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Die Relevanz von Open Data im Tourismus

- October 4, 2017 in Allgemein, Apps, Daten, event, Tourism

Genau darum geht es beim Tourismus Hackathon vom 27. und 28. Oktober 2017:
“Zum Beispiel können touristische Besichtigungen mit aktuellen Öffnungszeiten, Bildern und Vakanzen von Unterkunftsanbietern, Fahrplänen für den öffentlichen Verkehr mit Preisinformationen, Radrouten, Schneeberichte für Wintersport, eMobility-Sharing-Angebote, Wanderwege oder öffentliche Toilettenanlagen in bestehenden Anwendungen sichtbar gemacht werden oder in neuen nutzenstiftenden Apps entstehen.”

Das Thema Offene Tourismusdaten wird im heutigen Artikel der Wirtschaftszeit aufgegriffen, wobei die Vorhaben eines Think Tank aus Immenstadt/Kempten vorgestellt werden. Und wir sind uns einig:
“Ziel der vorgeschlagenen Idee ist es, die Qualität, Verfügbarkeit und Wiederverwendung von Echtzeit-Tourismusinformationen in ganz Europa deutlich zu verbessern.”
Der ganze Artikel steht hier zur Verfügung:
THINK TANK BESCHÄFTIGT SICH MIT DER RELEVANZ VON OPEN DATA IM TOURISMUS

Get ready for the Open Tourism Data Hackday

- September 14, 2017 in Allgemein, Apps, Daten, event, Tourism

On the 27. – 28. October 2017 we are hosting a hackathon in Arosa on the topic of innovation in and the future of tourism. Please visit http://tourism.opendata.ch for more info. To get prepared, take a look through presentations from the last Opendata.ch conference, where the event was announced, notably the keynote by Pascal Jenny (@TDkonge) – Wie der Schweizer Bergtourismus von Open Data profitieren kann (PDF), and the Open Tourism & Transport Datatrack: – Christian Trachsel: Herausforderungen, Ziele & Zukunft mit Open Data bei SBB
– Christian Helbling: Transport API
– Stefan Keller: Nutzung von OpenStreetMap für Tourismus und Transport1
– Andreas Liebrich: OpenData im Tourismus: (Un-)genutztes Potenzial bis à go go? A couple of projects can already be found on the old make.opendata.ch wiki, and there is at least one interesting initiative to check out in the Open Knowledge and School of Data network: the Belgian Open Tourism working group. We are working on preparing platforms and resources, and a workshop along the lines of what we did in January has been suggested. Please give me a shout if you’re interested in supporting or participating.

Open Data Show Room der Uni Bern online mit 55 Open Data Apps

- October 28, 2016 in Apps, Bern

Open Data Show Room Seit 2014 findet am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern die Open Data Vorlesung statt, in deren Rahmen Studierende lernen, Datenvisualisierungen als interaktive Web-Apps zu programmieren. Seit der diesjährigen dritten Durchführung der Veranstaltung sind bereits mehrere Dutzend Open Data Apps entstanden, die bis anhin nur auf den persönlichen Accounts der Studierenden zugänglich waren. Nun hat die Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit, welche die Vorlesung anbietet, einen eigenen Open Data Show Room online geschaltet. Dort werden die Apps als Docker-Container auf einer persistenten URL publiziert, sodass die meist auf D3.js-basierten Open Data Apps der Studierenden auch langfristig funktionieren. Ausserdem bietet der mit AngularJS entwickelte und auf Google Material Design basierende Show Room praktische Filter-, Sortier- und Suchfunktionen an. Momentan sind 55 Open Data Apps in den Kategorien Bildung, Finanzen, Gesellschaft, Gesundheit, Umwelt, Verkehr etc. veröffentlicht. Alleine in der Vorlesung 2016 sind insgesamt 23 Apps entstanden, die Daten vom Open Government Portal opendata.swiss, von der Bundesverwaltung, der Stadt Zürich, den SBB, Bernmobil und weiteren öffentlichen Stellen visualisieren (siehe auch Überblick auf der Uni Bern Website). Auch 2017 wird die Vorlesung wieder jeweils donnerstags von 10h bis 12h und von 13h bis 15h ab dem 23. Februar 2017 bis 1. Juni 2017 an der Uni Bern stattfinden. Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich und kann auch an Studiengänge anderer Universitäten angerechnet werden.

