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Informationsanlass zum Thema «Staatlicher elektronischer Identitätsnachweis (E-ID)»

murielstaub - April 21, 2017 in Allgemein, Bern, Daten, event

Gerne laden wir Sie zum Informationsanlass zum E-ID-Gesetz vom 26. April 2017 ein: Von 14:15 bis 16:45 Uhr treffen wir uns im Hotel Bern, an der Zeughausgasse 9, 3011 Bern.
Der vorliegende Entwurf für ein Bundesgesetz über anerkannte elektronische Identifikationsmittel (E-ID-Gesetz, seit Februar in der Vernehmlassung) schlägt vor, die staatliche elektronische Identifika- tion an Unternehmen und Organisationen abzugeben, welche dafür zertifiziert werden. Die Swiss Data Alliance hat sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Konzept beschäftigt, welches der Vorlage zugrunde liegt. Wir sind der Ansicht, dass es in dieser Form kaum Erfolg haben wird. Die Unternehmen und Organisationen, welche sich als Ausgabestelle für staatliche elektronische Ausweise zertifizieren lassen, mögen noch so glaubwürdig sein – die Nutzer werden ihnen nie dasselbe Vertrauen schenken wie einer staatlichen Stelle, welche diese Aufgabe hoheitlich wahrnimmt. Dieses ungeteilte Vertrauen ist aber die Basis für eine erfolgreichen elektronischen Schweizer Pass und damit Grundlage für den Erfolg der digitalen Wirtschaft und Verwaltung in der Schweiz. Die Swiss Data Alliance will ihre Position zur E-ID den interessierten Organisationen, Unternehmen und Personen präsentieren und zur Diskussion stellen. Dazu laden wir zu einem Informationsanlass am 26. April, von 14.15 bis 16.45, im Hotel Bern ein (Anmeldung: siehe unten). Das Positionspapier und wei- tere Dokumente zur E-ID liegen dieser Einladung bei oder können bei den unten angegebenen Email- Adressen angefordert werden. Der Kommentar der Swiss Data Alliance zum E-ID-Gesetz wird den an- gemeldeten Teilnehmern der Veranstaltung vom 26. April zugeschickt. Anmeldung und allfällige Rückfragen an: André Golliez, Präsident Swiss Data Alliance Telefon: +41 79 669 05 52
Email: golliez@opendataconsulting.ch Christian Laux, Vizepräsident Swiss Data Alliance Telefon: +41 79 737 57 74
Email: christian.laux@lauxlawyers.ch

Wer ist die Swiss Data Alliance?

Die Swiss Data Alliance wurde am 22. März 2017 von den folgenden Vereinen gegründet: der Schweizerische Verband Telekommunikation asut, der Schweizerische Verband der ICT-Anbieter Swico, der Verein Daten und Gesundheit, die Swiss Alliance for Data-Intensive Services und der Verein Opendata.ch. Die Swiss Data Alliance setzt sich für eine zukunftsorientierte Datenpolitik in der Schweiz ein: Daten sind eine immaterielle Ressource, von welcher alle profitieren können. Damit Daten ihr innovatives Potenzial voll entfalten können, müssen sie möglichst offen zugänglich und frei nutzbar sein. Dabei ist die richtige Balance zwischen den Ansprüchen der Unternehmen nach Schutz ihrer Investitionen und freier Nutzung ihrer Geschäftsdaten, der In- dividuen nach Schutz ihrer Privatsphäre und Partizipation an der Verwertung ihrer persönlichen Daten, und der Öffentlichkeit nach offenem Zugang zu den von ihr finanzierten Daten der Verwaltung und Forschung zu finden.
Das Grundlagendokument der Swiss Data Alliance ist unter https://opendata.ch/swiss-data-alliance/ zugänglich.

Öffnung von Daten als Rohstoff für digitale Gesellschaft & Wirtschaft

murielstaub - March 22, 2017 in Allgemein, Bern, Daten, National

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung übergeordnete Ziele bzgl.  seiner Datenpolitik definiert und die Bundesverwaltung beauftragt, erste Eckwerte einer Datenpolitik zu entwerfen.

