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Wikidata Workshop on September 14 in Zurich!

murielstaub - July 28, 2017 in Allgemein, Daten, event, Zürich

  Are you interested in Wikidata? On September 14, Lea Lacroix, Cristina Sarasua and Rama will run a Wikidata workshop the day before HackZurich starts, at the University of Zurich. They’re going to explain what Wikidata is, and have hands-on sessions to learn how to code for and with Wikidata. Register now or get more information about the event.

Opendata.ch/2017: Videos sind online!

murielstaub - July 27, 2017 in Allgemein, Daten, event, Luzern, National

 
 

Über 20 Speaker, über 200 Teilnehmende und jede Menge spannende Gespräche – das war die Opendata.ch/2017! Für all diejenigen, die nochmals in die Inhalte eintauchen möchten oder die Konferenz verpasst haben, stehen nun die Video-Aufnahmen zur Verfügung. Hier geht’s zur Playlist.

Beliebtes Vornamen-Tool des Bundes jetzt auf vornamen.opendata.ch

murielstaub - July 13, 2017 in Allgemein, Daten, National

Auf Initiative der Privatwirtschaft wurde das beliebteste Web-Tool des Bundesamts für Statistik neu programmiert und kann seit heute unter der Adresse https://vornamen.opendata.ch wieder genutzt werden. Die interaktive Datenbank ermöglicht Abfragen zur Häufigkeit von Vornamen in der Wohnbevölkerung der Schweiz. Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Vornamen seit 1902 nicht nur gesammelt, sondern auch in einem interaktiven Tool der Bevölkerung zur Verfügung gestellt. Die beliebte Vornamen-Suche ist aber aus Spargründen und wegen eines neuen Webauftritts des BFS nicht mehr verfügbar. Auf der Website des BFS heisst es seither: “Das BFS hat seinen Webauftritt modernisiert. In der neuen technischen Umgebung steht das Vornamen-Tool nicht mehr zur Verfügung.” Interessierte können die Rohdaten nach wie vor in Tabellenform herunterladen und einsehen. Die Daten sind aber so nicht für jedermann einfach zugänglich und einsehbar. Die Firma snowflake productions gmbh hat sich daher entschlossen, die interaktive Datenbank «Vornamen in der Schweiz» wieder ins Leben zu rufen. Als Datenquelle dient die vom BFS zur Verfügung gestellte Statistik der Bevölkerung und Haushalte (STATPOP 2015). Angezeigt werden von der Suchmaschine sämtliche Vornamen, die mindestens drei Mal vorkommen. So kann in der Datenbank die Häufigkeit von 56’890 Vornamen mit Wohnsitz in der Schweiz verglichen werden. Mit dem interaktiven Tool lässt sich die Hitparade der beliebtesten Vornamen der Neugeborenen auch nach Kantonen und einzelnen Sprachregionen aufschlüsseln. Dass ein so stark frequentiertes Tool des Bundes mit dem Relaunch der Website plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht, kann Adrian Zimmermann, CEO der snowflake productions gmbh nicht nachvollziehen. “Das Vornamen-Tool des BFS war über alle Massen beliebt. Ich habe es selber für die Namenswahl meines Sohnes benutzt. Viele Bekannte haben als werdende Eltern intensiv mit dem Tool Namensrecherche betrieben.” Als klar wurde, dass der neue Webauftritt des BFS kein Budget mehr für die Neuprogrammierung des Tools zulässt, war der Entschluss schnell gefällt. “Ersatz muss her – und wenn das der Bund nicht macht, nehmen wir das in die Hand!”, so Adrian Zimmermann. Die aktuelle interaktive Datenbank ist komplett neu programmiert und wird in den nächsten Wochen und Monaten auch laufend ausgebaut werden. Die Umsetzung des neuen Vornamen-Tools ist so konzipiert, dass dieses sogar in den bestehenden Webauftritt des BFS nahtlos integriert werden könnte. Performance: aus der Historie gelernt Im Jahr 2013 brachen die Server beim Bundesamt für Statistik schon kurz nach der Aufschaltung des Vornamen-Tools zusammen. Aufgrund der «sehr grossen Nachfrage» sei die Applikation «momentan» nicht verfügbar, teilte das BFS auf seiner Website im April 2013 mit. Tausende hatten offenbar gleichzeitig online nach der landesweiten Verbreitung ihres Vornamens gesucht. Dafür, dass dies bei der neuen interaktiven Datenbank nicht wieder passiert, ist gesorgt. “Wir haben bei der Umsetzung auf leichtgewichtige Technologien gesetzt um auch bei grossen Zugriffsspitzen die Daten performant ausliefern zu können.”, so der Applikationsentwickler Simone Cogno. Für solche Anwendungen bietet sich das auch hier eingesetzte Node.js an. Node.js ist eine Software-Plattform mit eventbasierter Architektur. Verwendung findet Node.js in der Entwicklung serverseitiger JavaScript-Anwendungen, die grosse Datenmengen in Echtzeit bewältigen müssen. Open Data: für alle nutzbar Seit heute kann das Vornamen-Tool unter der Adresse https://vornamen.opendata.ch wieder genutzt werden. Adrian Zimmermann: “Wir setzen seit über 17 Jahren stark auf Open Source und unterstützen daher tatkräftig offene Standards und Open Source Software fachlich, organisatorisch und auf politischer Ebene.” Mit der Neuauflage des Vornamen-Tools möchte snowflake ihren Teil zu Transparenz, Innovation und Effizienz beitragen. Responsive: auch auf mobilen Geräten nutzbar Damit zukünftig auch auf mobilen Geräten dieser “Beschäftigung” nachgegangen werden kann, wurde gleich zu Beginn der Neurealisation auf ein Responsive Ansatz der Applikation gesetzt. “Mit Twitter Bootstrap und AngularJ S sorgen wir dafür, dass die Applikation auch auf Smartphones und Tablets gut nutzbar ist”, führt Nicolas Karrer (Applikationsentwickler) aus. Noch gibt es Potential zur Verbesserung, vor allem für die Darstellung auf Smartphones. Diese Optimierungen werden im Laufe der nächsten Wochen laufend vorgenommen werden. Zukunft Die Entwicklung des interaktiven Tools macht allen Beteiligten grossen Spass. In den letzten Jahren hat snowflake viele komplexe und herausfordernde Web-Applikationen für Kunden entwickelt. Doch bei wenigen war der spielerische und explorative Aspekt so ausgeprägt. Die interaktive Datenbank «Vornamen in der Schweiz» birgt noch viel Potential für “Daten-Spielereien”. Dementsprechend wird snowflake das Vornamen-Tool auch laufend weiter entwickeln und sobald verfügbar auch mit neuen Daten des BFS aktualisieren.

