You are browsing the archive for Daten.

Opendata.ch/2019 Forum: Rück- und Ausblick

- August 19, 2019 in Allgemein, Bern, Daten, event

Wir haben das Opendata.ch/2019 Forum am 4. Juli in Bern-Wankdorf im Format einer “Unconference” durchgeführt. Das Format hat es uns ermöglicht, vielfältige Informationen von unseren Teilnehmenden zu erhalten.

Interessen, Erfahrungen und Feedbacks

106 Teilnehmende (von insgesamt ~170) haben uns am Forumsende ihren Teilnehmerbadge mit Informationen über ihre Interessen und Erfahrungen sowie mit ihren Feedbacks zum Forum abgegeben:
  • 63 Teilnehmende haben uns mitgeteilt, woran sie heute interessiert waren.
  • 70 Teilnehmende haben uns mitgeteilt, womit sie Erfahrung haben.
  • 92 Teilnehmende haben uns mitgeteilt, was ihnen heute gefallen hat.
  • 80 Teilnehmende haben uns mitgeteilt, was ihnen heute gefehlt hat.
Diese Informationen haben wir als Daten dokumentiert und stellen sie unter einer offenen Lizenz zur freien Wiederverwendung zur Verfügung: https://github.com/OpendataCH/opendatach-stats – Wir freuen uns über weitere Analysen und Feedbacks. Selbst haben wir die folgenden Analysen erstellt.

Fragen, Bedürfnisse, Themen und Herausforderungen

Um das Forumsprogramm gemeinsam aufzusetzen, haben wir alle Teilnehmenden zu Beginn gebeten, auf einen Zettel zu schreiben, was sie heute mit anderen diskutieren möchten. 118 Zettel mit einer Frage, einem Bedürfnis, einem Thema oder einer Herausforderung haben den Weg zu uns zurückgefunden, nachdem sie von drei bis vier Teilnehmenden nach Interesse gewichtet worden sind.
  • 8 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’20’.
  • 8 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’19’.
  • 12 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’18’.
  • 12 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’17’.
  • 19 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’16’.
  • 15 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’15’.
  • 13 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’14’.
  • 8 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’13’.
  • 6 Zettel hatten eine Gesamtgewichtung von ’12’.
  • Rest: 17 Zettel mit einer Gesamtgewichtung von ’11’ und tiefer.
Zu den 47 Fragen, Bedürfnisse, Themen oder Herausforderungen mit den höchsten Gewichtungen haben am Forum Workshops stattgefunden. Auch diese Informationen haben wir als Daten dokumentiert und stellen sie unter einer offenen Lizenz zur freien Wiederverwendung zur Verfügung: https://github.com/OpendataCH/opendatach-stats Selbst haben wir folgende Analysen erstellt.

Eine Sprachwolke aus allen Bedürfnissen

Unsere nächsten Schritte

Basierend auf unseren Analysen haben wir reflektiert, wie stark wir als Opendata.ch Verein die Kernbedürfnisse unserer Community bereits abdecken. Und in welchen Bereichen der grösste Handlungsbedarf besteht. Vier Handlungsbereiche haben sich herauskristallisiert, die wir in Zukunft stärker behandeln wollen:
  • Daten befreien
  • Datenschutz
  • Datenqualität
  • Datennutzung
Bemerkenswert ist die starke Präsenz des Thema Datenschutz. Die Beziehung zwischen Datenschutz und Offenheit müssen wir zusammen mit unserer Community besser verständlich machen, um sowohl den Datenschutz wie die Bedeutung und Publikation offener Daten zu stärken und zu fördern. Die ersten Massnahmen und Verantwortlichkeiten zu den vier Handlungsfeldern haben in unserer Vorstandssitzung vom 5. August definiert:
  • Daten befreien: Aktive Politik, Forderungen, Hilfsangebote
  • Datenschutz: Positionierung, allenfalls Lobbying, Hilfestellungen
  • Datenqualität: Aktive Politik, Forderungen, Hilfsangebote
  • Datennutzung: Beispielnutzungen, Unterstützung für Nutzungen
Zweitens haben wir beschlossen, eine Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse mit fünf Kernforderungen an die auf Bundesebene mit der Open Government Data Strategie 2019-2023 betrauten Stellen beim EDI sowie BFS zu senden. Dieser Brief wurde diese Woche verschickt.