Im Rahmen einer Aussprache hat der Bundesrat folgende übergeordnete Ziele für eine kohärente und zukunftsorientierte Datenpolitik der Schweiz definiert: Förderung der Standortattraktivität für die Wertschöpfung durch Daten in der Schweiz, Schaffung von modernen Rechtsgrundlagen für den Umgang mit Daten, Öffnung von Datenbeständen als Rohstoff für die digitale Gesellschaft und Wirtschaft.
Die Medienmitteilung steht hier zur Verfügung.

Einladung: Magnus Manske am 4. Februar in Bern!

murielstaub - January 20, 2017 in Allgemein, Bern, event

Gemeinsam mit Wikimedia CH laden wir Sie am Samstag, 04. Februar 2017 um 14:00 Uhr zu der Keynote von Magnus Manske im Impact Hub Bern ein. Bereits als Student hat Magnus Manske zu Nupedia, dem Vorgänger-Projekt von Wikipedia, beigetragen und später eine der ersten Versionen der freien MediaWiki Software entwickelt, die heute für die Wikimedia Projekte eingesetzt wird. Am 4. Februar wird Magnus in Bern die Nutzungs- und Anpassungsmöglichkeiten von MediaWiki aufzeigen und über die unterschiedlichen Extensions sprechen, mit einem speziellen Fokus auf der Wikibase Extension, welche für Wikidata und bald auch für Wikimedia Commons eingesetzt wird.

Open Data Show Room der Uni Bern online mit 55 Open Data Apps

Matthias Stürmer - October 28, 2016 in Apps, Bern

Open Data Show Room Seit 2014 findet am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Bern die Open Data Vorlesung statt, in deren Rahmen Studierende lernen, Datenvisualisierungen als interaktive Web-Apps zu programmieren. Seit der diesjährigen dritten Durchführung der Veranstaltung sind bereits mehrere Dutzend Open Data Apps entstanden, die bis anhin nur auf den persönlichen Accounts der Studierenden zugänglich waren. Nun hat die Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit, welche die Vorlesung anbietet, einen eigenen Open Data Show Room online geschaltet. Dort werden die Apps als Docker-Container auf einer persistenten URL publiziert, sodass die meist auf D3.js-basierten Open Data Apps der Studierenden auch langfristig funktionieren. Ausserdem bietet der mit AngularJS entwickelte und auf Google Material Design basierende Show Room praktische Filter-, Sortier- und Suchfunktionen an. Momentan sind 55 Open Data Apps in den Kategorien Bildung, Finanzen, Gesellschaft, Gesundheit, Umwelt, Verkehr etc. veröffentlicht. Alleine in der Vorlesung 2016 sind insgesamt 23 Apps entstanden, die Daten vom Open Government Portal opendata.swiss, von der Bundesverwaltung, der Stadt Zürich, den SBB, Bernmobil und weiteren öffentlichen Stellen visualisieren (siehe auch Überblick auf der Uni Bern Website). Auch 2017 wird die Vorlesung wieder jeweils donnerstags von 10h bis 12h und von 13h bis 15h ab dem 23. Februar 2017 bis 1. Juni 2017 an der Uni Bern stattfinden. Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich und kann auch an Studiengänge anderer Universitäten angerechnet werden.

Opendata.ch am «The Spirit of Bern»

murielstaub - January 20, 2016 in Allgemein, Bern, Daten, event, International, National

Unsere Vorstandsmitglieder André Golliez und Matthias Stürmer, sowie Rufus Pollock von Open Knowledge, waren am Montag 18. Januar 2016 als Speaker zu Gast an der Konferenz «The Spirit of Bern». Die Veranstaltung dient als  «Forum für Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu drängenden Fragen in den Bereichen Internet und Digitalisierung, Klimaveränderung und Welthandel.»
Gerne machen wir hier die Beiträge von Golliez, Stürmer und Pollock zugänglich:

André Golliez, Präsident Opendata.ch:
«Open Knowledge – der Zugang zum Wissen als Menschenrecht»

Matthias Stürmer, Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit, Universität Bern:
«Digitale Nachhaltigkeit – ein Konzept für die Wissensgesellschaft der Zukunft»

