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Liste von Coding Initiativen für junge Menschen

- December 5, 2016 in event, Projekte, Workshop

Es gibt zahlreiche Initiativen, Projekte und Programme, die sich dem Thema digitale Kompetenzen für junge Menschen widmen. Hier sammeln wir Initiativen, die sich im weitesten Sinn mit dem Thema Coding und Programmieren auseinandersetzen. Diese Liste entstand mit dem Anlass eines von uns gestalteten Workshops beim Gov Camp 2016 (s. Blogpost). Achtung: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit dieser Liste! Wir wünschen uns, dass sie noch weiter wächst.
Bitte helft mit, sie zu ergänzen: Wenn ihr Coding-Initiativen kennt, hinterlasst einen Kommentar weiter unten, schickt uns einen Tweet, schreibt uns ein Email, einen Brief oder eine Facebook-Nachricht. Open Knowledge Projekte Andere Frauen und Mädchen
 

Liste von Coding Initiativen für junge Menschen

- December 5, 2016 in event, Projekte, Workshop

Es gibt zahlreiche Initiativen, Projekte und Programme, die sich dem Thema digitale Kompetenzen für junge Menschen widmen. Hier sammeln wir Initiativen, die sich im weitesten Sinn mit dem Thema Coding und Programmieren auseinandersetzen. Diese Liste entstand mit dem Anlass eines von uns gestalteten Workshops beim Gov Camp 2016 (s. Blogpost). Achtung: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit dieser Liste! Wir wünschen uns, dass sie noch weiter wächst.
Bitte helft mit, sie zu ergänzen: Wenn ihr Coding-Initiativen kennt, hinterlasst einen Kommentar weiter unten, schickt uns einen Tweet, schreibt uns ein Email, einen Brief oder eine Facebook-Nachricht. Open Knowledge Projekte Andere Frauen und Mädchen

Liste von Coding Initiativen für junge Menschen

- December 5, 2016 in event, Projekte, Workshop

Es gibt zahlreiche Initiativen, Projekte und Programme, die sich dem Thema digitale Kompetenzen für junge Menschen widmen. Hier sammeln wir Initiativen, die sich im weitesten Sinn mit dem Thema Coding und Programmieren auseinandersetzen. Diese Liste entstand mit dem Anlass eines von uns gestalteten Workshops beim Gov Camp 2016 (s. Blogpost). Achtung: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit dieser Liste! Wir wünschen uns, dass sie noch weiter wächst.
Bitte helft mit, sie zu ergänzen: Wenn ihr Coding-Initiativen kennt, hinterlasst einen Kommentar weiter unten, schickt uns einen Tweet, schreibt uns ein Email, einen Brief oder eine Facebook-Nachricht. Open Knowledge Projekte Andere Frauen und Mädchen
 

Liste von Coding Initiativen für junge Menschen

- December 5, 2016 in event, Projekte, Workshop

Es gibt zahlreiche Initiativen, Projekte und Programme, die sich dem Thema digitale Kompetenzen für junge Menschen widmen. Hier sammeln wir Initiativen, die sich im weitesten Sinn mit dem Thema Coding und Programmieren auseinandersetzen. Diese Liste entstand mit dem Anlass eines von uns gestalteten Workshops beim Gov Camp 2016 (s. Blogpost). Achtung: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit dieser Liste! Wir wünschen uns, dass sie noch weiter wächst.
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Hackathons, junge Menschen und die ominösen “digitalen Kompetenzen” – Workshop beim Gov Camp 2016

- December 5, 2016 in event, Open Data, Workshop

Vergangenen Freitag, den 2. Dezember 2016, fand bereits das sechste Gov Camp Vienna statt. Auch die Open Knowledge war wieder mit dabei, diesmal sogar mit zwei Sessions. Wie auf einem Barcamp üblich, gestalteten bei der Un-Konferenz die TeilnehmerInnen selbst den Inhalt. Im ersten morgendlichen Time-Slot von 10:25 bis 11:15 füllten Clara Landler und Sonja Fischbauer einen Raum mit folgendem Workshop:

“Programmieren wir eine bessere Welt.”
Wie können Hackathons & Co. die digitalen Kompetenzen junger Menschen stärken?

Sonja FischbauerGestaltet wurde der Workshop nach einer kurzen Einführung ins Thema durch Clara und Sonja als World Café. Wir durften uns über reges Interesse, angeregte Diskussionen und einen vollen Saal mit über 40 TeilnehmerInnen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft freuen. Hier findet ihr eine kurze Zusammenfassung der Session. Teil 1: Impulsvortrag

Hackathon = hacken + Marathon

Ein Hackathon ist ein offenes Veranstaltungsformat, bei dem die TeilnehmerInnen für einen begrenzten Zeitrahmen (ein Nachmittag, ein Tag, ein Wochenende, …) zusammenkommen, sich austauschen und zusammenarbeiten, um ein kniffliges Problem zu lösen, sprich: zu hacken.