Engagiere Dich für die Ziele des Forums

Wenn du eines der oben aufgelisteten Handlungsfelder mitanpacken oder eine weitere Aktivität lancieren möchtest, stehen wir und unsere Community dir gerne zur Seite. Das Opendata.ch/2019 Forum hat die Bedürfnisse, Herausforderungen und Chancen von offenen Daten in der Schweiz transparent gemacht. Und es hat sich klar gezeigt: mit keiner Frage, keinem Bedürfnis, keinem Thema ist jemand alleine. Zusammen können wir Klärung schaffen und Hindernisse lösen. Um euch mit denjenigen Personen zu verbinden, welche die gleichen Interessen und die Ambition haben, aktiv tätig zu werden, bitten wir, uns via info@opendata.ch euer Interesse mitzuteilen. So können wir euch mit Gleichgesinnten verbinden und auf Wunsch eine Arbeitsgruppe für euch aufsetzen.

Visuelle Erinnerungen

Gestalte das Opendata.ch/2019 Forum als Helfer*in mit

- May 29, 2019 in Bern, Bildung, Daten, event

Das diesjährige Treffen zum Thema offene Daten am 4. Juli wird eine bereichernde Erfahrung für alle Teilnehmerinnen wie auch für uns Organisatorinnen. Unser Anspruch ist es, einen neuen Konferenz-Standard in der Schweiz zu setzen für Austausch und praktisches Handeln in einer grossen Gruppe. Um das Forum für alle Teilnehmerinnen zu einem Erfolg zu machen, benötigen wir deine Mithilfe. So kannst du unser Ziel als freiwillige Helferin unterstützen: am Vorabend (3. Juli)
  • mit dem Organisationsteam den Konferenzort einrichten
  • am gemeinsamen Abendessen die letzten Details besprechen
am Forumstag (4. Juli)
  • mit dem Organisationsteam dem Konferenzort den letzten, notwendigen Schliff geben
  • die Teilnehmer*innen begrüssen, über Örtlichkeiten und Abläufe orientieren
  • in den parallelen thematischen Sessions das Protokoll der Gruppendiskussion führen, um die Haupterkenntnisse festzuhalten und das Fundament für weiteres Handeln zu legen
  • den Ablauf der parallelen thematischen Sessions unterstützen
  • und unbedingt: Dich selbst am Forum mit deinen Fragen und Bedürfnissen einbringen!
Für deine Mithilfe können wir dir folgendes anbieten:
  • ein Gratisticket
  • Einblick in / Teilnahme an bis zu vier parallelen Gruppendiskussionen (à je 45 min.) zu den Fragen und Bedürfnissen, welche die Teilnehmer*innen am meisten beschäftigen
  • Erste Erfahrungen mit Liberating-Structures-Methoden (innovativen Kollaborationsstrukturen)
  • Zugang zu und Austausch mit Open Data Interessierten und Engagierten
  • Opendata.ch/2019 T-Shirt und Stickers ?
Interessiert? Melde dich bei uns via info@opendata.ch Alle Helferinnen sind eingeladen, uns am Vorabend am Konferenzort in Bern-Wankdorf beim Aufbau der Konferenz zu unterstützen und im Anschluss ein gemeinsames Abendessen zu geniessen. Für Protokollführerinnen und Session-Unterstützer*innen organisieren wir vorab einen ca. 2-stündigen Workshop, um dich auf deine Rolle vorzubereiten. Wir freuen uns auf deine Mitgestaltung des Opendata.ch/2019 Forums,
Nikki Böhler, Andreas Amsler und das Team

Gemeinsam und öffentlich gestalten wir die Energiezukunft der Schweiz

- February 21, 2019 in Daten, event

Diese Überzeugung verband die rund 100 Teilnehmer an den Energy Data Hackdays, welche am vergangenen Wochenende im Hightech Zentrum Aargau zusammenkamen. Dringende Herausforderungen, engagierte Hackers und offene Energiedaten ermöglichten innert 40 Stunden 13 zukunftsweisende neue Projekte. Martin Hertach vom Bundesamt für Energie, war begeistert von der Innovationskraft und den Resultaten der Hackdays:
“Es ist klar, dass Kollaboration und offene Daten die Grundbedingung für die Umsetzung der Energiestrategie 2050 sind. Die Energy Data Hackdays sind ein weiterer Beleg dafür. Ohne die branchenübergreifende Zusammenarbeit und die Verfügbarkeit der diversen Energiedaten, wäre all dies nicht möglich gewesen.”