Rufus Pollock, Founder, Open Knowledge:
«Openness and the Information Age»

Gespräch mit Bundesrat Alain Berset zu Open Government Data

murielstaub - October 16, 2015 in Allgemein, Bern, Daten, National

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Beitrag von Matthias Stürmer
Diesen August verschickte die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit Parldigi und der Verein Opendata.ch einen Brief an Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Eidgenössischen Departements des Innern EDI. Das Anliegen war ein persönlicher Austausch zu Open Government Data bezüglich aktueller Sparpolitik des Bundes, Gesetzesrevision MetG und weiteren Themen zu führen. Gestern nun fand das Gespräch mit Bundesrat Berset sowie Kaderleuten des Departements mit der Parldigi/Opendata.ch Delegation bestehend aus den Nationalräten Edith Graf-Litscher (SP, TG), Christian Wasserfallen (FDP, BE), Balthasar Glättli (Grüne, ZH) und Kathy Rikli (CVP, ZH) sowie André Golliez (Präsident Opendata.ch), Hannes Gassert (Vizepräsident Opendata.ch) und Matthias Stürmer (Geschäftsleiter Parldigi) statt.

Wir empfehlen die Mitglieder der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit Parldigi zur Wiederwahl

murielstaub - September 8, 2015 in Allgemein, Bern, Daten, Kantonal, National

Wahlempfehlung_Opendata.ch_2015Die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit Parldigi hat in der ablaufenden Legislaturperiode 2011 bis 2015 verschiedene Vorstösse zu Open Government Data (OGD) eingereicht und war damit in praktisch allen Fällen erfolgreich.
Diese erfolgreichen parlamentarischen Vorstösse haben dazu geführt, dass seit September 2013 das Open Government Data Pilot-Portal der Schweiz (www.opendata.admin.ch) in Betrieb ist und der Bundesrat im April 2014 die Open-Government-Data-Strategie Schweiz für die Jahre 2014 bis 2018 verabschiedet und dem Eidgenössischen Departement des Inneren EDI zur Umsetzung in Auftrag gegeben hat. Die Teilrevision des Meteorologiegesetzes, um Meteodaten nach dem Prinzip von Open Government Data gebührenfrei bereitzustellen, ist ausgearbeitet und wurde in der Vernehmlassung von allen Seiten einhellig begrüsst. Die Publikation aller Beschaffungen des Bundes ab einem Vertragsvolumen von CHF 50‘000 sollte demnächst auf dem Verordnungsweg flächendeckend eingeführt werden.
Der Verein Opendata.ch bedankt sich bei der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhal- tigkeit Parldigi für diese erfolgreichen Vorstösse im Interesse von Open Data in der Schweiz. Eine besonderer Dank geht an das Co-Präsidium von ParlDigi, Edith Graf-Litscher (SP, Thurgau) und Christian Wasserfallen (FDP, Bern), sowie an die Mitglieder des Kernteams, Balthasar Glättli (GP, Zürich), Kathy Riklin (CVP, Zürich), Rosmarie Quadranti (BDP, Zürich) und Thomas Weibel (GLP, Zürich), die uns alle mit grossem Engagement unterstützt haben. Wir empfehlen diese Politikerinnen und Politiker zur Wiederwahl in den Nationalrat. Zusätzlich freut es uns, dass unser Opendata.ch-Vorstandskollege Matthias Stürmer, Geschäftsführer Parldigi, im Kanton Bern für den Nationalrat kandidiert (EVP). Auch ihn empfehlen wir zur Wahl. Für den Vorstand Opendata.ch
André Golliez, Präsident und Hannes Gassert, Vizepräsident Sehen Sie hier die vollständige Version des Briefes im PDF Format.