Open Data Konferenz am 27. Juni in Luzern!

murielstaub - May 9, 2017 in Allgemein, Daten, event, food, Forschung, Luzern, Medien, National

Am 27. Juni 2017 wird die Weiterentwicklung von Open Data in der Schweiz diskutiert und wir dringen gemeinsam in neue Gebiete vor: VertreterInnen der digitalen Gesellschaft vermitteln die Themen Open Smart Cities, Open Tourism & Transport Data, Open Science und Open Food Data. Als Teilnehmende vernetzen Sie sich mit einem äusserst vielfältigen Publikum aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Journalismus und IT.


Opendata.ch/2017
 ist die führende Konferenz der Schweiz rund um das Thema Open Data. Dieses Jahr wird diese Konferenz gemeinsam von dem interdisziplinäre Schwerpunkt «Datenwelten» der Hochschule Luzern und Opendata.ch durchgeführt. 
Danke an opendata.swissHasler StiftungSeantis and nine.ch für die wertvolle Partnerschaft und dafür, dass sie die Opendata.ch/2017 möglich machen.

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19. Mai 2017: Hackathon zum Thema “Pädagogik” in Siders

murielstaub - April 28, 2017 in Allgemein, Daten, event, Sierre

Am Freitag, dem 19. Mai 2017 organisiert unser Vorstandsmitglied Alexandre Cotting und das Institut für Wirtschaftsinformatik der HES-SO Valais-Wallis einen Hackathon zum Thema “Pädagogik” in Siders

Diese interdisziplinäre Veranstaltung stellt die Innovation ins Zentrum und bringt Pädagogen, Informatiker, Designer und andere Interessierte zusammen. Es ist das Ziel, das Prototypen und Tools zur Unterstützung der Pädagogik entwickelt werden.

Bist du interessiert ? Die Veranstaltung ist öffentlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir dich, mit dem folgenden Link eine Einschreibung vorzunehmen: https://www.eventbrite.fr/e/billets-hackedu-32946269178.

