner, Mitglied des Kabinetts der EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes. In fünf Workshops werden von Experten die Themen
  • Offene Verkehrsdaten in Berlin
  • Qualitätssicherung, Haftbarkeit und Lizenzen
  • Open-Data-Werkzeuge
  • Offene Daten und was jetzt?
vorgestellt und Vorschläge für ein weiteres Vorgehen in Berlin erarbeitet. Außerdem zeigt eine Werkschau die Anwendungen, die beim ersten bundesweiten Programmierwettbewerb Apps für Deutschland speziell Berliner Daten nutzen und geht dabei besonders auf die Preisträger ein. Programm Aktionsplattform Berlin Open Data Organisiert wird die Veranstaltung von der übergreifenden ehrenamtlichen Aktionsplattform Berlin Open Data. Die Aktionsplattform wurde im Herbst 2010 gegründet und besteht aus Mitgliedern von Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Alle Teilnehmer verbindet das gemeinsame Anliegen, offene Daten zu fördern. Im Jahr 2011 hat sie u.a. den ersten Berliner Open Data Day organisiert und beriet die Senatsverwaltung beim Open-Data-Portal daten.berlin.de Anmeldung Weitere Infos und Anmeldung unter http://berlin.opendataday.de/?p=249. Eine Anmeldung ist alternativ auch möglich unter berlin@opendataday.de. Bitte nennen Sie den Workshop, an dem Sie teilnehmen möchten.

Open Aid Projekt ist jetzt teil der Open Knowledge Foundation

- May 18, 2012 in Open Knowledge Foundation

Somebody said mergers are a sign of consolidation and maturity. We do not know if that is true, but the Open Knowledge Foundation Germany and OpenAid will merge! As of now, OpenAid will be the “development project” of the Open Knowledge Foundation Germany. We are confident, that this is a very good development. OpenAid has been collaborating closely with OKFN in 2011 – particularly the Open Aid Data Conference was a joint effort of both organisations – supported by the Böll Foundation and the German offices of TI, Oxfam and ONE. Both OpenAid and the Open Knowledge Foundation are small, independent organisations, driven by enthusiasm for open data and transparency. While OpenAid started out from aid transparency and moved into the sphere of open data, the Open Knowledge Foundation Germany initiated open data projects in Germany related to open spending, to traffic data and local crowdsourcing and started to work on aid issues in 2011. In legal terms, the OpenAid association will cease to exist and all cooperations will be done under the umbrella of the Open Knowledge Foundation Germany. In practical terms there will only be minor changes. Claudia Schwegmann (founder of OpenAid) and Christian Kreutz (founder of Frankfurt Gestalten) will lead the OpenAid Project on behalf of the OKFN Germany. Claudia will continue her work on communication, networking and advocacy around open aid data and the International Aid Transparency Initiative (IATI). Christian will be responsible for data analysis and technical development. The OpenAid website will be continue to be the virtual home of the OpenAid project. After a very successful Open Aid Data Conference in 2011 OpenAid is now planning a new event for autumn 2012 on aid transparency and open aid data. Other planned activities are a the visualisation of German aid and training on open data and IATI for NGOs. We are very excited about our joining of forces and look forward to work together under a single virtual roof and put aid transparency and open aid data on the agenda in Germany.

Meet the Open Knowledge Foundation in Berlin

- April 27, 2012 in Chapters, Events, Meetups, OKF Germany, Open GLAM, wikimedia

We are excited to announce a number of events in Berlin in the next two weeks! Bundesarchiv, Bild 183-S0627-0300 / CC-BY-SA During the re:publica (Germanys biggest Internet-related conference, which is increasingly international) we will host three little Meetups. From May 2nd to 4th we will be waiting for you at the Wikimedia Tent at 6:15 PM CEST. We will have a space to relax, chat and discuss new ideas, cool talks and new projects. To enter, you will need a valid re:publica Ticket. Check out our Wiki for more details. open-glam-crop After the re:publica Hangout, we will meet at the new office of Wikimedia Germany on May 8th at 6.00pm for our regular monthly meetup. We will speak with some people from the newly formed Wikidata-Allstar Team to learn about this new and exciting project. Also OKFN’s Joris Pekel will tell us more about the Open GLAM activities of the Open Knowledge Foundation. Check our Wiki for more details on this too! See you guys in Berlin!

Let’s Meet Up again!