Opendata.ch/2015: DANKE

murielstaub - July 2, 2015 in Bern, event, National

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Bild: CC-BY-SA Ernie Deane
Gerne nutzen wir die Gelegenheit und wollen Danke sagen. Danke an all unsere Sponsoren, welche die gestrige Konferenz möglich gemacht haben. Weiter bedanken wir uns von ganzem Herzen bei allen Vortragenden und Workshopleiter/innen sowie bei allen Teilnehmenden. Wir sind überwältigt, dass ihr so zahlreich erschienen und trotz sonnig und warmem Wetter bis ganz am Ende geblieben seid. Wir veröffentlichen hier im Verlaufe der kommenden Tage immer wieder neue Inhalte in Bezug auf die Konfrenz. Einen Anfang machen wir mit den Folien der Keynote-Speaker, die wir soeben auf Speakerdeck geladen haben und euch nun auf unserem Kanal zur Verfügung stehen.

Apps der Open Data Vorlesung Uni Bern 2015

Matthias Stürmer - June 26, 2015 in Apps, Bern

apps2015 Im Rahmen der Open Data Vorlesung 2015 der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit an der Universität Bern haben 20 Studierende-Teams selber Open Data Applikationen entwickelt. Die meisten Studierenden haben durch diese Veranstaltung erstmals programmieren gelernt. Die interaktiven Apps basieren vorwiegend auf der Open Source JavaScript-Bibliothek D3.js und visualisieren Daten von unterschiedlichen Behörden, Firmen und anderen Datenquellen. Nachfolgend die rangierte Liste der Apps, wie sie im Rahmen der Abschlusspräsentation (PDF-Slideshare und Podcast) von einer unabhängigen Jury von 22 Personen bewertet wurden. Bei Switch sind ausserdem alle Videoaufzeichnungen der Vorlesung inkl. Folienpräsentationen sowie die Präsentationen aus der Programmierübung veröffentlicht. Inhaltliche Highlights der Vorlesung wurden kürzlich am Berner-Architekten-Treffen präsentiert. Weitere Informationen zu den Apps und der Vorlesung bei Matthias Stürmer.
 

1. Schadstoffausstoss in der Schweiz

Schadstoffausstoss in der Schweiz

Schadstoffausstoss in der Schweiz

Martin Vogel und Janik Endtner Die visualisierten Daten stellen die neusten verfügbaren Daten des BAFU dar. In der Applikation sind 86 verschiedene Schadstoffe zu finden. Diese Schadstoffe wurden, in den entsprechenden Jahren, von in der Schweiz tätigen Unternehmungen in den Boden, ins Wasser, in die Luft oder ins Abwasser ausgestossen. Der Schadstoffausstoss muss, ab einer bestimmten Schwelle, dem Bundesamt für Umwelt gemeldet werden. Diese gemeldeten Angaben wurden in dieser Applikation visualisiert.
 

2. Ausländische BEvölkerung

Ausländische BEvölkerung

Ausländische BEvölkerung

Laurent Kaufmann und Lukas Heppler Immigration stellt ein wichtigees soziales und politisches Thema dar. Mit dem Ziel der Darstellung der Ausländeranteile und derer Zusammensetzung im Kanton Bern wurden offene Bevölkerungsdaten zu den Gemeinden im Kanton Bern visualisiert. Durch anklicken eines Kontinents oder einer Nationalität ändert sich die Einfärbung der Karte, welche nun den prozentualen Anteil der ausgewählten Nation oder des ausgewählten Kontinents an der ständigen Wohnbevölkerung darstellt.
 

3. Kriminalität in der Schweiz

Kriminalität in der Schweiz

Kriminalität in der Schweiz

Jenny Tran Die Datensätze zu den begangenen Delikten gegen das Strafgesetzbuch der Schweiz im Jahr 2014 sowie die aus den letzten fünf Jahren wurden mittels Treemap und einem Kuchendiagramm visualisiert. Die Visualisierung ermöglicht dem Leser auf anschauliche Weise Vergleiche zwischen verschiedenen Gruppen oder auch innerhalb einer Gruppe zu machen. Ohne die Zahlen ablesen zu müssen, kann der Leser die Grössenordnung herausfiltrieren. Die absoluten Zahlen wurden als Treemap und die Pro-Kopf-Werte als Kuchendiagramm dargestellt.
 