13 Lösungsansätze für eine nachhaltige Energiezukunft

Wie immer war es erstaunlich und ermutigend zu sehen, wie viele Lösungen innert weniger als 2 Tagen realisiert werden können! Dank des interdisziplinären Charakters der Hackdays, entstanden nicht nur viele, sondern auch höchst diverse Lösungsansätze. Der gemeinsame Nenner aller Resultate war das Streben nach einer nachhaltigen Energiezukunft der Schweiz und die Nutzung frei verfügbarer Energiedaten, wie die folgende Liste aller Projekte aufzeigt:
  • Blackout Karte: Datenanalyse zur Erkennung der Ursachen für Blackouts in Netzwerken
  • Algorithmische Erneuerungsplanung: Evaluation des Wertes und Einschätzung der Folgen von Infrastrukturhaltung für die Energieversorgung
  • PV Diagnose: Eine App für Besitzer von kleinen Solarinstallationen zur Prüfung, ob die Geräte noch optimal funktionieren
  • Load Profile Shaping: Eine App für EVUs für die Einschätzung der zukünftigen Lastgangkurve
  • Ladestation Standortplanung: Eine Evaluation der besten Standorte für E-Mobil Ladestationen
  • Visistrom: Eine App, die Endnutzern hilft Strom zur richtigen Zeit zu nutzen, um unökologischen Energiequellen zu vermeiden
  • Gebäudepass “Cloud”: Lösungen für die Entwicklung eines Gebäudepasses
  • Jambricks: Eine Untersuchung der elektronischen Ausrüstung von Hackathon Teilnehmer
  • What is Watt: Eine Plattform, die den Energieverbrauch verschiedener Alltagsszenarien berechnet und vergleicht
  • SBB Weather: Eine Analyse des Einflusses des Wetters auf die Zugfahrten
  • Freestyle: Freestyle ist eine App, die Menschen hilft, Energie in weniger belasteten Zeiträumen zu nutzen.
  • SBB ZEV: Eine Visualisierung des Potenzials verschiedener SBB-Gebäude als selbstversorgende Einheiten
  • Videmos: Stärkung der Bürgerbeteiligung an Schadensmeldungen

Herausforderungen und neue Kontakte motivierten auch Hackathon Neulinge

Überraschend für die Organisatoren war es, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer noch nie zuvor an einem Hackathon waren. Anna von Eniwa war eine dieser Erstlinge und erklärte uns, was sie überzeugt hat, an den Energy Data Hackdays teilzunehmen:
“Am meisten motiviert haben mich die spannenden Challenges. Ich spürte, das wird eine tolle Möglichkeit, meine Kreativität auszuleben und mich mit anderen Branchen und Blickwinkeln auszutauschen. Und genau so ist es nun auch. Das gemeinsame Verfolgen eines sinnvollen Ziels, der interdisziplinäre Austausch und der tolle Spirit der Leute – es erfüllt absolut meine Vorstellungen.”
Auch unerwartet war die ausserordentlich hohe Anzahl der Teilnehmer, die vor Ort übernachteten. 15 Leute, die von ausserhalb der Region oder sogar der Schweiz für den Anlass anreisten, blieben über Nacht im Hightech Zentrum Brugg.

Organisation und Trägerschaft

Der Anlass wurde von der Zukunftsregion Argovia und Opendata.ch zusammen mit der AEW Energie AG, der Hightech Zentrum Aargau AG, der Eniwa AG, dem Bundesamt für Energie, der SBB, der Avectris AG sowie der Abteilung Energie des Kantons Aargau durchgeführt.
energy_data_hackdays_2019_13
energy_data_hackdays_2019_59
Kopie von 20190215_110454
Kopie von 20190215_101135
181220_Opendata_Hackdays_digital
Kopie von 20190215_100939
energy_data_hackdays_2019_48
energy_data_hackdays_2019_50
energy_data_hackdays_2019_34
  • Ein Teil der Bilder stammen vom Magazin aargau einsA