8. – 9. April 2016: Swiss Open Energy Data Hackdays

- February 8, 2016 in Allgemein, Apps, Daten, event, National

Windräder_Mont_Crosin

Am 8. und 9. April 2016 finden die Open Energy Data Hackdays parallel an zwei verschiedenen Orten und unter dem make.opendata.ch label statt. Diesmal stehen die Hackdays ganz unter dem Motto:
Wir gehen dorthin, wo die Energie herkommt!

Grimseltor (Innertkirchen):
Das Grimseltor bietet Platz für 45 Teilnehmer/innen und liegt liegt in Innertkirchen, nahe des Grimsel-Staudamms.
Veranstaltungsort: Grimseltor, Grimselstrasse 2, 3862 Innertkirchen
Übernachtung: Hotel Urweider. Zur Auswahl stehen Einzelzimmer, Doppelzimmer, Viererzimmer und Zehnerzimmer. Beim Kauf des Tickets kann die Zimmerkategorie ausgewählt werden. Abhängig von der präferierten Zimmerkategorie variert der Ticketpreis.
Anreise: Via Interlaken Ost – Meiringen bis Haltestelle Innertkirchen Grimseltor

Mont Crosin
Der Hackathon für die französischsprachige Schweiz findet im Chalet “Vert-Bois” auf dem Mont Crosin statt, in der Nähe der Solarfarm und des grössten Windkraftwerks der Schweiz. Hier gibt es Platz für insgesaamt 25 Teilnehmende. 
Veranstaltungsort: Auberge Vert-Bois (http://www.vert-bois.ch/)
Übernachtung: Übernachtungsmöglichkeiten gibt es direkt in der Auberge Vert-Bois (Platz für 14 Personen) sowie auch im gleich danbeben liegenden Chalet de Mont-Crosin (

Mitmachen
Die Open Energy Data Hackdays richten sich an Entwickler, Visualisierer, Querdenker, Designer, Journalisten, Energiespeizalisten und -Interessierte. Tickets sind verfügbar auf Eventbrite.
Falls Sie als Energiedaten-Lieferant ein Partner dieser Veranstaltung werden möchten, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf via info@opendata.ch

Weitere Infos zu den make.opendata.ch Energy Hackdays
Es handelt sich bei den Open Energy Data Hackdays um eine weitere Veranstaltung, bei der die Nutzung offener Daten im Zentrum steht. Denn der Zugang zu, sowie auch der Gebrauch von offenen Daten fördert die Auseinandersetzung mit einem Thema und trägt einerseits zu einem besseren gemeinsamen Verständnis einer Materie bei, und führt andererseits oft auch zur Entwicklung von grossartigen Anwendungen, aufschlussreichen Visualiserungen und ruft weitere spannende Fragen auf:

  • Wie können wir Daten nutzen, um die elektrische Mobilität einfacher, besser und reibungsloser zu gestalten?
  • Wie können wir die Daten nutzen, um unser Zuhause und unseren Arbeitsplatz effizienter zu heizen, kühlen und managen?
  • Wie können wir Daten nutzen, um unser Energiesystem besser zu verstehen – von der Produktion über die Distribution bis hin zu unserem eigenen Konsum. Und können wir verständlicher und besser darüber kommunizieren?
  • Wie können Daten helfen, die Energie auf effizientere Art und Weise zu nutzen?

Lasst uns am 8. und 9. April dank offenen Energie-Daten unser gemeinsames Energie-Verständnis verbessern und an Lösungen arbeiten, welche dazu beitragen können, in Zukunft die Energieeffizenz in der Schweiz zu steigern.

 
Hochschule_Luzern_Logo.svg Druck          

Der Open Energy Data Hackday ist eine Initiative des IDS Datenwelten der Hochschule Luzern und des Schweizer Vereins Opendata.ch. Energie Schweiz unterstützt die Veranstaltung als Partner.

Falls auch Sie als Energiedaten-Lieferant  oder Partner die Veranstaltung unterstützen möchten, nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf via info@opendata.ch.