4. Lohnvergleich nach Geschlecht und Ausbildung

Lohnvergleich nach Geschlecht und Ausbildung

Lohnvergleich nach Geschlecht und Ausbildung

Manuel Bühler Um einen grundsätzlichen Eindruck über die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern zu bekommen, werden sie nach Ausbildung verglichen. Die Werte werden per default für die gesamte Schweiz angezeigt. Sie können aber auch für die einzelnen Grossregionen individuell betrachtet werden. Durch Klicken der Buttons passen sich die Balken den Lohndaten der entsprechenden Grossregion an. Wenn man die Maus auf einem Balken ruhen lässt, wird der entsprechende Bruttolohn in Zahlen angezeigt.
 

5. ImmoSearcher

ImmoSearcher

ImmoSearcher

Gabriel Abu-Tayeh Bei der Suche nach einer Liegenschaft müssen die potentiellen Mieter/Käufer Umgebungsdaten aufwändig zusammensuchen. Auch die Vergleichbarkeit mit Referenzobjekten kann nicht ohne weiteres hergestellt werden. Der ImmoSearcher fügt objektive Geodaten (vorerst zu Erschliessung und Lärm) zusammen und referenziert die Daten mit einem Vergleichsobjekt.    
 

6. Swiss Public Transportation Visualization

Swiss Public Transportation Visualization

Swiss Public Transportation Visualization

Samuel Hächler und Tizian Dähler Die App visualisiert Fahrplandaten der Schweizer öV-Unternehmen auf Gemeindeebene. Der Benutzer kann verschiedene Filter anwählen und sich so Daten zu der durchschnittlichen letzten Abfahr, Anzahl von Abfahrten oder Abfahrten pro Person pro Gemeinde darstellen lassen.
 

7. Vereinbarung Beruf und Familie in Schweizer Kantonen

Vereinbarung Beruf und Familie in Schweizer Kantonen

Vereinbarung Beruf und Familie in Schweizer Kantonen

Aliu Opal und Nicoletta Lumaldo Die Schweiz engagiert sich für die Gleichstellung der Geschlechter. Wie erfolgen aber die Bundesmassnahmen im Rahmen der Vollziehung dieser Politiken durch die Kantone? Diese App dient der Übersicht der Faktoren, die für die Vereinbarung von Familie und Beruf in der Schweiz relevant sind.
 

8. Berufsabschlüsse in der Schweiz

Berufsabschlüsse in der Schweiz

Berufsabschlüsse in der Schweiz

Dominique Rahm und Fabian Reding Mit dieser App werden Daten über Berufsabschlüsse von Frauen und Männern, aufgeteilt in die jeweiligen Berufsgruppen, Ausbildungstyp und Abschlussjahr in den Schweizer Kantonen visualisiert. Dabei haben wir die Daten vom Bundesamt für Statistik genommen und diese verarbeitet.      
 

9. Die neuen Schweizer 2013

Die neuen Schweizer 2013

Die neuen Schweizer 2013

Michael Palma Mendez Diese Webapp visualisiert Einbürgerungsdaten der sechs bevölkerungsreichsten Ausländergruppen, die in der Schweiz leben (per 31.12.13). Analysiert wird das aktuellste verfügbare Jahr (2013). Ziel ist es, aufzuzeigen, welche Nationalitäten sich wo wie oft einbürgern, bzw. ob ihr Anteil am Einbürgerungspool ihrem Ausländeranteil entspricht.  
 

10. Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses 

Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses

Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses

Alex Kräuchi und Johanna Croton Die Applikation bietet einen Überblick der Implikationen der Aufhebung des EUR/CHF Mindestkurses auf verschiedene Felder der Schweizer Wirtschaft, welche die Schweizerische Nationalbank am 15. Januar 2015 kommunizierte.    
 

11. P3-Forschungsdatenbank des SNF

[Link und Beschreibung folgen]  
 

12. Schadstoffemissionen der Schweiz

Schadstoffemissionen der Schweiz

Schadstoffemissionen der Schweiz

Kathrin Ismair und Noel Sager Diese Applikation zeigt die Schadstoffemissionen in der Schweiz, basierend auf den Daten aus dem Schadstoffregister SwissPRTR des Bundesamtes für Umwelt. In einer ersten Darstellung werden die betrieblichen Schadstoffemissionen nach Kantonen aufgezeigt. In einer zweiten Visualisierung wird aufgezeigt, wie viel Emissionen den Betrieben und wie viel den diffusen Quellen zugeordnet werden.  
 