Nicht nur Programmieren lernen, sondern die Welt verbessern

Hackathons bieten die Möglichkeit, bei den TeilnehmerInnen ein Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge zu schaffen. Wir wollen durch unsere Veranstaltungen jungen Menschen darin bestärken, mit ihren eigenen Fähigkeiten aktiv die Welt zu verändern. Dabei legen wir Wert auf gemeinsames Arbeiten in einer geschützten, freundschaftlichen Atmosphäre und die bunte Vielfalt einer durchmischten TeilnehmerInnengruppe.

Zahlreiche Beispiele zeigen: Der Bedarf für Hackathons mit gesellschaftlichem Anspruch für junge Menschen besteht.

Zwei Hackathon-Beispiele für junge Menschen der Open Knowledge Österreich sind das Young Coders Festival und Jugend hackt. Die beiden Formate verfolgen unterschiedliche Ziele und sind mit entsprechenden Schwerpunkten ausgestattet. Während beim Young Coders Festival Jugendliche auch ohne Vorkenntnisse für ein Wochenende zusammenkommen, um mit offenen Daten experimentieren und Scheu abbauen zu können, ist Jugend hackt ein ganzjähriges Community-Programm mit einem gemeinsamen Hackathon-Wochenende im Jahr, das pädagogisch konzipiert ist und besonderen Wert darauf legt, jungen Menschen mit Vorkenntnissen einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Fähigkeiten zu vermitteln. Gemein ist beiden Formaten, dass besonders Menschen mit höheren Zugangshürden, wie beispielsweise Mädchen und junge Frauen, ermutigt werden sollen. An dieser Stelle soll nicht unterschlagen werden, dass es auch zahlreiche andere Initiativen gibt, die sich mit unterschiedlichen Ansätzen dem Thema widmen. Eine lange Liste mit Links findet ihr in einem eigenen Blogpost – wir freuen uns über Ergänzungen in den Kommentaren! Teil 2: World-Café
Die TeilnehmerInnen unserer Session nahmen an drei Tische Platz, die jeweils mit einer anderen Frage bestückt waren. Für jede Frage gab es 5 Minuten Zeit, um Antworten und Ideen dazu auf einem Plakat zu sammeln. Dann wurde zum nächsten Tisch gewechselt, bis jedeR TeilnehmerIn jede Frage einmal diskutieren konnte. Am Ende wurden die Ergebnisse der ganzen Gruppe präsentiert. Einen kleinen Einblick über die Diskussionen bieten die Plakate (Klick auf’s Bild für große Ansicht in unserem flickr-Account): 30624261023_cf2035eb12_m 31287059672_574d60237d_m 31316874101_6f532628ac_m   Ein kurzer Radio-Beitrag zu unserem Workshop wurde auf Ö1, Digital.Leben am 6. Dezember 2016 gesendet: “Wege aus der Blase – Das Gov 2.0 Camp Vienna”
Wir bedanken uns noch einmal ganz, ganz herzlich bei allen TeilnehmerInnen für eine feine Session und einen tollen Austausch! Wir freuen uns, wenn ihr mit uns in Kontakt bleibt: Facebook /OKFNat
Twitter @OKFNat
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Hackathons, junge Menschen und die ominösen “digitalen Kompetenzen” – Workshop beim Gov Camp 2016

- December 5, 2016 in event, Open Data, Workshop

Vergangenen Freitag, den 2. Dezember 2016, fand bereits das sechste Gov Camp Vienna statt. Auch die Open Knowledge war wieder mit dabei, diesmal sogar mit zwei Sessions. Wie auf einem Barcamp üblich, gestalteten bei der Un-Konferenz die TeilnehmerInnen selbst den Inhalt. Im ersten morgendlichen Time-Slot von 10:25 bis 11:15 füllten Clara Landler und Sonja Fischbauer einen Raum mit folgendem Workshop:

“Programmieren wir eine bessere Welt.”
Wie können Hackathons & Co. die digitalen Kompetenzen junger Menschen stärken?

Sonja FischbauerGestaltet wurde der Workshop nach einer kurzen Einführung ins Thema durch Clara und Sonja als World Café. Wir durften uns über reges Interesse, angeregte Diskussionen und einen vollen Saal mit über 40 TeilnehmerInnen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft freuen. Hier findet ihr eine kurze Zusammenfassung der Session. Teil 1: Impulsvortrag

Hackathon = hacken + Marathon

Ein Hackathon ist ein offenes Veranstaltungsformat, bei dem die TeilnehmerInnen für einen begrenzten Zeitrahmen (ein Nachmittag, ein Tag, ein Wochenende, …) zusammenkommen, sich austauschen und zusammenarbeiten, um ein kniffliges Problem zu lösen, sprich: zu hacken.