Mit Daten zu mehr Transparenz und Demokratie

- September 7, 2015 in Allgemein, Apps, Daten, event, Medien, Zürich

hackdays-nzz-wahlen-2015
Bild: NZZ, Goran Basic
Ein Beitrag von Alexandra Kohler in der NZZ vom 7.9.2015:

Was wäre, wenn nur 25-Jährige wählen gingen? Dieser und anderen Fragen sind am Wochenende Forscher, Programmierer, Journalisten und Statistiker bei den «Election Hackdays» auf den Grund gegangen.

Stimmen Politiker im Parlament tatsächlich so, wie sie es vor den Wahlen versprochen haben? Das versuchte eine Gruppe an den «Open Data Election Hackdays 2015» herauszufinden. Heraus kam eine «KandiDaten»-App, mittels der in Zukunft Wahlversprechen und Abstimmungsverhalten von Kandidaten für National- und Ständerat verglichen werden soll. Leser, Wähler, politisch Interessierte und Nichtregierungsorganisationen können Politiker durchleuchten, kommentieren, kongruentes und nicht kongruentes Verhalten aufzeigen.

Politikern genau auf die Finger schauen – dies ist nur eines von mehreren Projekten, die am vergangenen Freitag und Samstag in den Hallen der NZZ und bei der Zeitung «Le Temps» in Lausanne entstanden sind. Die Idee von sogenannten Hackdays ist einfach: Programmierer, Forscher und Interessierte aus verschiedenen Feldern kommen für kurze Zeit zusammen und entwickeln zu einem bestimmten Thema innovative Applikationen. In diesem Fall lautete das Thema: «die eidgenössischen Wahlen 2015». Alle Teilnehmer der Veranstaltung zeigten sich motiviert, politische Vorgänge transparenter zu machen, Abstimmungs- und Wählerdaten sowie Informationen zu Politikern und Wahlen zu analysieren.

Relevante Daten offenlegen

Am Freitagvormittag stellten einige der 40 Teilnehmer verschiedenste Datensätze vor. Diese Daten stammen zum grossen Teil von öffentlichen Stellen wie städtischen, kantonalen und nationalen Statistikämtern. Aber auch Vereine wie Lobbywatch und Forschungsstellen wie FORS stellen ihre Daten der Öffentlichkeit (teilweise) zur Verfügung. Das Ziel von opendata.ch ist es, dass Daten, die für die Öffentlichkeit relevant sind, allesamt publik gemacht werden. Hannes Gassert, der Vizepräsident von Open Data, ist deshalb überzeugt, dass an Hackdays viele Dinge entstehen können, die zur politischen Meinungsbildung und zur Transparenz beitragen. Er ermutigte die Teilnehmer der Hackdays, alle ihre Projekte – wenn sie auch nicht ganz fertig sind – zu veröffentlichen und, wenn irgendwie möglich, weiterzuführen.

Der Freitagnachmittag war dann ganz dem Brainstorming und dem «Hacken», also Programmieren, gewidmet. Zwischendurch tauschte man sich via Skype mit der Parallelveranstaltung in Lausanne aus, wo in den Räumen der Zeitung «Le Temps» ebenfalls Hackdays stattfanden. Am Abend waren in Zürich sowie Lausanne so manche Teams bis spät beschäftigt. Und auch am Samstag bastelten die Teilnehmer mit Eifer an ihren Apps weiter. Der Zeitdruck war gross, denn: Schon am Nachmittag präsentierten die kreativen Köpfe ihre Ergebnisse sowie ihre Vorgehensweisen. Wie können wir das Verhalten von Parlamentariern auf Twitter über die Zeit messen, und gibt es Auffälligkeiten? Diese Frage wurde mittels einer Analyse von Twitter-Daten beantwortet. Auffällig: Nach dem 9. Februar 2014, als die Masseneinwanderungsinitiative vom Schweizer Volk angenommen wurde, schnellte der Twitter-Traffic der Parlamentarier in die Höhe.

Eine andere Applikation verbindet verschiedene Datensätze der Website Parlament.ch zu Nationalrat und Ständerat, zu den Komitees und den einzelnen Parlamentariern. Die App «Komitees im Parlament» ermöglicht es, zu zeigen, in welchen Kommissionen z. B. Parlamentarier der CVP vertreten sind. Eine weitere kreative Applikation wurde zu dem Thema «Was wäre wenn?» entwickelt. Wie sähe das Parlament aus, wenn nur Personen zwischen 25 und 34 wählten? Oder etwa nur Frauen zwischen 75 und 85? Sympathiewerte für die Parteien und das eigentliche Abstimmungsverhalten gehen teilweise weit auseinander.