13. Visualisierung gymnasialer Abschlussdaten des Kantons Bern

Visualisierung gymnasialer Abschlussdaten des Kantons Bern

Visualisierung gymnasialer Abschlussdaten des Kantons Bern

Theodor Truffer und Thomas Steinmann Diese Visualisierung stellt die Abschlussdaten sämtlicher Gymnasien und Berufsmaturitätsschulen des Kantons Bern dar. Erhoben wurden die Daten von der Erziehungsdirektion des Kantons Bern.          
 

 14. Interaction: Visualisierung der Hilfsprojekte 2012 

Interaction: Visualisierung der Hilfsprojekte 2012

Interaction: Visualisierung der Hilfsprojekte 2012

Stephanie Joss und Sarah Klingler InterAction  ist ein Verband von Entwicklungsorganisationen, Hilfswerken und Missionsgesellschaften. Die Daten von Interaction visualisiert den Einsatz von Spendengeldern für Hilfsprojekte, wobei auf einer Weltkarte alle Daten pro Land und pro NGO dargestellt werden.    
 

15. Altersstruktur des Kanton Bern

Altersstruktur des Kanton Bern

Altersstruktur des Kanton Bern

Tobias Bärtschi und Lea Summ Die vorliegende Visualisierung der Bevölkerungsdaten des Kantons Bern zeigt auf, wie sich die Zusammensetzung der Bevölkerung im Hinblick auf das Alter verändert hat. Zudem wird gezeigt, wie die Bevölkerung des Kantons Bern in den Jahren zwischen 1981 und 2013 gewachsen ist und wie sich das Verhältnis der Jungen und Alten an der Gesamtbevölkerung verändert hat.    
 

16. OPENED

OPENED

OPENED

Fabian Plüss und Manuela Krebs Zoomable Sunburst: Schulabschlüsse der Sekundarstufe II nach Träger, Typ und Geschlecht. Die Datenquelle der Visualisierung stellt die Statistik der Bildungsabschlüsse (SBA) des Kantons Bern dar und ist Teil unserer Webseite www.opened.ch.        
 

17. InterAction Visualisierung

InterAction Visualisierung

InterAction Visualisierung

Padideh Pezeshki und Irina Schubert Diese Applikation visualisisert Daten von InterAction, ein Verband von Entwicklungsorganisationen, Hilfswerken und Missionsgesellschaften. Auf der Basis einer Weltkarte werden Informationen zu Projekten 21 verschiedener NGOs auf einer benutzerfreundlichen Plattform dargestellt.
 

18. Datenschutz im elektronischen Rechtsverkehr

Datenschutz im elektronischen Rechtsverkehr

Datenschutz im elektronischen Rechtsverkehr

Martin Lauber und Daniel Lam Auf Bundesebene sind unsere Anfragen grösstenteils an den Schutzvorkehrungen gescheitert. Das beweist die Anwendung, eines Verschlüsselungszertifikates. Fünf Behörden geben explizit an ein solches zu verwenden. Jedoch nur eine der fünf nutzt eine Verschlüsselung der Metadaten. In dieser Applikation können Sie alle Schweizer Kantone anwählen um festzustellen wie viele Behörden am elektronischen Rechtsverkehr teilnehmen. Zudem sehen Sie im Kuchendiagramm auf der rechten Seite, inwiefern  Datenschutz für ihre elektronischen Eingaben gewährt wird.
 

19. Geldpolitik der SNB

Geldpolitik der SNB

Geldpolitik der SNB

Tobias Vogel und Mary Tzwaa-Krenzler Die Idee dieser App ist, dass der Benutzer mit der Bilanzsumme der SNB als Grundinformation, die Entscheidungen der SNB nachvollziehen und erkennen kann welchen Einfluss diese auf den Euro-Wechselkurs, Eurobestand und Dollarbestand haben. Durch die kleinen Hinweise in der rechten Box wird dem Benutzer eine Hilfestellung geboten um den Verlauf des Graphen nachvollziehen zu können.
 