Open Food Data Hackdays Lausanne: Rückblick und Verkündung der Gewinner

- January 31, 2018 in Daten, event, food, Lausanne

Wenn Blockchain, AI und offene Food Daten aufeinander treffen

             Junge Studenten und erfahrene Expertinnen, App-Designer, Ernährungswissenschaftlerinnen, Blockchain-Freaks, Machine-Learning-Spezialisten und viele mehr haben an den Open Food Data Hackdays vergangenes Wochenende 32 Stunden durchgearbeitet, damit wir morgen schlauer Essen. Damit leere Teller künftig voller sind und zu volle Bäuche künftig schlanker. Damit die tägliche Verschwendung ein Ende findet — und das alles am Ende gar ein gutes Geschäft ist, das Sinn ergibt. Insgesamt wurden 10 neue Food Lösungen präsentiert. Hackathons sind heute zum Standard-Werkzeug im Innovations-Werkzeugkasten auch grösster Unternehmen geworden: dass die Kombination aus Zusammenarbeit über Disziplinengrenzen hinweg, echter, intrinsischer Motivation und einer harten Deadline grossartige Resultate hervorbringen kann, hat sich herumgesprochen seit Opendata.ch vor 6 Jahren in der Schweiz damit richtig anfing. Neu an den diesjährigen Food Hackdays ist die nochmal vertiefte Zusammenarbeit mit der Wirtschaft: 9 “Challenges” auf Basis offener Datensätze wurden von entstehenden oder bereits bestehenden Startups an die TeilnehmerInnen gestellt, Daten-Knacknüsse erster Güte. Simon Michel, Mitgründer des Startups Prognolite dazu: “Wir haben Daten unseres Partners Jucker Farm für die Hackdays zur Verfügung gestellt, weil wir Ideen suchten, was alles anhand von Restaurant-Verkaufszahlen prognostiziert und optimiert werden kann. Nebst einem genialen, funktionsfähigen Prototypen, haben wir viele neue Ideen gesammelt und tolle Leute kennengelernt.” Charlotte Soland, Ernährungswissenschaftlerin ergänzt: “Als Nahrungsmittelexpertin habe ich an den Open Food Data Hackdays teilgenommen, um mehr über das Programmieren und offene Daten zu erfahren. Ich bin überrascht und beeindruckt, wie viel man in so kurzer Zeit erreichen und lernen kann!” Technologisch war auffällig, dass Machine Learning und Blockchain-Anwendungen das Stadium erreicht haben, in welchem an einem Hackday “einfach kurz etwas ausprobiert” werden kann. Gleich mehrere Hackday-Teams arbeiteten mit Erfolg an entsprechenden Herausforderungen. Vlad Trifa, Chief Product Officer von Ambrosus, nutzte die Gelegenheit: “Die Open Food Data Hackdays waren der ideale Anlasse, um die Softwareplattform von Ambrosus das erste mal öffentlich zugänglich zu machen und uns der Community noch weiter zu öffnen. Ich bin echt beeindruckt über die Geschwindigkeit, mit der hier funktionierende Prototypen zustande kamen: ein Team zeigte einen schönen Ansatz für den verlässlichen Rückruf von Lebensmitteln, ein anderes packte überzeugend das weltweit immer übler werdende Problem von ‘Fake Food’ an. In einem normalen Business-Kontext hätte das alles Wochen und Monate gebraucht!

Ein Hackathon Startup-Beschleuniger

Bei Hackathons ist nach dem Durcharbeiten üblicherweise die Luft draussen, jeder geht wieder seine Wege. Für zwei der Projekte, ausgewählt durch eine Experten-Jury, geht es aber nun erst richtig los. Sie werden von Opendata.ch mit Coaching und Netzwerk unterstützt und können beim prestigeträchtigen Startup-Inkubator MassChallenge Schweiz direkt in die letzte Runde springen:
  • Prognolite löst mit Daten und Prognose-Tools das grösste Problem der Restaurants: dem unbekannten zukünftigen Gästeaufkommen und -konsum. So lässt sich ‘Food Waste’ reduzieren und Personal effizienter planen.
  • BeerChain bekämpft mit Daten und der Ambrosus-Blockchain gefälschte Produkte, am Hackday am Beispiel grosser Biermarken. Mithilfe eines individuellen QR Codes können Nutzer testen, ob ein Produkt echt und im Originalzustand ist — oder eben manipulierter oder kopierter “Fake Food”. Das dank Crypto-Finanzierung bestens ausgestattete Startup Ambrosus investiert selbst in den Ansatz.