Hackdays als demokratisches Element

Begeistert von der Veranstaltung war Balthasar Glättli, Nationalrat und Fraktionschef der Grünen im Bundeshaus. Am Samstag stattete Glättli den «Hackern» an der Falkenstrasse einen Besuch ab und staunte nicht schlecht über die sechs Schlusspräsentationen. Ihm sagte vor allem der Parlamentarier-Fakten-Check zu: «Dieses Projekt versucht von der Scheingenauigkeit der Wahlversprechen loszukommen und will Politiker wirklich auf ihre Versprechen und deren Einhaltung prüfen», sagt er. Die eigentlichen Handlungen von Politikern regelmässig unter die Lupe zu nehmen, sei wichtig. Für ihn sind offene Daten sowie Hackdays, wo sich Menschen aus verschiedensten Richtungen mit diesen beschäftigen und sich austauschen, ein wichtiges demokratisches Element.

Dies ist ein Beitrag von Alexandra Kohler in der NZZ vom 7.9.2015.
 

make.opendata.ch Election Hackdays in Zurich & Lausanne

- August 3, 2015 in Allgemein, Apps, event, Lausanne, National, Zürich

Logo bright blue.001.jpg.001
< p style="text-align: justify">We will put politics and election data at the centre of our next make.opendata.ch Hackdays:
On September 4 and 5, 2015, designers, programmers, journalists, specialists and citizens of all backgrounds will be working with open data on the subject of politics and elections.
The Election Hackdays will be held at two venues in parallel: The offices of Neue Züricher Zeitung (NZZ) in Zurich and Le Temps in Lausanne.

Participation is free of charge and you can already register on Eventbrite:

– Get your ticket for Zurich
– Get your ticket for Lausanne

Find more  information about the Hackdays on our Wiki on make.opendata.ch.

Apps der Open Data Vorlesung Uni Bern 2015

- June 26, 2015 in Apps, Bern

apps2015 Im Rahmen der Open Data Vorlesung 2015 der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit an der Universität Bern haben 20 Studierende-Teams selber Open Data Applikationen entwickelt. Die meisten Studierenden haben durch diese Veranstaltung erstmals programmieren gelernt. Die interaktiven Apps basieren vorwiegend auf der Open Source JavaScript-Bibliothek D3.js und visualisieren Daten von unterschiedlichen Behörden, Firmen und anderen Datenquellen. Nachfolgend die rangierte Liste der Apps, wie sie im Rahmen der Abschlusspräsentation (PDF-Slideshare und Podcast) von einer unabhängigen Jury von 22 Personen bewertet wurden. Bei Switch sind ausserdem alle Videoaufzeichnungen der Vorlesung inkl. Folienpräsentationen sowie die Präsentationen aus der Programmierübung veröffentlicht. Inhaltliche Highlights der Vorlesung wurden kürzlich am Berner-Architekten-Treffen präsentiert. Weitere Informationen zu den Apps und der Vorlesung bei Matthias Stürmer.
 

1. Schadstoffausstoss in der Schweiz

Schadstoffausstoss in der Schweiz

Schadstoffausstoss in der Schweiz

Martin Vogel und Janik Endtner Die visualisierten Daten stellen die neusten verfügbaren Daten des BAFU dar. In der Applikation sind 86 verschiedene Schadstoffe zu finden. Diese Schadstoffe wurden, in den entsprechenden Jahren, von in der Schweiz tätigen Unternehmungen in den Boden, ins Wasser, in die Luft oder ins Abwasser ausgestossen. Der Schadstoffausstoss muss, ab einer bestimmten Schwelle, dem Bundesamt für Umwelt gemeldet werden. Diese gemeldeten Angaben wurden in dieser Applikation visualisiert.
 

2. Ausländische BEvölkerung

Ausländische BEvölkerung

Ausländische BEvölkerung

Laurent Kaufmann und Lukas Heppler Immigration stellt ein wichtigees soziales und politisches Thema dar. Mit dem Ziel der Darstellung der Ausländeranteile und derer Zusammensetzung im Kanton Bern wurden offene Bevölkerungsdaten zu den Gemeinden im Kanton Bern visualisiert. Durch anklicken eines Kontinents oder einer Nationalität ändert sich die Einfärbung der Karte, welche nun den prozentualen Anteil der ausgewählten Nation oder des ausgewählten Kontinents an der ständigen Wohnbevölkerung darstellt.
 