Für mehr Informationen kannst du einen Blick auf unsere Webseite werfen: www.hevs.ch/hackedu.

Wir freuen uns, dich am Hackathon zu begrüssen und zusammen einen interessanten und lehrreichen Tag zu verbringen.

Informationsanlass zum Thema «Staatlicher elektronischer Identitätsnachweis (E-ID)»

murielstaub - April 21, 2017 in Allgemein, Bern, Daten, event

Gerne laden wir Sie zum Informationsanlass zum E-ID-Gesetz vom 26. April 2017 ein: Von 14:15 bis 16:45 Uhr treffen wir uns im Hotel Bern, an der Zeughausgasse 9, 3011 Bern.
Der vorliegende Entwurf für ein Bundesgesetz über anerkannte elektronische Identifikationsmittel (E-ID-Gesetz, seit Februar in der Vernehmlassung) schlägt vor, die staatliche elektronische Identifika- tion an Unternehmen und Organisationen abzugeben, welche dafür zertifiziert werden. Die Swiss Data Alliance hat sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Konzept beschäftigt, welches der Vorlage zugrunde liegt. Wir sind der Ansicht, dass es in dieser Form kaum Erfolg haben wird. Die Unternehmen und Organisationen, welche sich als Ausgabestelle für staatliche elektronische Ausweise zertifizieren lassen, mögen noch so glaubwürdig sein – die Nutzer werden ihnen nie dasselbe Vertrauen schenken wie einer staatlichen Stelle, welche diese Aufgabe hoheitlich wahrnimmt. Dieses ungeteilte Vertrauen ist aber die Basis für eine erfolgreichen elektronischen Schweizer Pass und damit Grundlage für den Erfolg der digitalen Wirtschaft und Verwaltung in der Schweiz. Die Swiss Data Alliance will ihre Position zur E-ID den interessierten Organisationen, Unternehmen und Personen präsentieren und zur Diskussion stellen. Dazu laden wir zu einem Informationsanlass am 26. April, von 14.15 bis 16.45, im Hotel Bern ein (Anmeldung: siehe unten). Das Positionspapier und wei- tere Dokumente zur E-ID liegen dieser Einladung bei oder können bei den unten angegebenen Email- Adressen angefordert werden. Der Kommentar der Swiss Data Alliance zum E-ID-Gesetz wird den an- gemeldeten Teilnehmern der Veranstaltung vom 26. April zugeschickt. Anmeldung und allfällige Rückfragen an: André Golliez, Präsident Swiss Data Alliance Telefon: +41 79 669 05 52
Email: golliez@opendataconsulting.ch Christian Laux, Vizepräsident Swiss Data Alliance Telefon: +41 79 737 57 74
Email: christian.laux@lauxlawyers.ch

Wer ist die Swiss Data Alliance?

Die Swiss Data Alliance wurde am 22. März 2017 von den folgenden Vereinen gegründet: der Schweizerische Verband Telekommunikation asut, der Schweizerische Verband der ICT-Anbieter Swico, der Verein Daten und Gesundheit, die Swiss Alliance for Data-Intensive Services und der Verein Opendata.ch. Die Swiss Data Alliance setzt sich für eine zukunftsorientierte Datenpolitik in der Schweiz ein: Daten sind eine immaterielle Ressource, von welcher alle profitieren können. Damit Daten ihr innovatives Potenzial voll entfalten können, müssen sie möglichst offen zugänglich und frei nutzbar sein. Dabei ist die richtige Balance zwischen den Ansprüchen der Unternehmen nach Schutz ihrer Investitionen und freier Nutzung ihrer Geschäftsdaten, der In- dividuen nach Schutz ihrer Privatsphäre und Partizipation an der Verwertung ihrer persönlichen Daten, und der Öffentlichkeit nach offenem Zugang zu den von ihr finanzierten Daten der Verwaltung und Forschung zu finden.
Das Grundlagendokument der Swiss Data Alliance ist unter https://opendata.ch/swiss-data-alliance/ zugänglich.

Send vaccines to where they’re needed most thanks to analysing open data

murielstaub - March 23, 2017 in Allgemein, Daten, event, Zürich

Deloitte is a long-time member of our association and organises a Hackthon on April 7 & 8 which aims at students and attempts to make the world a better place:
As a participant, you get the chance to support the world’s biggest effort to vaccinate children: Imagine yourself as an analytics consultant working for a Swiss NGO. You and your team will be asked to extract insights from a data set covering vaccinations all over the world. Navigate your way through messy data, build predictive models, and wow with fancy visualisations. Finally, present your team’s results. Your recommendations will help the NGO send vaccines to where they’re needed most – and will ultimately save lives. Please note: The deadline to apply for participation is on March 30. More information is available here.

Öffnung von Daten als Rohstoff für digitale Gesellschaft & Wirtschaft

murielstaub - March 22, 2017 in Allgemein, Bern, Daten, National

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung übergeordnete Ziele bzgl.  seiner Datenpolitik definiert und die Bundesverwaltung beauftragt, erste Eckwerte einer Datenpolitik zu entwerfen.

Im Rahmen einer Aussprache hat der Bundesrat folgende übergeordnete Ziele für eine kohärente und zukunftsorientierte Datenpolitik der Schweiz definiert: Förderung der Standortattraktivität für die Wertschöpfung durch Daten in der Schweiz, Schaffung von modernen Rechtsgrundlagen für den Umgang mit Daten, Öffnung von Datenbeständen als Rohstoff für die digitale Gesellschaft und Wirtschaft.
Die Medienmitteilung steht hier zur Verfügung.

Es ist höchste Zeit: Transparenz-Initiative unterschreiben!

murielstaub - March 10, 2017 in Allgemein, budget, Daten

Opendata.ch setzt sich ein für Transparenz dank offener Daten, auch bei politischen Kampagnen. Die Transparenzinitiative verfolgt als Ziel die massvolle Offenlegung der Politikfinanzierung und ist die erste Open Data Volksinitiative!

Schweiz ist das einzige Land Europas, das die Finanzierung von Parteien und Komitees nicht regelt. Bürgerinnen und Bürger haben das Recht zu wissen, was eine Wahl- oder Abstimmungskampagne kostet und wer dahinter steht.

Mit der Transparenz-Intiative werden anonyme Grossspenden verboten. Parteien legen gegenüber der Bundeskanzlei ihre Rechnung und die Herkunft aller Spenden über Fr. 10’000 offen. Auch Personen und Komitees, die in einer Kampagne mehr als Fr. 100’000 einsetzen, sind verpflichtet, Grossspenden zu deklarieren. Die Zahlen werden vor der Wahl respektive der Abstimmung publik gemacht.

Für mehr Transparenz in der Politikfinanzierung! 

Schweizer Bundesrecht ab 1948 online auf opendata.swiss

murielstaub - February 23, 2017 in Allgemein, Daten, National

Das Schweizerische Bundesarchiv kommuniziert in der heutigen Medienmitteilung die Online-Schaltung der Bereinigten Sammlung und der Amtlichen Sammlung des Bundesrechts von 1948 bis 1998 in den drei Amtssprachen auf opendata.swiss. Die publizierten Sammlungen sind eine zentrale juristische und historische Quelle: Zusammen bieten sie einen vollständigen historischen Überblick über die Entwicklung des Bundesrechts seit 1948. Die Amtliche Sammlung ist das Publikationsorgan für die in Kraft gesetzten Erlasse des Bundesrechts. Sie enthält die Bundesverfassung, Bundesgesetze, Bundesbeschlüsse, Verordnungen, völkerrechtliche Verträge und Verträge zwischen Bund und Kantonen. Sie erscheint bis heute jede Woche und umfasst in den Jahren 1948-1998 pro Sprache insgesamt 2620 Nummern und über 22‘000 Erlasse. Die Ausgaben ab 1998 sind auf der Website der Bundeskanzlei publiziert. Die Bereinigte Sammlung vereinigt das am 1. Januar 1948 gültige Bundesrecht. Die 15-bändige Bereinigte Sammlung ordnete die damals bestehenden bundesrechtlichen Erlasse erstmals nach Themen. Auf der Plattform amtsdruckschriften.ch stehen nun die Originaltexte der beiden Sammlungen als PDF zur Verfügung. Mit ihnen können einzelne Versionen von Erlassen rekonstruiert und Änderungen nachverfolgt werden. Mit dem XML-Format auf opendata.swiss lassen sich die Daten zudem maschinell auswerten und mit anderen Informationen kombinieren.