Die nächsten Open Food Data Hackdays

Bereits am 16. und 17. Februar finden die nächsten Hackdays in der Alten Markthalle in Basel statt. Neue Herausforderungen, Datensätze und topmotivierte Teams warten auf alle, die mittels High-Speed-Prototyping neue Lösungen für das schlaueres Essen und ein besseres Ernährungssystem entwickeln wollen. 

Über Opendata.ch

Opendata.ch ist Teil der Open Knowledge Foundation und damit einer globalen Bewegung, die mittels der Öffnung von Daten Transparenz und Innovation, Effizienz und Mitbestimmung voranbringt. Offene Daten geben neuen Akteuren neue Möglichkeiten und werden auch von Unternehmen immer mehr als Katalysator für offene Innovationsprozesse genutzt. Opendata.ch wird durch den Präsidenten André Golliez geführt, gemeinsam mit einem Vorstand aus Medien, Technologie und Wissenschaft. Die Open Food Data Hackdays wurden organisiert durch Nikki Böhler, Hannes Gassert und Oleg Lavrovsky.   Mehr aktuelle Informationen unter http://food.opendata.ch und auf Twitter bei @OpendataCH, Hashtag #openfood. Bilder der Hackdays findet ihr hier: https://drive.google.com/open?id=1zCWZNcQYR6f0AYG5ecqXVaEEtbyEIGeQ Die Video Zusammenfassung der Hackdays findet ihr hier: https://drive.google.com/open?id=1bYdn8QvlGU3MTBthfCRd6oxBvhQTGnzz 

Register now for the Open Food Data Hackdays!

- January 10, 2018 in Basel, Daten, event, food, Lausanne

 The future of food concerns us all! Designers, engineers, farmers, entrepreneurs – and you! Take the opportunity and sign up now for our next Open Food Data Hackdays on the 27th and 28th of January at EPFL in Lausanne (Register here and no worries, the price of the ticket will be reimbursed after the event) as well as on the 16th and 17th of February at alte Markthalle in Basel (Register here). At our Hackdays individuals interested in data, food & innovation are brought together to jointly develop new solutions for a transparent, efficient, and fair food industry based on open food data. During the Hackdays you get the chance to work with like-minded team members on a project idea you care about and have the support from Open Data right at your side. If you are selected as one of the most promising projects, you will be part of our incubation program for several months. Please visit food.opendata.ch for more information. If you have any questions or feedback please get in contact with us via nikki.boehler@opendata.ch.

Register now for the Open Food Data Hackdays!

- January 10, 2018 in Basel, Daten, event, food, Lausanne

 The future of food concerns us all! Designers, engineers, farmers, entrepreneurs – and you! Take the opportunity and sign up now for our next Open Food Data Hackdays on the 27th and 28th of January at EPFL in Lausanne (Register here and no worries, the price of the ticket will be reimbursed after the event) as well as on the 16th and 17th of February at alte Markthalle in Basel (Register here). At our Hackdays individuals interested in data, food & innovation are brought together to jointly develop new solutions for a transparent, efficient, and fair food industry based on open food data. During the Hackdays you get the chance to work with like-minded team members on a project idea you care about and have the support from Open Data right at your side. If you are selected as one of the most promising projects, you will be part of our incubation program for several months. Please visit food.opendata.ch for more information. If you have any questions or feedback please get in contact with us via nikki.boehler@opendata.ch.