3. Kriminalität in der Schweiz

Kriminalität in der Schweiz

Kriminalität in der Schweiz

Jenny Tran Die Datensätze zu den begangenen Delikten gegen das Strafgesetzbuch der Schweiz im Jahr 2014 sowie die aus den letzten fünf Jahren wurden mittels Treemap und einem Kuchendiagramm visualisiert. Die Visualisierung ermöglicht dem Leser auf anschauliche Weise Vergleiche zwischen verschiedenen Gruppen oder auch innerhalb einer Gruppe zu machen. Ohne die Zahlen ablesen zu müssen, kann der Leser die Grössenordnung herausfiltrieren. Die absoluten Zahlen wurden als Treemap und die Pro-Kopf-Werte als Kuchendiagramm dargestellt.
 

4. Lohnvergleich nach Geschlecht und Ausbildung

Lohnvergleich nach Geschlecht und Ausbildung

Lohnvergleich nach Geschlecht und Ausbildung

Manuel Bühler Um einen grundsätzlichen Eindruck über die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern zu bekommen, werden sie nach Ausbildung verglichen. Die Werte werden per default für die gesamte Schweiz angezeigt. Sie können aber auch für die einzelnen Grossregionen individuell betrachtet werden. Durch Klicken der Buttons passen sich die Balken den Lohndaten der entsprechenden Grossregion an. Wenn man die Maus auf einem Balken ruhen lässt, wird der entsprechende Bruttolohn in Zahlen angezeigt.
 

5. ImmoSearcher

ImmoSearcher

ImmoSearcher

Gabriel Abu-Tayeh Bei der Suche nach einer Liegenschaft müssen die potentiellen Mieter/Käufer Umgebungsdaten aufwändig zusammensuchen. Auch die Vergleichbarkeit mit Referenzobjekten kann nicht ohne weiteres hergestellt werden. Der ImmoSearcher fügt objektive Geodaten (vorerst zu Erschliessung und Lärm) zusammen und referenziert die Daten mit einem Vergleichsobjekt.    
 

6. Swiss Public Transportation Visualization

Swiss Public Transportation Visualization

Swiss Public Transportation Visualization

Samuel Hächler und Tizian Dähler Die App visualisiert Fahrplandaten der Schweizer öV-Unternehmen auf Gemeindeebene. Der Benutzer kann verschiedene Filter anwählen und sich so Daten zu der durchschnittlichen letzten Abfahr, Anzahl von Abfahrten oder Abfahrten pro Person pro Gemeinde darstellen lassen.
 

7. Vereinbarung Beruf und Familie in Schweizer Kantonen

Vereinbarung Beruf und Familie in Schweizer Kantonen

Vereinbarung Beruf und Familie in Schweizer Kantonen

Aliu Opal und Nicoletta Lumaldo Die Schweiz engagiert sich für die Gleichstellung der Geschlechter. Wie erfolgen aber die Bundesmassnahmen im Rahmen der Vollziehung dieser Politiken durch die Kantone? Diese App dient der Übersicht der Faktoren, die für die Vereinbarung von Familie und Beruf in der Schweiz relevant sind.
 

8. Berufsabschlüsse in der Schweiz

Berufsabschlüsse in der Schweiz

Berufsabschlüsse in der Schweiz

Dominique Rahm und Fabian Reding Mit dieser App werden Daten über Berufsabschlüsse von Frauen und Männern, aufgeteilt in die jeweiligen Berufsgruppen, Ausbildungstyp und Abschlussjahr in den Schweizer Kantonen visualisiert. Dabei haben wir die Daten vom Bundesamt für Statistik genommen und diese verarbeitet.      
 

9. Die neuen Schweizer 2013

Die neuen Schweizer 2013

Die neuen Schweizer 2013

Michael Palma Mendez Diese Webapp visualisiert Einbürgerungsdaten der sechs bevölkerungsreichsten Ausländergruppen, die in der Schweiz leben (per 31.12.13). Analysiert wird das aktuellste verfügbare Jahr (2013). Ziel ist es, aufzuzeigen, welche Nationalitäten sich wo wie oft einbürgern, bzw. ob ihr Anteil am Einbürgerungspool ihrem Ausländeranteil entspricht.  
 

10. Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses 

Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses

Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses

Alex Kräuchi und Johanna Croton Die Applikation bietet einen Überblick der Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses auf verschiedene Felder der Schweizer Wirtschaft, welche die Schweizerische Nationalbank am 15. Januar 2015 kommunizierte.    
 

11. P3-Forschungsdatenbank des SNF

[Link und Beschreibung folgen]  
 

12. Schadstoffemissionen der Schweiz

Schadstoffemissionen der Schweiz

Schadstoffemissionen der Schweiz

Kathrin Ismair und Noel Sager Diese Applikation zeigt die Schadstoffemissionen in der Schweiz, basierend auf den Daten aus dem Schadstoffregister SwissPRTR des Bundesamtes für Umwelt. In einer ersten Darstellung werden die betrieblichen Schadstoffemissionen nach Kantonen aufgezeigt. In einer zweiten Visualisierung wird aufgezeigt, wie viel Emissionen den Betrieben und wie viel den diffusen Quellen zugeordnet werden.  
 

13. Visualisierung gymnasialer Abschlussdaten des Kantons Bern

Visualisierung gymnasialer Abschlussdaten des Kantons Bern

Visualisierung gymnasialer Abschlussdaten des Kantons Bern

Theodor Truffer und Thomas Steinmann Diese Visualisierung stellt die Abschlussdaten sämtlicher Gymnasien und Berufsmaturitätsschulen des Kantons Bern dar. Erhoben wurden die Daten von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern.          
 

 14. Interaction: Visualisierung der Hilfsprojekte 2012 

Interaction: Visualisierung der Hilfsprojekte 2012

Interaction: Visualisierung der Hilfsprojekte 2012

Stephanie Joss und Sarah Klingler InterAction  ist ein Verband von Entwicklungsorganisationen, Hilfswerken und Missionsgesellschaften. Die Daten von Interaction visualisiert den Einsatz von Spendengeldern für Hilfsprojekte, wobei auf einer Weltkarte alle Daten pro Land und pro NGO dargestellt werden.    
 

15. Altersstruktur des Kanton Bern

Altersstruktur des Kanton Bern

Altersstruktur des Kanton Bern

Tobias Bärtschi und Lea Summ Die vorliegende Visualisierung der Bevölkerungsdaten des Kantons Bern zeigt auf, wie sich die Zusammensetzung der Bevölkerung im Hinblick auf das Alter verändert hat. Zudem wird gezeigt, wie die Bevölkerung des Kantons Bern in den Jahren zwischen 1981 und 2013 gewachsen ist und wie sich das Verhältnis der Jungen und Alten an der Gesamtbevölkerung verändert hat.    
 

16. OPENED

OPENED

OPENED

Fabian Plüss und Manuela Krebs Zoomable Sunburst: Schulabschlüsse der Sekundarstufe II nach Träger, Typ und Geschlecht. Die Datenquelle der Visualisierung stellt die Statistik der Bildungsabschlüsse (SBA) des Kantons Bern dar und ist Teil unserer Webseite www.opened.ch.        
 

17. InterAction Visualisierung

InterAction Visualisierung

InterAction Visualisierung

Padideh Pezeshki und Irina Schubert Diese Applikation visualisisert Daten von InterAction, ein Verband von Entwicklungsorganisationen, Hilfswerken und Missionsgesellschaften. Auf der Basis einer Weltkarte werden Informationen zu Projekten 21 verschiedener NGOs auf einer benutzerfreundlichen Plattform dargestellt.
 

18. Datenschutz im elektronischen Rechtsverkehr

Datenschutz im elektronischen Rechtsverkehr

Datenschutz im elektronischen Rechtsverkehr

Martin Lauber und Daniel Lam Auf Bundesebene sind unsere Anfragen grösstenteils an den Schutzvorkehrungen gescheitert. Das beweist die Anwendung, eines Verschlüsselungszertifikates. Fünf Behörden geben explizit an ein solches zu verwenden. Jedoch nur eine der fünf nutzt eine Verschlüsselung der Metadaten. In dieser Applikation können Sie alle Schweizer Kantone anwählen um festzustellen wie viele Behörden am elektronischen Rechtsverkehr teilnehmen. Zudem sehen Sie im Kuchendiagramm auf der rechten Seite, inwiefern  Datenschutz für ihre elektronischen Eingaben gewährt wird.
 