Nicht nur Programmieren lernen, sondern die Welt verbessern

Hackathons bieten die Möglichkeit, bei den TeilnehmerInnen ein Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge zu schaffen. Wir wollen durch unsere Veranstaltungen jungen Menschen darin bestärken, mit ihren eigenen Fähigkeiten aktiv die Welt zu verändern. Dabei legen wir Wert auf gemeinsames Arbeiten in einer geschützten, freundschaftlichen Atmosphäre und die bunte Vielfalt einer durchmischten TeilnehmerInnengruppe.

Zahlreiche Beispiele zeigen: Der Bedarf für Hackathons mit gesellschaftlichem Anspruch für junge Menschen besteht.

Zwei Hackathon-Beispiele für junge Menschen der Open Knowledge Österreich sind das Young Coders Festival und Jugend hackt. Die beiden Formate verfolgen unterschiedliche Ziele und sind mit entsprechenden Schwerpunkten ausgestattet. Während beim Young Coders Festival Jugendliche auch ohne Vorkenntnisse für ein Wochenende zusammenkommen, um mit offenen Daten experimentieren und Scheu abbauen zu können, ist Jugend hackt ein ganzjähriges Community-Programm mit einem gemeinsamen Hackathon-Wochenende im Jahr, das pädagogisch konzipiert ist und besonderen Wert darauf legt, jungen Menschen mit Vorkenntnissen einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Fähigkeiten zu vermitteln. Gemein ist beiden Formaten, dass besonders Menschen mit höheren Zugangshürden, wie beispielsweise Mädchen und junge Frauen, ermutigt werden sollen. An dieser Stelle soll nicht unterschlagen werden, dass es auch zahlreiche andere Initiativen gibt, die sich mit unterschiedlichen Ansätzen dem Thema widmen. Eine lange Liste mit Links findet ihr in einem eigenen Blogpost – wir freuen uns über Ergänzungen in den Kommentaren! Teil 2: World-Café
Die TeilnehmerInnen unserer Session nahmen an drei Tische Platz, die jeweils mit einer anderen Frage bestückt waren. Für jede Frage gab es 5 Minuten Zeit, um Antworten und Ideen dazu auf einem Plakat zu sammeln. Dann wurde zum nächsten Tisch gewechselt, bis jedeR TeilnehmerIn jede Frage einmal diskutieren konnte. Am Ende wurden die Ergebnisse der ganzen Gruppe präsentiert. Einen kleinen Einblick über die Diskussionen bieten die Plakate (Klick auf’s Bild für große Ansicht in unserem flickr-Account): 30624261023_cf2035eb12_m 31287059672_574d60237d_m 31316874101_6f532628ac_m   Ein kurzer Radio-Beitrag zu unserem Workshop wurde auf Ö1, Digital.Leben am 6. Dezember 2016 gesendet: “Wege aus der Blase – Das Gov 2.0 Camp Vienna”
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Hackathons, junge Menschen und die ominösen “digitalen Kompetenzen” – Workshop beim Gov Camp 2016

- December 5, 2016 in event, Open Data, Workshop

Vergangenen Freitag, den 2. Dezember 2016, fand bereits das sechste Gov Camp Vienna statt. Auch die Open Knowledge war wieder mit dabei, diesmal sogar mit zwei Sessions. Wie auf einem Barcamp üblich, gestalteten bei der Un-Konferenz die TeilnehmerInnen selbst den Inhalt. Im ersten morgendlichen Time-Slot von 10:25 bis 11:15 füllten Clara Landler und Sonja Fischbauer einen Raum mit folgendem Workshop:

“Programmieren wir eine bessere Welt.”
Wie können Hackathons & Co. die digitalen Kompetenzen junger Menschen stärken?

Sonja FischbauerGestaltet wurde der Workshop nach einer kurzen Einführung ins Thema durch Clara und Sonja als World Café. Wir durften uns über reges Interesse, angeregte Diskussionen und einen vollen Saal mit über 40 TeilnehmerInnen aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft freuen. Hier findet ihr eine kurze Zusammenfassung der Session. Teil 1: Impulsvortrag

Hackathon = hacken + Marathon

Ein Hackathon ist ein offenes Veranstaltungsformat, bei dem die TeilnehmerInnen für einen begrenzten Zeitrahmen (ein Nachmittag, ein Tag, ein Wochenende, …) zusammenkommen, sich austauschen und zusammenarbeiten, um ein kniffliges Problem zu lösen, sprich: zu hacken.

Nicht nur Programmieren lernen, sondern die Welt verbessern

Hackathons bieten die Möglichkeit, bei den TeilnehmerInnen ein Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge zu schaffen. Wir wollen durch unsere Veranstaltungen jungen Menschen darin bestärken, mit ihren eigenen Fähigkeiten aktiv die Welt zu verändern. Dabei legen wir Wert auf gemeinsames Arbeiten in einer geschützten, freundschaftlichen Atmosphäre und die bunte Vielfalt einer durchmischten TeilnehmerInnengruppe.

Zahlreiche Beispiele zeigen: Der Bedarf für Hackathons mit gesellschaftlichem Anspruch für junge Menschen besteht.

Zwei Hackathon-Beispiele für junge Menschen der Open Knowledge Österreich sind das Young Coders Festival und Jugend hackt. Die beiden Formate verfolgen unterschiedliche Ziele und sind mit entsprechenden Schwerpunkten ausgestattet. Während beim Young Coders Festival Jugendliche auch ohne Vorkenntnisse für ein Wochenende zusammenkommen, um mit offenen Daten experimentieren und Scheu abbauen zu können, ist Jugend hackt ein ganzjähriges Community-Programm mit einem gemeinsamen Hackathon-Wochenende im Jahr, das pädagogisch konzipiert ist und besonderen Wert darauf legt, jungen Menschen mit Vorkenntnissen einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Fähigkeiten zu vermitteln. Gemein ist beiden Formaten, dass besonders Menschen mit höheren Zugangshürden, wie beispielsweise Mädchen und junge Frauen, ermutigt werden sollen. An dieser Stelle soll nicht unterschlagen werden, dass es auch zahlreiche andere Initiativen gibt, die sich mit unterschiedlichen Ansätzen dem Thema widmen. Eine lange Liste mit Links findet ihr in einem eigenen Blogpost – wir freuen uns über Ergänzungen in den Kommentaren! Teil 2: World-Café
Die TeilnehmerInnen unserer Session nahmen an drei Tische Platz, die jeweils mit einer anderen Frage bestückt waren. Für jede Frage gab es 5 Minuten Zeit, um Antworten und Ideen dazu auf einem Plakat zu sammeln. Dann wurde zum nächsten Tisch gewechselt, bis jedeR TeilnehmerIn jede Frage einmal diskutieren konnte. Am Ende wurden die Ergebnisse der ganzen Gruppe präsentiert. Einen kleinen Einblick über die Diskussionen bieten die Plakate (Klick auf’s Bild für große Ansicht in unserem flickr-Account): 30624261023_cf2035eb12_m 31287059672_574d60237d_m 31316874101_6f532628ac_m   Ein kurzer Radio-Beitrag zu unserem Workshop wird auf Digital Leben auf Ö1 gesendet: (Link folgt sobald vorhanden)
Wir bedanken uns noch einmal ganz, ganz herzlich bei allen TeilnehmerInnen für eine feine Session und einen tollen Austausch! Wir freuen uns, wenn ihr mit uns in Kontakt bleibt: Facebook /OKFNat
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Höchste Eisenbahn für offene Daten

- September 13, 2016 in Corporate Open Data, Open Data

Wir laden die ÖBB ein, ihre Fahrplandaten & Co. für alle BürgerInnen zu öffnen

Wien, 13. 09. 2016 – Die ÖBB setzen mit ihrem mittlerweile zweiten Ideen-Wettbewerb auf Open Innovation. Der gemeinnützige Verein Open Knowledge Österreich begrüßt den Schritt zu mehr Offenheit und lädt die ÖBB dazu ein, den nächsten Schritt für nachhaltige Innovation zu unternehmen: Ihre Daten zu Fahrplänen, Abfahrtszeiten & Co. für alle interessierten BürgerInnen zu öffnen. Open Innovation – die bewusste Öffnung von Innovationsprozessen, um mehr Potential für die Organisation selbst zu schaffen – ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen geworden. Die ÖBB haben das Potential erkannt und veranstalten derzeit unter openinnovation.oebb.at einen Ideen-Wettbewerb. (Die Deutsche Bahn hat mit ihrer Ideenschmiede schon im Vorjahr den Innovationsprozess für die Community geöffnet.) Seit dem Start im Frühjahr 2016 läuft derzeit die zweite Challenge, bei der interessierte BürgerInnen eigene Ideen einbringen können. Der Verein Open Knowledge Österreich begrüßt die Unternehmung der ÖBB, ihre Prozesse zu öffnen; damit ist ein wichtiger Schritt bereits getan. Der nächste Schritt für die ÖBB muss nun die strategische Öffnung ausgewählter Daten sein.

ÖBB-Fahrplandaten nicht nur für Google, sondern für alle öffnen

Der Prozess von Open Innovation kann keine Einbahnstraße sein. Damit offene Innovation ihre umfassenden Möglichkeiten entfalten und damit auch einen nachhaltigen Effekt haben kann, braucht es auch die Öffnung von Daten. Auf diese Weise profitieren alle Beteiligten: Die ÖBB selbst genauso wie interessierte BürgerInnen und die österreichische Wirtschaft, die durch offene Verkehrsdaten neue Impulse erhalten kann. Seit Dezember 2013 sind die ÖBB Fahrplandaten auch in Google Maps abrufbar (Siehe Artikel auf derstandard.at vom 17.12.2013). Das bedeutet, die ÖBB betreiben bereits einen Server, der über eine GTFS-Schnittstelle exklusiv die Fahrplandaten an Google liefert. Damit sind bereits alle technischen Voraussetzungen für Open Data gegeben. Und genau hier lässt sich mit wenig Aufwand viel Innovation herausholen: Öffnen die ÖBB die Schnittstelle nicht nur für Google, sondern für alle BürgerInnen, dann gewinnen sie mit einem Schlag das gesamte Innovationspotential einer (inter)nationalen Community an kreativen Köpfen, selbstständigen EntwicklerInnen und ideenreichen Entrepreneurs. “Öffnen” bedeutet in diesem Fall: Die Dokumentation zur Schnittstelle zu veröffentlichen und eine Lizenz zu vergeben, welche die Weiterverwendung und Anreicherung der Daten für kommerzielle und nicht-kommerzielle Zwecke erlaubt – unter der Bedingung, dass die ÖBB als Datenurheber genannt werden. Wir empfehlen dafür die Creative Commons Lizenz CC-BY 4.0. Nur durch eine solche Lizenz ist es selbstständigen EntwicklerInnen möglich, eigene Anwendungen und Apps rund um die Services der ÖBB auf den Markt zu bringen.
Mit einer Öffnung ihrer Daten zu Abfahrtszeiten, Bahnhöfen, Strecken, Passagierzahlen und Störungen ermöglichen die ÖBB offene Innovation in Form von zahlreichen neue Apps, Services und Visualisierungen. Fotocredit: Wien Südbahnhof by R Arno, CC-BY SA 2.0, (via Wikimedia Commons)

Mit einer Öffnung ihrer Daten zu Abfahrtszeiten, Bahnhöfen, Strecken, Passagierzahlen und Störungen ermöglichen die ÖBB offene Innovation in Form von zahlreichen neue Apps, Services und Visualisierungen. Fotocredit: Wien Südbahnhof by R Arno, CC-BY SA 2.0, (via Wikimedia Commons)

Gemeinsam einen größeren Markt abdecken

Zahlreiche Apps, die jetzt schon die Daten der Wiener Linien verwenden, könnten dann endlich auch die Daten der Schnellbahnen und Co. integrieren. Dazu Patrick Wolowicz, Entwickler der mit dem open4data dreifach ausgezeichneten App “Wave”: “Eine Öffnung der ÖBB-Daten-Schnittstelle ermöglicht es uns EntwicklerInnen, die ÖBB ab sofort in unsere Apps einzubeziehen. Gemeinsam decken wir damit einen größeren Markt ab, weil wir auch Nischen-Produkte entwickeln können, die sich für die ÖBB als hausintern-programmierte App nicht auszahlen würden. Neue Plattformen wie Pebble Smart Watches, Alexia und andere entstehen schneller als es die ÖBB abdecken könnte, und auch hier können über eine offene Schnittstelle externe EntwicklerInnen der ÖBB bei der Abdeckung helfen. Das schafft nicht nur neue Business-Cases für uns EntwicklerInnen, sondern erhöht auch nachhaltig die Zufriedenheit der KundInnen der ÖBB.” Beispiele für erfolgreiche Apps mit offenen Verkehrsdaten sind neben Wave auch noch die Apps Moovit und Ally.    Nach dieser ersten Öffnung gibt es noch viel Potential für weitere Schritte. Folgende Daten bergen Innovationspotenzial für neue Apps, Services und Visualisierungen durch die österreichische Community:
  • Echtzeitdaten der Züge (wie sie jetzt schon auf den ÖBB Monitoren zu sehen sind)
  • Geodaten zu Bahnhöfen und Strecken
  • Passagierzahlen zu den Teilstrecken
  • Daten zu Brückeninspektionen
  • Daten zu Betriebsstörungen
  • Standorte und Störungen von Aufzügen (wie z.B. die Wiener Linien bereitstellen)

Daten-Brücken zur Verkehrsauskunft Österreich bauen

Zahlreiche Verkehrsunternehmen setzen schon jetzt auf Open Data, darunter die Wiener Linien, der Verkehrsverbund Ost-Region, der Steirische Verkehrsverbund und Graz Linien sowie die Linz AG. Auf lange Sicht müssen jedoch alle Verkehrsunternehmen des Landes auf Open Data setzen, um eine lückenlose, bundesweite Abdeckung sicherzustellen. Es wäre ein starkes Signal, wenn sich die ÖBB als Mitglied des Dachverbandes Verkehrsauskunft Österreich für eine Freigabe sämtlicher Fahrplan- und Echtzeit-Daten einsetzen. Wie wichtig eine bundesweite Datenöffnung ist, betont Robert Harm, Mitbegründer der Initiative offene-oeffis.at: “Sich bei der Freigabe von Verkehrsdaten auf einzelne Verkehrsunternehmen oder föderale Strukturen zu beschränken, hat sich  als nicht nachhaltig erwiesen. Mit der Verkehrsauskunft Österreich, die von den einzelnen Verkehrsverbünden zentral mit Daten beliefert wird, gäbe es erstmals die Möglichkeit, auf einen Schlag offene Verkehrsdaten für ganz Österreich bereitzustellen – diese Chance sollte genutzt werden, der Open Data Zug ist hier noch nicht abgefahren.”
Open Knowledge Österreich steht für Fragen zu diesem Thema jederzeit gerne zur Verfügung, und agiert auch als Vermittlerin zur österreichischen Open Data Community. Konkret bieten wir unsere Expertise auch im Rahmen des Programms Data Pioneers an, das in Zusammenarbeit mit dem bmvit – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie läuft.Über Open Knowledge Der gemeinnützige Verein Open Knowledge Österreich ist der österreichische Zweig von Open Knowledge International und hat sich der Förderung des Zugangs zu und der Verbreitung von freiem und offenem Wissen in vielfältigen Ausprägungen verschrieben. Freies Wissen führt zu mündigen und aufgeklärten BürgerInnen, es schafft gesellschaftlichen und ökonomischen Mehrwert und ist in einem demokratischen Staat unerlässlich.
Dieser Text wurde auch als Pressemeldung an unsere JournalistInnen-Kontakte versendet und bei der Innovation-Challenge der ÖBB eingereicht.  

Höchste Eisenbahn für offene Daten

- September 13, 2016 in Corporate Open Data, Open Data

Wir laden die ÖBB ein, ihre Fahrplandaten & Co. für alle BürgerInnen zu öffnen

Wien, 13. 09. 2016 – Die ÖBB setzen mit ihrem mittlerweile zweiten Ideen-Wettbewerb auf Open Innovation. Der gemeinnützige Verein Open Knowledge Österreich begrüßt den Schritt zu mehr Offenheit und und lädt die ÖBB dazu ein, den nächsten Schritt für nachhaltige Innovation zu unternehmen: Ihre Daten zu Fahrplänen, Abfahrtszeiten & Co. für alle interessierten BürgerInnen zu öffnen. Open Innovation – die bewusste Öffnung von Innovationsprozessen, um mehr Potential für die Organisation selbst zu schaffen – ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen geworden. Die ÖBB haben das Potential erkannt und veranstalten derzeit unter openinnovation.oebb.at einen Ideen-Wettbewerb. (Die Deutsche Bahn hat mit ihrer Ideenschmiede schon im Vorjahr den Innovationsprozess für die Community geöffnet.) Seit dem Start im Frühjahr 2016 läuft derzeit die zweite Challenge, bei der interessierte BürgerInnen eigene Ideen einbringen können. Der Verein Open Knowledge Österreich begrüßt die Unternehmung der ÖBB, ihre Prozesse zu öffnen; damit ist ein wichtiger Schritt bereits getan. Der nächste Schritt für die ÖBB muss nun die strategische Öffnung ausgewählter Daten sein.

ÖBB-Fahrplandaten nicht nur für Google, sondern für alle öffnen

Der Prozess von Open Innovation kann keine Einbahnstraße sein. Damit offene Innovation ihre umfassenden Möglichkeiten entfalten und damit auch einen nachhaltigen Effekt haben kann, braucht es auch die Öffnung von Daten. Auf diese Weise profitieren alle Beteiligten: Die ÖBB selbst genauso wie interessierte BürgerInnen und die österreichische Wirtschaft, die durch offene Verkehrsdaten neue Impulse erhalten kann. Seit Dezember 2013 sind die ÖBB Fahrplandaten auch in Google Maps abrufbar (Siehe Artikel auf derstandard.at vom 17.12.2013). Das bedeutet, die ÖBB betreiben bereits einen Server, der über eine GTFS-Schnittstelle exklusiv die Fahrplandaten an Google liefert. Damit sind bereits alle technischen Voraussetzungen für Open Data gegeben. Und genau hier lässt sich mit wenig Aufwand viel Innovation herausholen: Öffnen die ÖBB die Schnittstelle nicht nur für Google, sondern für alle BürgerInnen, dann gewinnen sie mit einem Schlag das gesamte Innovationspotential einer (inter)nationalen Community an kreativen Köpfen, selbstständigen EntwicklerInnen und ideenreichen Entrepreneurs. “Öffnen” bedeutet in diesem Fall: Die Dokumentation zur Schnittstelle zu veröffentlichen und eine Lizenz zu vergeben, welche die Weiterverwendung und Anreicherung der Daten für kommerzielle und nicht-kommerzielle Zwecke erlaubt – unter der Bedingung, dass die ÖBB als Datenurheber genannt werden. Wir empfehlen dafür die Creative Commons Lizenz CC-BY 4.0. Nur durch eine solche Lizenz ist es selbstständigen EntwicklerInnen möglich, eigene Anwendungen und Apps rund um die Services der ÖBB auf den Markt zu bringen.
Mit einer Öffnung ihrer Daten zu Abfahrtszeiten, Bahnhöfen, Strecken, Passagierzahlen und Störungen ermöglichen die ÖBB offene Innovation in Form von zahlreichen neue Apps, Services und Visualisierungen. Fotocredit: Wien Südbahnhof by R Arno, CC-BY SA 2.0, (via Wikimedia Commons)

Mit einer Öffnung ihrer Daten zu Abfahrtszeiten, Bahnhöfen, Strecken, Passagierzahlen und Störungen ermöglichen die ÖBB offene Innovation in Form von zahlreichen neue Apps, Services und Visualisierungen. Fotocredit: Wien Südbahnhof by R Arno, CC-BY SA 2.0, (via Wikimedia Commons)

Gemeinsam einen größeren Markt abdecken

Zahlreiche Apps, die jetzt schon die Daten der Wiener Linien verwenden, könnten dann endlich auch die Daten der Schnellbahnen und Co. integrieren. Dazu Patrick Wolowicz, Entwickler der mit dem open4data dreifach ausgezeichneten App “Wave”: “Eine Öffnung der ÖBB-Daten-Schnittstelle ermöglicht es uns EntwicklerInnen, die ÖBB ab sofort in unsere Apps einzubeziehen. Gemeinsam decken wir damit einen größeren Markt ab, weil wir auch Nischen-Produkte entwickeln können, die sich für die ÖBB als hausintern-programmierte App nicht auszahlen würden. Neue Plattformen wie Pebble Smart Watches, Alexia und andere entstehen schneller als es die ÖBB abdecken könnte, und auch hier können über eine offene Schnittstelle externe EntwicklerInnen der ÖBB bei der Abdeckung helfen. Das schafft nicht nur neue Business-Cases für uns EntwicklerInnen, sondern erhöht auch nachhaltig die Zufriedenheit der KundInnen der ÖBB.” Beispiele für erfolgreiche Apps mit offenen Verkehrsdaten sind neben Wave auch noch die Apps Moovit und Ally.    Nach dieser ersten Öffnung gibt es noch viel Potential für weitere Schritte. Folgende Daten bergen Innovationspotenzial für neue Apps, Services und Visualisierungen durch die österreichische Community:
  • Echtzeitdaten der Züge (wie sie jetzt schon auf den ÖBB Monitoren zu sehen sind)
  • Geodaten zu Bahnhöfen und Strecken
  • Passagierzahlen zu den Teilstrecken
  • Daten zu Brückeninspektionen
  • Daten zu Betriebsstörungen
  • Standorte und Störungen von Aufzügen (wie z.B. die Wiener Linien bereitstellen)

Daten-Brücken zur Verkehrsauskunft Österreich bauen

Zahlreiche Verkehrsunternehmen setzen schon jetzt auf Open Data, darunter die Wiener Linien, der Verkehrsverbund Ost-Region, der Steirische Verkehrsverbund und Graz Linien sowie die Linz AG. Auf lange Sicht müssen jedoch alle Verkehrsunternehmen des Landes auf Open Data setzen, um eine lückenlose, bundesweite Abdeckung sicherzustellen. Es wäre ein starkes Signal, wenn sich die ÖBB als Mitglied des Dachverbandes Verkehrsauskunft Österreich für eine Freigabe sämtlicher Fahrplan- und Echtzeit-Daten einsetzen. Wie wichtig eine bundesweite Datenöffnung ist, betont Robert Harm, Mitbegründer der Initiative offene-oeffis.at: “Sich bei der Freigabe von Verkehrsdaten auf einzelne Verkehrsunternehmen oder föderale Strukturen zu beschränken, hat sich  als nicht nachhaltig erwiesen. Mit der Verkehrsauskunft Österreich, die von den einzelnen Verkehrsverbünden zentral mit Daten beliefert wird, gäbe es erstmals die Möglichkeit, auf einen Schlag offene Verkehrsdaten für ganz Österreich bereitzustellen – diese Chance sollte genutzt werden, der Open Data Zug ist hier noch nicht abgefahren.”
Open Knowledge Österreich steht für Fragen zu diesem Thema jederzeit gerne zur Verfügung, und agiert auch als Vermittlerin zur österreichischen Open Data Community. Konkret bieten wir unsere Expertise auch im Rahmen des Programms Data Pioneers an, das in Zusammenarbeit mit dem bmvit – Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie läuft. — Über Open Knowledge Der gemeinnützige Verein Open Knowledge Österreich ist der österreichische Zweig von Open Knowledge International und hat sich der Förderung des Zugangs zu und der Verbreitung von freiem und offenem Wissen in vielfältigen Ausprägungen verschrieben. Freies Wissen führt zu mündigen und aufgeklärten BürgerInnen, es schafft gesellschaftlichen und ökonomischen Mehrwert und ist in einem demokratischen Staat unerlässlich.
Dieser Text wurde auch als Pressemeldung an unsere JournalistInnen-Kontakte versendet und bei der Innovation-Challenge der ÖBB eingereicht. 

Europäische Forschung für junge WissenschaftlerInnen verbessern

- September 1, 2016 in Open Science

Bratislava Declaration of Young Researchers

Die europäische Wissenslandschaft öffnen, nachwuchsfreundlicher und vielfältiger gestalten – mit diesem Ziel hat eininternationales Team junger ForscherInnen die Bratislava Declaration of Young Researchers formuliert. Wir, Open Knowledge Österreich, unterstützen diese Deklaration. Sie beinhaltet konkrete Forderungen und Vorschläge, um die europäische Wissenslandschaft zu verbessern:

Die jungen WissenschaftlerInnen fordern eine Neugestaltung von Finanzierungsströmen: Derzeit enden diese nämlich zunehmend in Großprojekten, während frische Ideen und Zugänge junger WissenschaftlerInnen wenig Aussicht auf Finanzierung finden. Vermehrte intersektoriale, interdisziplinäre Diversität und Mobilität soll zu mehr Innovation und Gesellschaftsrelevanz von Forschungsarbeit beitragen.
Fields of Science, by Image Editor, CC-BY 2.0 (via Flickr)

Fields of Science, by Image Editor, CC-BY 2.0 (via Flickr)

Freies Teilen von Ideen und Daten ermöglichen

Nach dem Motto “Veröffentliche oder stirb” setzt die aktuelle Forschungspolitik vor allem junge WissenschaftlerInnen unter Druck –  doch diese Konkurrenz-Kultur ist kontraproduktiv für eine vielfältige Forschungslandschaft mit komplexen sozialen und ökologischen Fragestellungen. Deswegen unterstützen wir die Forderung nach einer Forschungspolitik, die das freie Teilen von Daten und Ideen ermöglicht. Offene (Forschungs-)Daten, Open Access Publikationen und weitere Open Science Ansätze, die zu einem effizienteren und transparenteren Wissenschaftssystem beitragen, sollen in Europas Wissenschaft und Gesellschaft verankert werden. Dazu ist institutionelle Unterstützung nötig, die bereits Nachwuchs-WissenschaftlerInnen fördert. Wir unterstützen die Forderung nach einem weiteren Ausbau von entsprechenden Open Access, Open (Research) Data und Open Science Policies auf Europäischer sowie Mitgliedsstaaten-Ebene. Das Team um die Bratislava Declaration of Young Researchers entstand auf Initiative der slowakischen EU-Präsidentschaft, in Zusammenarbeit mit dem Directorate-General Research and Innovation der Europäischen Kommission unter Robert-Jan Smits. Präsentiert wurde die Erklärung erstmals am 19. Juli 2016 in einer slowakischen Pressekonferenz.
Den Volltext der Erklärung und das Unterzeichnungsformular findet ihr hier (englisch), mehr zu den Aktivitäten der Open Knowledge Austria Open Science Gruppe findet ihr hier.