Swisscom Open Data-Portal opendata.swisscom.com aufgeschaltet

- November 16, 2017 in Allgemein, Daten

Swisscom neu Teil der Open Data-Community Swisscom hat am 16.11 ihr Open Data-Portal (data.swisscom.com ) mit aktuell 26 frei zugänglichen Datensätzen aus den Bereichen Netzwerk, Kommunikation und Mobilität aufgeschaltet. Dazu gehören Swisscom Standorte von Antennen, Public WLAN, Shops oder Partner, aber auch Mobilitätsdaten in Bahnhöfen und zwischen Kantonen. Jeder Datensatz enthält weitere Informationen, wann er zuletzt angepasst oder aktualisiert wurde und in Zukunft plant Swisscom auch Datensätze in Echtzeit anzubieten. Dynamische Weiterentwicklung Für alle Datensätze wurden Nutzungsbedingungen festgelegt, die sich an den Richtlinien von Creative Commons orientieren: “When we share, everyone wins”. Swisscom ist sehr interessiert an Vorschlägen von weiteren OpenData-Datensätzen und deren Veröffentlichung über APIs. Diese können über das Kontaktformular eingereicht werden. Sie werden dann auf die Machbarkeit (Datenschutz, Sicherheit, Qualität, Technik, Sicherheit, aber auch Kosten) und auf den allfälligen Mehrwert für den Standort Schweiz geprüft. Datenschutz ist gewährleistet Selbstverständlich ist der Schutz und Sicherheit von Kundendaten, Daten mit möglichen Personenbezügen und Daten, wo wir gesetzlich zur Geheimhaltung verpflichtet sind, gewährleistet. Daten werden, wenn überhaupt, nur anonymisiert und aggregiert zur Verfügung gestellt. Ausserdem können Swisscom-Kunden im Kundencenter jederzeit und komfortabel online die Nutzung ihrer eigenen Daten für bestimmte Zwecke erlauben oder verbieten. Link: opendata.swisscom.com

Swisscom Open Data-Portal opendata.swisscom.com aufgeschaltet

- November 16, 2017 in Allgemein, Daten

Swisscom neu Teil der Open Data-Community Swisscom hat am 16.11 ihr Open Data-Portal (data.swisscom.com ) mit aktuell 26 frei zugänglichen Datensätzen aus den Bereichen Netzwerk, Kommunikation und Mobilität aufgeschaltet. Dazu gehören Swisscom Standorte von Antennen, Public WLAN, Shops oder Partner, aber auch Mobilitätsdaten in Bahnhöfen und zwischen Kantonen. Jeder Datensatz enthält weitere Informationen, wann er zuletzt angepasst oder aktualisiert wurde und in Zukunft plant Swisscom auch Datensätze in Echtzeit anzubieten. Dynamische Weiterentwicklung Für alle Datensätze wurden Nutzungsbedingungen festgelegt, die sich an den Richtlinien von Creative Commons orientieren: “When we share, everyone wins”. Swisscom ist sehr interessiert an Vorschlägen von weiteren OpenData-Datensätzen und deren Veröffentlichung über APIs. Diese können über das Kontaktformular eingereicht werden. Sie werden dann auf die Machbarkeit (Datenschutz, Sicherheit, Qualität, Technik, Sicherheit, aber auch Kosten) und auf den allfälligen Mehrwert für den Standort Schweiz geprüft. Datenschutz ist gewährleistet Selbstverständlich ist der Schutz und Sicherheit von Kundendaten, Daten mit möglichen Personenbezügen und Daten, wo wir gesetzlich zur Geheimhaltung verpflichtet sind, gewährleistet. Daten werden, wenn überhaupt, nur anonymisiert und aggregiert zur Verfügung gestellt. Ausserdem können Swisscom-Kunden im Kundencenter jederzeit und komfortabel online die Nutzung ihrer eigenen Daten für bestimmte Zwecke erlauben oder verbieten. Link: opendata.swisscom.com