19. Geldpolitik der SNB

Geldpolitik der SNB

Geldpolitik der SNB

Tobias Vogel und Mary Tzwaa-Krenzler Die Idee dieser App ist, dass der Benutzer mit der Bilanzsumme der SNB als Grundinformation, die Entscheidungen der SNB nachvollziehen und erkennen kann welchen Einfluss diese auf den Euro-Wechselkurs, Eurobestand und Dollarbestand haben. Durch die kleinen Hinweise in der rechten Box wird dem Benutzer eine Hilfestellung geboten um den Verlauf des Graphen nachvollziehen zu können.
 

20. Bevölkerungsentwicklung im Kanton Bern

Bevölkerungsentwicklung im Kanton Bern

Bevölkerungsentwicklung im Kanton Bern

Yves Rieder und Franco Membrini Für die Bevölkerungsentwicklung des Kantons Bern nach 2010 hat das Bundesamt für Statistik drei mögliche Szenarien entworfen, die hier zusammen mit der realen Entwicklung von 1980 bis 2010 dargestellt werden. Die drei Szenarien gelten aus stochastischer Sicht als gleich Wahrscheinlich. Sie umfassen ein hohes Szenario, das einen massiven Bevölkerungszuwachs bis 2035 prognostiziert,  ein mittleres Szenario, das von einer leichten Zunahme ausgeht und ein tiefes Szenario, welches sogar einen Rückgang der ständigen Wohnbevölkerung auf das Niveau von 1980 vorsieht.

Erster Schweizer Kultur-Hackathon

- January 13, 2015 in Apps, Bern, Daten, event, National

Bildschirmfoto 2014-12-01 um 09.01.49Immer mehr Bibliotheken, Archive und Museen digitalisieren ihre Bestände des kulturellen Erbes und stellen die digitalisierten Materialien online zur Verfügung. Auch jenseits der Digitalisate stellen die Gedächtnisinstitutionen immer mehr Daten, z.B. bibliographische Metadaten oder Geodaten, online zur Verfügung. Obwohl bislang noch vergleichsweise wenige Datensätze aus Kultur- und Gedächtnisinstitutionen unter einer offenen Lizenz zur freien Nachnutzung zur Verfügung stehen, stellen diese Datensätze bereits eine unerschöpfliche Quelle für innovative Nachnutzungen dar. Hast du Interesse, ausgehend von frei nachnutzbaren kulturellen Datensätzen neue Ideen und Anwendungen zu entwickeln? Die Arbeitsgruppe OpenGLAM und ihre Partner laden dich herzlich ein, am ersten Schweizer Kultur-Hackathon am 27. und 28. Februar 2015 in der Nationalbibliothek in Bern teilzunehmen.

Sei dabei und lass` deiner Kreativität und deinem Können im Umgang mit Datensätzen des kulturellen Erbes freien Lauf. Am Hackathon kannst du dich von den Ideen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hackathons anregen lassen. Zur Teilnahme eingeladen sind insbesondere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich Digital Humanities, Wikipedianerinnen und Wikipedianer sowie Vertreterinnen und Vertreter von datenliefernden Kultur- und Gedächtniseinrichtungen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Programm findest du im Wiki zum Hackathon. Falls du Fragen an das Organisationskomitee hast, kannst du uns gerne schreiben: hackathon2015@openglam.ch.

Du hast Interesse an der Teilnahme? – Die Anzahl der Plätze ist beschränkt, melde dich also am besten gleich über die Registrierungsplatform an.

Wir freuen uns darauf, dich zu treffen, um die innovativen Möglichkeiten von frei weiternutzbaren Datensätzen aus dem Kulturerbe auszuloten und gemeinsam zu experimentieren.

Das Organisationskommitee

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Apps for Europe sucht die besten #opendata Apps

- December 8, 2014 in Apps, Apps4EU, community, Featured, offene Daten, Open Data

a4e_logo Arbeitest Du an einer App, die offene Daten verwendet? Du möchtest Deine App in ein nachhaltiges Unternehmen weiterentwickeln? Apps for Europe hat einen Online-Wettbewerb gestartet, der die besten App-Entwickler dieses Erdteils finden soll. Wir suchen Apps, die folgendes sind:
  • Neu und nützlich
  • Einfach benutzbar
  • Darauf ausgerichtet, tragfähige Unternehmen und Dienstleistungen zu schaffen
  • Der Welt das Potenzial von offenen Daten zu zeigen
Du kannst Dich jetzt mit deiner App und deinem Geschäftsplan unter www.appsforeurope.eu/content/submit-your-application bewerben. Die Frist läuft am 31. Dezember 2014 ab. Du hast also nicht mehr so viel Zeit! Apps for Europe

Was gibt es zu gewinnen?

Nimm am Wettbewerb teil und gewinne einen von 10 exklusiven Plätzen in der International Business Lounge auf Future Everything, einem führenden Innovations-, Kunst- und Technologie-Festival Europas am 26. und 27. Februar 2015 in Manchester. Ausserdem winkt ein Preisgeld von 5000 Euro sowie die Möglichkeit das eigene Projekt bei einem exklusiven Event mit Sponsoren, Investoren und der Europäischen Kommission vorzustellen. Du bekommst die Chance, Deine App dem gesamten Publikum der Future Everything den ganzen Tag über zu präsentieren – zusammen mit den weiteren ausgezeichneten innovativen Apps aus ganz Europa. Aber damit nicht genug! Du erhältst auch die Möglichkeit, Deine App einer internationalen Gruppe von Investoren, Entscheidern aus Politik und Verwaltung sowie Firmen und Startups zu präsentieren. Diese ausgewählten Experten stehen mit ihren Fähigkeiten, Erfahrung, Kapazitäten und Kapital bereit Dich darin zu unterstützen, Deine App in ein erfolgreiches Unternehmen zu verwandeln. Auf der Webseite von Apps for Europe findest Du weitere Informationen zur Online-Bewerbungen und der International Business Lounge der Future Everything 2015. Alle Online-Bewerbungen werden von unseren “Apps for Europe”-Partnern bewertet: Ein erfahrenes Netzwerk aus europäischen Firmen mit Kontakten, Expertise und dem gemeinsamen Ziel, offene Daten geschäftlich erfolgreich zu machen.

Warum machen wir das?

Apps for Europe möchte der Welt nicht nur die Wirkungsmacht offener Daten zeigen, sondern auch das wirtschaftliche Potenzial herauskehren. Wir fördern gemeinsam die Möglichkeiten offener Daten, indem wir Ihnen dabei helfen, Ihre Idee in ein erfolgreiches Unternehmen umzuwandeln, das sich in ganz Europa etablieren könnte.

Über Apps for Europe

Apps for Europe ist ein Unterstützernetzwerk mit dem Auftrag, datengetriebene Apps in tragfähige Unternehmen zu verwandeln. Weiter Informationen über unser Konsortium findest Du hier.

  Das folgende Video gibt einen Eindruck über die glücklichen Gewinner der International Business Lounge der Future Everything 2014

Offener Brief zur neuen Smartphone-App von Entsorgung & Recycling Stadt Zürich

- December 1, 2014 in Apps, Entsorgung Zürich App, OGD, Zürich

Bildschirmfoto 2014-12-01 um 09.01.49Nachdem Entsorgung & Recycling Stadt Zürich ERZ die Smartphone-App Sauberes Zürich angekündigt hat, veröffentlicht der Präsident von Opendata.ch, André Golliez, einen offfenen Brief.
Golliez begrüsst die Einführung des elektronischen Kommunikaitonsmittels grundsätzlich, empfindet es jedoch als Affront und Geringschätzung zivilgesellschaftlichen Engagements, dass ERZ sich nicht frühzeitig mit den eherenamtlichen Entwicklern der Gratisapp Entsorgung Zürich App in Verbindung gesetzt hat. Diese App gilt als Vorzeigebeispiel, “wie dank Open Government Data kreatives zivilgessellschaftliches Potential freigesetzt werden kann.” Schliesslich hätten dadurch erhebliche IT-Kosten eingespart und die unnötige Ausgabe von Steuergeldern verhindert werden können.