20. Bevölkerungsentwicklung im Kanton Bern

Bevölkerungsentwicklung im Kanton Bern

Bevölkerungsentwicklung im Kanton Bern

Yves Rieder und Franco Membrini Für die Bevölkerungsentwicklung des Kantons Bern nach 2010 hat das Bundesamt für Statistik drei mögliche Szenarien entworfen, die hier zusammen mit der realen Entwicklung von 1980 bis 2010 dargestellt werden. Die drei Szenarien gelten aus stochastischer Sicht als gleich Wahrscheinlich. Sie umfassen ein hohes Szenario, das einen massiven Bevölkerungszuwachs bis 2035 prognostiziert,  ein mittleres Szenario, das von einer leichten Zunahme ausgeht und ein tiefes Szenario, welches sogar einen Rückgang der ständigen Wohnbevölkerung auf das Niveau von 1980 vorsieht.

Opendata.ch/2015 am 1. Juli in Bern: Zwischen Prinzip Hoffnung und Gesetz

murielstaub - June 9, 2015 in Allgemein, Bern, event, International, National

Opendata Konferenz in Bern
Der Verein Opendata.ch lädt alle Open Data Aktivisten und Interessierte zur Jahreskonferenz am 1. Juli 2015 an die Universität Bern ein. Die Eröffnungsrede hält die Berner Regierungsrätin Beatrice Simon. Mit Rufus Pollock und Pavel Richter von Open Knowledge International sowie Ton Zijlstra, Open Data Experte der Weltbank, sind ausserdem Topshots der internationalen Open Data Szene in der Schweizer Hauptstadt zu Gast. Die Hauptfrage bei all dem: wo steht die Schweiz in Sachen offene Daten und Transparenz, und wie geht es weiter — mit dem Prinzip Hoffnung oder nur mit einem neuen Gesetz? Die Schweiz spielt zwar -noch- nicht in der globalen Open Data Champions League, aber die hiesige Open Data Bewegung muss sich nicht verstecken. Seit fünf Jahren organisiert der Verein Opendata.ch regelmässig die make.opendata.ch Hackdays mit Hunderten von Teilnehmenden, lanciert erfolgreiche politische Vorstösse und führt jedes Jahr eine Open Data Konferenz durch. Die diesjährige Ausgabe, die am Mittwoch, 1. Juli 2015 an der Universität Bern stattfindet und zusammen mit der Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit veranstaltet wird, bietet einen spannenden Mix aus Referaten, Workshops, einem Open Data Hack Room sowie einem intensiven Polit-Podium zum Abschluss. Mit Rufus Pollock, Gründer von Open Knowledge, Pavel Richter, CEO Open Knowledge (vormals Executive Director Wikimedia Deutschland) und Ton Zijlstra, Open Data Experte der Weltbank, sind gleich drei Leader der internationalen Open Data Szene in Bern zu Gast. “Open Data und das Prinzip Hoffnung” lautet der Titel des Referates von Andreas Kellerhals, Direktor des Schweizerischen Bundesarchivs und Auftraggeber des Projektes OGD Schweiz, – man darf hierauf gespannt sein. Parallele Workshops zu Themen wie “Open Land Grabbing Data”, “Open Data Journalism” oder “Nationale Dateninfrastruktur” stellen die Teilnehmenden vor die Qual der Wahl und versprechen einen arbeitsintensiven Nachmittag. Mit dem Impulsreferat von Frau Prof. Dr. Isabelle Häner und dem Podium zur Frage “Datengesetzgebung – wohin?”, u.a. mit dem EDÖB Hanspeter Thür, sowie dem anschliessenden Apéro für das Networking findet die Konferenz ihren Abschluss. Studierende können kostenfrei an der Konferenz teilnehmen. Für alle anderen beträgt das Tagesticket 150 Franken, kombiniert mit einer Einjahres-Mitgliedschaft beim Verein Opendata.ch 200 Franken Detailliertes Programm: http://opendata.ch/2015 Tickets: sind erhältlich auf Eventbrite. Pressemitteilung: Download Pressemitteilung im PDF Format.