- April 26, 2012 in Open Knowledge Foundation, Open Knowledge Meetup, re:publica, Termine

Liebe Freunde des offenen Wissens! Ich freue mich, unsere nächsten Events anzukündigen! Starten werden wir mit mehreren kurzen Treffen auf der re:publica (übrigens auch mit einem interessanten Open Knowledge Track). Jeden Tag vom 2. bis zum 4. werden wir im Wikimedia Zelt ab 18:15 vor Ort sein um gemeinsam über spannende Eindrücke, tolle Talks und neue Projekte zu reden. Die Events findet ihr auch in unserem Lanyrd Guide und bei Meetup (dort findet ihr auch sonst alle unsere Termine und Veranstaltungen).
Am 08. Mai wollen wir uns dann wieder zu unserem monatlichen Treffen versammeln [Wiki Eintrag auf englisch]. Dieses mal werden wir in den neuen Räumen von Wikimedia Deutschland sitzen und dort über das neue Wikidata Projekt sprechen. Mit Wikidata sollen erstmals strukturierte Daten Einzug in die Wikipedia finden und so dass editieren und erstellen von Artikeln vereinfachen und die Qualität verbessern.
Außerdem haben wir, wie immer, genug Zeit um über eure neuen Projekte und Ideen zu sprechen! Details zu den neuen Räumen findet ihr hier: (Oberntrautstr. 72 in Kreuzberg, nähe Gleisdreieck / Möckernbrücke). Auch dieses Event findet sich bei Lanyrd und Meetup. Wenn ich euch dort anmeldet können wir ungefähr abschätzen wie viele Leute kommen. Das wäre toll! Bei Fragen und Anregungen wendet euch gerne an mich: Hauke.Gierow[at]okfn.org

Wikidata – freie Daten für freie Nutzung

- April 2, 2012 in Datenkataloge, Infrastruktur, offene Daten, Open Data, wikimedia, WIkipedia

Heute wurde bei Wikimedia Deutschland offiziell der Startschuss für das Wikidata Projekt gegeben. Ziel des mit ca. 800.000€ finanzierten Projektes ist es, eine freie, maschinen- und menschenlesbare Datenbasis für die Wikipedia zu schaffen. Zurzeit findet man z.B. in den verschiedenen Sprachversionen der Wikipedia häufig noch verschiedene Einwohnerzahlen von Städten, weil unterschiedliche Jahreszahlen als Basis genommen werden. Das Projekt soll aber nicht nur die Qualität von Wikipedia Artikeln verbessern, sondern die Daten auch für interessierte Entwickler anderer Projekte bereitstellen, ähnlich wie es Wikimedia Commons schon heute für Multimedia Inhalte tut. Das Entwicklerteam ist bei Wikimedia Deutschland angesiedelt. Es gibt auch eine Mailingliste für das Projekt. Mehr Informationen gibt es in diesem Artikel bei Wikimedia. Wir wünschen den Kolleginnen und Kollegen viel Erfolg bei diesem spannenden Projekt.

Anhörung zu Strukturwandel politischer Kommunikation

- March 23, 2012 in Anhörung, FragdenStaat, Informationsfreiheit, Open Knowledge Foundation

Am Montag den 19.03. veranstaltete die Enquette-Kommission Internet und Digitale Gesellschaft eine Anhörung [Link auf Grün Digital] zum Strukturwandel politischer Kommunikation im Internet. Beim Lesen dieser Zeilen dürfte den meisten gleich Habermas in den Sin kommen, doch es ging nicht um abstrakte Fragestellungen, sondern um neue Bedürfnisse und Ansprüche von Bürgern an politische Kommunikation und Information. Für die Open Knowledge Foundation war Stefan Wehrmeyer als Experte eingeladen, er beschäftige sich in seinem Statement vor allem mit der Zukunft der Informationsfreiheit und berichtete über Erfahrungen mit Frag den Staat. Seit Frag den Staat im August 2011 gelauncht wurde hat sich die Anzahl der Informationsfreiheitsanfragen erhöht. Nie war es so einfach staatliche Institutionen zu ‘befragen’. Die OKFN hat auch eine schriftliche Version der Stellungnahme abgegeben [oder als PDF] Die Einbettung des Videos funktioniert grad leider nicht. Erstmal der Link. Friedrich hat netterweise einige Positionen und Zitate aus der Anhörung zusammengetragen. Christoph Kappes hat noch eine lesenswerte (und sehr lange) Stellungnahme [PDF] abgegeben, die ich an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte.

Open Data City Camp in Ulm

- March 15, 2012 in offene Daten, Ulm, Veranstaltungen

Der folgende Text wurde verfasst von Stefan Kaufmann Offene Daten sind schön — aber am wohlsten fühlen sie sich, wenn sie auch von Menschen benutzt und in neue Zusammenhänge, Mashups und praktische Anwendungen geführt werden. Deswegen lädt die datalove-hochschulgruppe am 12. und 13. Mai alle Interessierten zum OpenCityCamp Ulm 2012 an die Universität Ulm. Eingeladen sind wie immer alle, die Interesse am Thema oder Lust auf die Umsetzung konkreter Ideen im Rahmen des Wochenendes haben: Die Stadt Ulm und ihre Betriebe hatten sich in der Vergangenheit bereits recht experimentierfreudig gezeigt und erste Daten geöffnet, die zum Teil auch schon in den Prototypen des Baden-Württembergischen OpenData-Portals einflossen. Wünsche hinsichtlich weiterer städtischer Datensätze dürfen gerne im Vorfeld über datalove kanalisiert werden, der Fokus soll aber nicht an den Ulmer Stadtgrenzen enden: Platz ist für Ideen, Impulse und Inspiration jeglicher Art, und wer mag, kann dort gleich beginnen, zusammen mit der MFG-Innovationsagentur die Grundsteine für ein folgendes OpenData-Barcamp in Stuttgart zu legen.