Wichtige Infos für die Tourismus Hackdays vom Freitag

- October 25, 2017 in Allgemein, Daten, event, National, Tourism

Wir freuen uns sehr, dass Du an den MAKE Open Tourism Data Hackdays mit dabei bist. Hier ein paar wichtige Infos für Dich: DATUM:
Die MAKE Open Tourism Data Hackdays finden am 27. und 28. Oktober 2017 statt. ANREISE:
Wie bereits angekündigt, erhältst Du für Deine Anreise mit dem Zug 42 CHF Rabatt von der SBB. Und dank der RhB geht’s dann ab Chur kostenlos nach Arosa und wieder zurück. Der persönliche Gutscheincode wird Dir am Mittwoch per Mail zugestellt. VERANSTALTUNGSORT:
Die Tourismus Hackdays finden im ”Sport- und Kongresszentrum” in 7050 Arosa statt – ca. 5 Geh-Minuten vom Bahnhof Arosa entfernt.
Hier findet ihr eine Wegbeschreibung ab dem Bahnhof Arosa zum Veranstaltungsort. PROGRAMM:
Details zum Programm sind auf tourism.opendata.ch verfügbar. Und weiter unten in dieser Mail findet ihr das Programm ebenfalls vor. Gleich zu Beginn des Hackdays am Freitag werden Projektideen und Datensätze vorgestellt. In den folgenden beiden Abschnitten findest du mehr Infos dazu. IDEEN:
Hast Du bereits eine Idee für (D)ein Hackathon Projekt? Falls ja, dann kannst Du bereits jetzt Deine Projektidee hier eingeben und diese dann am Hackday gleich zu Beginn kurz vorstellen.
Falls Du noch nicht weisst, an was Du arbeiten möchtest, teilen wir hier gerne ein paar inspirierende Fragen mit Dir:
Wie können wir den Aufenthalt eines Tourists/einer Touristin in einer Schweizer Feriendestination noch einfacher, schöner, aufregender und glücklicher gestalten? Wie könnte das Tourismusbüro der Zukunft aussehen? Welche Dienstleistungen und Inhalte würden idealerweise zur Verfügung stehen? Und welche Infos und Inhalte suchen und brauchen Touristen überhaupt? Wie sollten diese Inhalte kuratiert und zugänglich gemacht werden? Gib deine Idee gerne hier ein. DATEN:
Falls Du noch spannende Datensätze kennst, auf die Du im Rahmen der Tourismus Hackdays gerne aufmerksam machen möchtest, kannst Du diese hier vorschlagen. HOTEL:
Übernachten werden wir vom Freitag auf den Samstag im Hotel Sunstar in Arosa, Seewaldweg, 7050 Arosa. Das Hotel ist ca. 15 Gehminuten vom Veranstaltungsort entfernt. Einchecken könnt ihr bereits ab Freitagnachmittag: Einfach euren Namen an der Rezeption nennen und dann erhaltet ihr den Zimmer-Schlüssel. FRAGEN:
Bei Fragen wende Dich gerne jederzeit an info@opendata.ch. Wir freuen uns mega auf euch!
Das ganze Team von Opendata.ch  

Projektideen & Datensätze für die Tourismus Hackdays

- October 12, 2017 in Allgemein, Daten, event, Tourism

In etwas mehr als 2 Wochen ist es soweit und wir treffen uns in Arosa für die abenteuerlichen Tourismus Hackdays. Noch gibt es 10 freie Plätze: Wer noch kein Ticket hat, kann sich gemäss dem Motto «Jetzt oder nie!» auf opentourismdata.eventbrite.de anmelden. Und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Wir freuen uns auf eure Projektideen und Daten-Inputs:
   
Hast du bereits eine Idee für ein Hackathon Projekt? Falls nicht, teilen wir hier mit Dir einige inspirierende Fragen:
Wie können wir den Aufenthalt eines Tourists/einer Touristin in einer Schweizer Feriendestination noch einfacher, schöner, aufregender und glücklicher gestalten? Wie könnte das Tourismusbüro der Zukunft aussehen? Welche Dienstleistungen und Inhalte würden idealerweise zur Verfügung stehen? Und welche Infos und Inhalte suchen und brauchen Touristen überhaupt? Wie sollten diese Inhalte kuratiert und zugänglich gemacht werden?
Hast du eine Idee oder sogar eine Antwort auf diese Fragen?
Dann kannst Du bereits jetzt Deine Projektidee hier eingeben. 
 
Und spannende Datensätze kannst du gerne hier vorschlagen. Am kommenden Donnerstag, 19. Oktober 2017 nehmen wir die Daten dann unter die Lupe und bereiten diese für euch vor, damit ihr mit diesen Daten während den Hackdays basteln und arbeiten könnt. Willst Du mit dabei sein am Datenvorbereitungsworkshop? Dann kannst Du Dich gerne hier anmelden.
Wir halten euch auf dem Laufenden und freuen uns auf Ende Oktober!