Open Berlin Meetup

- March 7, 2012 in Open Knowledge Foundation

Open Berlin – offen für deine Ideen! Liebe Freunde des offenen Wissens in Berlin! Wieder nähert sich der 2te Dienstag des Monats und damit unser monatliches Treffen. Wir treffen uns um 18:00 im Oberholz Ko Working Space [Rosenthaler Straße 72, 10119 Berlin]. Dieses Mal wird Nannette Schliebner den Open Knowledge Index präsentieren und diskutieren. Aus der Beschreibung des Projekts: The Open Knowledge Index has been designed to measure and track progress in opening up information, data and knowledge in a broader sense to the public. The Open Knowledge Index captures three dimensions of knowledge – the ability to access knowledge (capability), the availability of knowledge and data provision (legislation) and the capacity to use the data and feed it back into the open data eco-system (open society). Dannach bietet sich die möglichkeit über weitere Projekte zu sprechen und sich zwanglos auszutauschen. Wenn jemand noch ein spannendes Projekt hat, dass er / sie vorstellen will – bitte melden unter hauke.gierow@okfn.org oder im Wiki eintragen. Außerdem ist das Meeting auf Lanyrd zu finden. Bis Dienstag! Hauke Dear Friends of Open Knowledge in Berlin! again, the 2nd Tuesday of the month is approaching and its time for our monthly meetup. We will meet at 6 p.m. at Oberholz Ko Working Space [Rosenthaler Str. 72, 10119 Berlin]. Nannette Schliebner will present the Open Knowledge Index – a tool to measure openness in different countries. The projects description: The Open Knowledge Index has been designed to measure and track progress in opening up information, data and knowledge in a broader sense to the public. The Open Knowledge Index captures three dimensions of knowledge – the ability to access knowledge (capability), the availability of knowledge and data provision (legislation) and the capacity to use the data and feed it back into the open data eco-system (open society). Afterwards everyone can have the floor to discuss current projects and ideas or just have a beer together. If somebody wants to do a bigger presentation just drop me an email at hauke.gierow@okfn.org or just put it in the Wiki! You can also find the meeting on Lanyrd. See you next week! Hauke

Open Data im Computerspielemuseum

- February 13, 2012 in Apps4DE, Events, Open Data, Open Knowledge, Open Knowledge Foundation

Wir beschäftigen uns fast täglich mit verschiedensten Aspekten von Netzpolitik, meist mit dem Abwehrkampf gegen irgendwelche staatlichen Überwachungs- oder Zensurmechanismen und für die Öffnung von Daten und anderen staatlichen Informationen. An diesem Mittwoch bietet sich die möglichkeit, die ‘Komputing-Revolution’ mal ganz anders wahrzunehmen – in einer Kunstausstellung mit verschiedenen Exponaten aus der rasanten Entwicklung der Computertechnik in den letzten Jahren. TOP-IX und die Open Knowledge Foundation laden am Mittwoch dem 15.02 ab 19:30 zu einer Open Data Night in das Computerspielemuseum ein. Dort wird zur Zeit die oben genannte Ausstellung gezeigt (es gibt natürlich die möglichkeit sich die Ausstellung ausgiebig anzusehen). Außerdem werden Vertreter der beiden Veranstalter von den Apps Wettbewerben in Italien und Deutschland erzählen.

WAS

Das TOP-IX Konsortium (Torino Piemonte Internet Exchange) lädt in Kooperation mit der Open Knowledge Foundation Deutschland zu einem informellen Networking Event ein, um Infos und Neuigkeiten über Aktivitäten im Bereich Open Data und Open Government auszutauschen. TOP-IX und OKF-DE werden Apps4Italy und Apps4Germany vorstellen: Ein Wettbewerb für innovative Apps, Ideen, Visualisierungen und Datensätze, die das Potenzial der Verwendung von Informationen des öffentlicher Sektors verdeutlichen. Er richtet sich an alle Europäischen Bürger. Am Veranstaltungsort wird parallel die Ausstellung “Hommage an die Komputing-Revolution” gezeigt, die ursprünglich von Marco Boglione für die K- Way Galerie/Basic.net initiiert wurde. Das Highlight der Sammlung ist der erste Apple Computer, genannt Apple-1.

ZIELGRUPPE

Open Data Addicts – Developer – Vertreter der Öffentlichen Verwaltung (interessiert an Open Data und Transparenz)

WO

Computerspielemuseum Karl-Marx-Allee 93a, 10243 Berlin http://www.computerspielemuseum.de

WANN

Freitag, 15. Februar 2012, von 19:30 bis 23:00

WIE

Begrüßung um 20:00 – Kurze Präsentation über Apps4Italy – Kurze Präsentation über Apps4Germany – Networking – (Open Stage)

Bei Interesse an dem Treffen, bitte hier registrieren: