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An update from Open Burkina

- September 14, 2017 in community, Energy, network, Open burkina

Energy is fundamental to any development. The National Electricity Company of Burkina Faso (SONABEL) whose task is the generation, transmission, and distribution of electricity in the Burkinabè population, works hard to enable citizens to benefit from this as an important resource. However, it is clear that SONABEL hardly fulfills this mission: hardly a day goes by without a power failure in Ouagadougou. After multiple complaints, which can be found on social networks, citizens have ended up resigning and passively endure the cuts. A tweet that compares the electricity supply to light effect Among these cuts, there are load-sheddings (the deliberate shutdown of electric power in parts of a system to prevent the failure of the entire system), which are due to an insufficient capacity of SONABEL. Other cuts are due to incidents on the transmission or distribution networks. Regarding load-shedding, SONABEL produces a weekly program, but that is not legible for the citizen. It is therefore difficult for them to know if they should be concerned or not. This decreases the value of the program to the citizens. Load-shedding program as it is published by the electricity company On the other hand there is no data on cuts, such as their numbers or their locations, which make citizen advocacy to improve service delivery more difficult. For better service delivery, the Open Knowledge International local group in Burkina Faso, called Open Burkina, started the reflections since 2015. The idea is to provide citizen support to the efforts of the state. From reflection, a project with three components was born.

Mapping components

Through the mapping, the project intends to represent the load-shedding program on a map to make it more readable. A notification system can be set up to send an email or SMS to the residents of areas affected by load-shedding.

Data Collection Components

In this component, domestic sensors are designed to record cuts and current returns. The data will then be centralized and made available in open data. The sensors are designed with Arduino cards drawing on Waziup and Open IoT projects.

Notifying threshold

In the case of power cuts, a system will be provided that will notify residents of an area at the approach of the consumption threshold that can lead to a load-shedding. These users will be invited to reduce their consumption to avoid reaching the threshold. We hope that this system will help regulate the consumption of electricity and avoid outages due to power cuts. A nurse, using her phone light to receive her patients during a power cut in Ouagadougou. Photograph: Aoua Ouédraogo Our project was presented for a competitive grant for open data innovators in Africa, launched by our partner ODI in June 2017. Despite more than 80 candidate projects of all African countries, we are part of the three winning projects. Thanks to this recognition, the project will have a £ 6000 (~ 4.2 million FCFA) funding to achieve its objectives. The project is expected to last three months, and Open Burkina work closely with SONABEL, the IGB, the ANPTIC, Nos3S and the city of Ouagadougou for its success.  

Aktivitäten und Projekte im Juli 2013

- August 5, 2013 in Deutschland, Energy, Featured, frag den staat, Informationsfreiheit, Newsletter, OKCon, Open Knowledge Foundation, open-government, Transparenz

Monatlicher Bericht über Aktivitäten und Projekte der Open Knowledge Foundation Deutschland.   Stromnetz Berlin Rückblick in den Juli Mitte Juli waren die Gewinnerteams des Energy Hack zu Besuch beim Berliner Stromnetzbetreiber und haben auf einer Netztour spannende Einblicke in die Infrastruktur bekommen. Hier gehts zu einem Überblick über die Tour in das Gehirn des Berliner Stromnetzes. Außerdem können wir uns nun auch über das Video des Hack Day freuen.   OKF Summit OKF Summit in Cambridge Unsere Community ist groß! Um uns auszutauschen und von einander zu lernen, treffen wir uns zweimal jährlich beim Summit der Open Knowledge Foundation, wo wir unsere weltweiten Projekte sowie die Aktivitäten der Arbeitsgruppen zu offenen Daten vorstellen. Neben dem Programm haben wir natürlich auch einfach das Zusammensein genossen, hier die Bilder.   www.fragdenstaat.de Neues von FragDenStaat.de und „Jugend hackt” Trotz Sommerloch trafen wie uns zu einem offenen FragDenStaat Stammtisch, um über einige wichtigen Veränderungen zu sprechen. Auf lange Sicht wollen wir die Seite mit eurer Hilfe noch besser machen. Beunruhigende Neuigkeiten gibt es derzeit aus Hamburg, dort verlangen erste Behörden hohe Gebühren für Informationsfreiheitsanfragen oder weisen ihre Mitarbeiterinnen an, nicht direkt auf Anfragen über FragDenStaat zu reagieren. Wer die weitere Entwicklungen mitverfolgen will, kann FragDenStaat auf Twitter folgen oder die Mailingliste abonnieren.   An dieser Stelle wollen wir euch ein Jurymitglied von „Jugend hackt” vorstellen: Isabel Drost-Fromm ist Mitinitiatorin der Berlin Buzzwords und Mitglied der Apache Software Foundation. Apropos starke Frauen: Wir wünschen uns mehr Anmeldungen von Mädchen aus ganz Deutschland, die Spaß am Programmieren haben!     Was wird spannend? Wusstet ihr schon, dass die Stadt Moers eine konsequente eGovernment Strategie verfolgt? Von Moers gehts nach Hong Kong, wo diese Woche einige unserer Mitarbeiter an der Wikisym/Opensym und der Wikimania teilnehmen. Auch Lust auf Konferenzen und Veranstaltungen rund um offene Daten? Dann empfehlen wir euch die näher gelegenen Konferenzen OKCon und Zugang gestalten!, bei der es um mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe geht!   21. Bust Schon gesehen? Zur Bundestagswahl am 22. September hat Co:llaboratory den Co:Lab Netz-Radar entwickelt, der einen netzpolitischen Überblick über die Wahlprogramme der im Bundestag vertretenden Parteien darstellt.    Wir sind gegen Überwachung und unterstützen daher die Kampagne Stop Surveillance des Digitale Gesellschaft e.V. – ihr auch?   Willst du unseren Monatsrückblick regelmäßig erhalten? Dann abonniere hier unseren Newsletter.  

Die “Energy Hack” Netztour – Eine Tour in das Gehirn des Stromnetzes

- July 17, 2013 in Energiedaten, Energy, Energy Hack, Featured, Hackday, Open Knowledge Foundation

Am Freitag, den 12. Juli 2013, hatten die Gewinnerteams des Energy Hack bei einer Netztour im Berliner Stromnetz die Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen des Stromnetzbetriebes zu werfen. Nach einer kurzen Einführung zum Thema Stromnetzbetrieb und den aktuellen Herausforderungen beim Meistern der Energiewende konnten sich die TeilnehmerInnen in der Netzleitstelle einen Eindruck vom „Gehirn“ des Stromnetzes machen. Von hier aus wird das gesamte Berliner Stromnetz überwacht und gesteuert. Von hier kommen auch Teile der Daten die auf dem Hackday genutzt wurden und auf netzdaten-berlin.de und daten-berlin.de zur Nutzung zur Verfügung stehen. Energy Hack "Gridtour" Energy Hack "Gridtour" Im Anschluss daran ging es gemeinsam weiter in das 110.000-Volt-Umspannwerk in Mitte, wo die Teilnehmer bestaunen konnten, welche technischen Fortschritte in der Stromverteilung in den letzten Jahrzehnten gemacht wurden. Denn neben aktuellen Schaltanlagen sind in diesem Umspannwerk auch Technik-Exponate längst vergangener Tage erhalten geblieben. Zu guter Letzt konnten die Besucher am Spittelmarkt einen Blick in das Herzstück eines Umspannwerkes erhaschen: den Transformatorraum. Energy Hack "Gridtour" Die Teilnahme an einer Netztour wurde im Rahmen des Hackday für die drittplatzierte Entwicklergruppe ausgelobt. Aber natürlich durften auch alle weiteren interessierten Programmierer an der Tour teilnehmen. Durch die Tour konnten die TeilnehmerInnen Einblicke in die sonst verschlossenen Kabel und Anlagen des Verteilernetzes bekommen und in Gesprächen mit Mitarbeitern und Experten ein noch besseres Verständnis dafür entwickeln wie die Daten, die als Open Data bereitstehen, erzeugt werden und was die Herausforderungen dabei sind. Der Austausch zwischen Mitarbeitern und Entwicklern, so wie Hintergrundinformationen zu den Daten und der Netzinfrastruktur, stellen eine gute Grundlage für weitere spannende Ideen und Anwendungen zu den Energiedaten der Stadt Berlin dar. Energy Hack "Gridtour"    

Review Energy Hack – Kreative Hacks für die Energie der Zukunft

- June 18, 2013 in Energy, Entwickler, Featured, Hackday, Open Data, Open Knowledge Foundation

(english version below) 70 Entwickler + 6 Stunden hacking + ein 3D Drucker + 6 Stromzähler + Daten rund ums Berliner Stromnetz, Testdaten von Geräten und Haushalten + viel Hardware Bastelzeug = Spass & 8 kreative Hacks Hackday Crowd Am Samstag dem 15. Juni traf sich eine bunte Truppe aus Entwicklern, Open Data Enthusiasten, Energieexperten, Journalisten und Hardware Hackern im Supermarkt Berlin, um es Finnland und den USA gleichzutun und Anwendungen, Visualisierungen und Gadgets rund um die Themen Stromverbrauch, -erzeugung und Infrastruktur zu entwickeln. Heraus kam eine kreative Auswahl an Hacks, die den Verbrauch im Haushalt transparenter machen, über günstige Zeiten zum Energieverbrauch informieren oder den Verbrauch der Bezirke in Berlin visualisieren. Es folgt eine kurze Zusammenfassung des Tages und der Hacks. crowd 12:00 Uhr Nach einer kurzen Begrüßung startet der Hackday mit vier Lightening Talks. Christian Jacob von Stromnetz Berlin macht den Anfang und stellt den Open Data Ansatz von Stromnetz Berlin vor. Im Anschluss erzählt Philipp Mahr vom Energie-StartUp Awaju.com darüber, wie sehr sich Verbräuche innerhalb unterschiedlicher Haushalte unterscheiden können, wie wenig Feedback wir als Konsumenten zu unserem Verbrauch bekommen und dementsprechend auch wie schlecht wir über unseren Energieverbrauch informiert sind. Informationsvermittlung und Feedback sind zwei wichtige Schlagworte der Challenges auf dem Hackday, Schlagworte die in den Talks von Verena Schwarz (Public Art Lab) und von Jan-Erik Stange (FH Potsdam) auf der gestalterischen Ebene adressiert werden. 13:00 Uhr Den Lightening-Talks folgt die Vorstellung eines der zentralen Elemente des Hackdays: der Datensätze. Los geht es mit einer Premiere, den Echtzeitdaten zu Verbrauch und Erzeugung der Berliner Bezirke. Die Schnittstelle für die Daten wurde pünktlich zum Hackday fertiggestellt. Neben weiteren Daten zum Berliner Netz, zu historischen Lastgängen und Verbrauchsprofilen (alle Daten sind als Open Data verfügar und können über netzdaten-berlin.de oder das Berliner Portal daten.berlin.de abgerufen werden) stellte Yetu.de Testdaten zu Haushaltsverbräuchen sowie zu Geräteprofilen zur Verfügung. Auch über Berlin hinaus gab es Daten, zum Beispiel die Wind- und Fotovoltaik Hochrechnungen des Übertragungsnetzbetreibers 50 Hertz. 13:15 Uhr In einer Pitchingsession stellen die Teilnehmer erste Projektideen vor und formieren sich zu Teams. 14:00 Uhr Startschuss für den Hackday. LAN-Kabel werden verlegt, der 3D Drucker beginnt zu drucken, der Wasserkocher wird angeschmissen, damit die Anzeigen der digitalen Strommessgeräte für Testzwecke in die Höhe schießen, die Raspberry PIs blinken, Arduino Kits werden ausgepackt und in Brainstormings die Ideen sortiert. work 19:00 Alle arbeiten auf Hochtouren – der Abendsnack wird mit einer Hand an der Tastatur eingenommen. 20:00 Die Teams präsentieren ihre Projekte und Prototypen. crowd2 #1 Energotchi Energotchi basiert auf der Idee eines Tamagotchis. Ein kleines, digitales Wesen, dessen Laune sich nach dem Stromverbrauch richtet. Wird viel Strom im Haushalt des Energotchi verbraucht, ändert sich die Farbe des Energotchi auf rot und es wird wütend. Energotchi ist ein Energiesparmaskottchen für Kinder. Auf dem Hackday entstand neben der digitalen Version auch ein 3D-gedrucktes Energotchi zum Anfassen. energotchi #2 Energyclock eine Smartphone Anwendung, die Nutzern über ihren Handy-Startscreen Auskunft darüber gibt, wie günstig die Zeit zum Energieverbrauch gerade ist. Der Vorteil der Anwendung ist, dass Nutzer keine App starten müssen, sondern bereits auf ihrem Startscreen die wichtigsten Infos zum Status Quo bekommen. Verwendete Daten: Wetterprognosedaten und Echtzeitdaten der Stadt Berlin. #3 Energy Bank Energybank Die Energy Bank ist eine Anwendung, die Kindern und Jugendlichen dabei helfen soll, Strom in ihrem Kinderzimmer zu sparen und einen Überblick über den eigenen Verbrauch bzw. die eigene Einsparung zu bekommen. Über eine Leuchtanzeige bekommen die Nutzer unmittelbares Feedback zu ihrem Verhalten. Zusätzlich können sie über eine Anwendung den Verbrauch über längere Zeitperioden hinweg verfolgen. Werden Einsparungsziele erreicht, können die Kinder und Jugendlichen ihre Einsparung in Geld oder Goodies einlösen. #4 Energiekarte Berlin Die Energiekarte Berlin ist eine Visualisierung der Echtzeitdaten zum Verbrauch der Stadtteile. Auf Basis einer Farbcodierung kann schnell erfasst werden, welcher Bezirk gerade am meisten Strom verbraucht. Live: http://felixebert.de/energyhackday #5 Consumption Bubbles printer Consumption Bubbles ist ein interdisziplinäres Projekt. Yoda besteht aus einem 3D-gedruckten Kopf mit leuchtenden LED-Augen und einer kleinen Luftpumpe. Yoda kann sprechen und informiert seine Schüler über den aktuellen Stromverbrauch und warnt sie bei zu hohem Verbrauch mit „This is the path to the dark side”, dabei leuchten seine Augen in unterschiedlichen Farben. Sein volles Können entfaltet Yoda unter Wasser, dann bewegt sich sein Mund über Luftblasen beim Sprechen. Zusätzlich kann man an der Größe der Blasen den aktuellen Stromverbrauch ablesen. Update: Video von Yoda in Aktion. #6 iPhone App für Volkszähler Der vorgestellte Prototyp liest aktuelle Daten von einer Volkszähler-Installation und zeigt sie auf dem iPhone an. Gleichzeitig wird angegeben, wie viel der aktuelle Verbrauch kostet. #7 Flickrgy Flickrgy basiert, wie der Name bereits verrät, auf Flickr-Streams. Je nachdem wie viel Strom in einer Stadt/oder einem Haushalt gerade verbraucht wird, ändern sich die Inhalte der über Schlagworte gefilterten Bilder. Ist der Verbrauch gering, zeigt der Stream schöne harmonische Bilder, wird viel verbraucht, ändern sich die Bilder hin zu eher depressiven und dunklen Fotos. #8 Smeterengine-JSON SmeterEngine-JSON ist ein Proxy für den Last-Web-Service von Stromnetz Berlin, der die Anfrage an die Schnittstelle vereinfacht und sie auch direkt aus dem Browser ermöglicht. Eine Jury bestehend aus Vertretern der Open Knowlegde Foundation, Stromnetz Berlin und Yetu prämierte die Anwednungen. Die Preise gingen an folgende Anwendungen/Prototypen: Winners
  • Erster Preis:
Consumption Bubbles. Gewinn: Arduino Kits von fritzing.
  • Zweiter Preis:
Energotchi. Gewinn: Raspberry PIs und Zubehör.
  • Dritter Preis:
Energy Bank und Team Flickrgy. Gewinn: eine Tour das Berliner Stromnetz. Vielen Dank allen Teilnehmern und Unterstützern für den großartigen und inspirierenden Tag! Bis zum nächsten Hackday! Mehr Fotos vom Event finden sich auf Flickr. Pizza   (english version) Review energy hack – Creative hacks for the future of energy

70 developers + 6 hours of hacking + one 3D printer + 6 electric meters + data of Berlin’s electricity grid + test data of devices and households + loads of creative hardware toys = fun and 8 creative hacks

On Saturday 15 June 2013 a colourful group of developers, open data enthusiasts, energy experts, journalists and hardware hackers gathered at Supermarkt Berlin to imitate Finland and the USA. Their aim was to develop applications, visualisations and gadgets all about electricity consumption and generation as well as infrastructure. The outcome shows creative hacks, that make the energy consumption of households more transparent, inform about the best time to spend energy and visualize energy consumption in Berlin’s districts. Now follows a summary of our hack day as well as the projects.

12:00 pm – After a short welcome session, we started the hack day with four lightening talks. The first to start was Christian Jacob from Stromnetz Berlin, who presented the company’s open data approach. Afterwords Philipp Mahr from the energy startup awaju.com presented how strongly consumptions within different households can differ from each other, how little feedback we as consumers get, thus how poorly informed we are about our energy consumption. “Information transfer” and “feedback” were two key terms of the challenges of our hack day, which were also addressed by Verena Schwarz (Public Art Lab) and Jan-Erik Stange (FH Potsdam) on a design level in their talks.

01:00 pm – After the lightening talks, one of the central element of the hack day was presented: the data sets. The presentation of real-time data on energy consumption and generation in Berlin’s districts was a first. The interface for all data was completed in time for the hack day. Data sets of Berlin’s electricity grid as well as current and historical consumption profiles were available (all data is open and can be accessed at netzdaten-berlin.de and daten.berlin.de). Test data on household consumptions as well as device profiles were provided by yetu.de. Furthermore data including wind and photovoltaic projections were provided by the transmission system operator 50 Hertz.

01:15 pm – Within the pitching session, participants presented their project ideas and informed themselves about all groups.

02:00 pm – Kick off for the hack day. LAN cables were placed, the 3D printer was printing, the water kettle was boiling water to stimulate the display of the digital electricity-meters for test purpose, the Raspberry PIs were blinking, Arduino Kits were unpacked and ideas were sorted in brainstorming sessions.

 07:00 pm – The work was in full swing. A quick meal was snatched in front of the computer.

 08:00 pm – All teams presented their projects and prototypes.

 #1 Energotchi – Energotchi is based on the idea of a Tamagotchi. It is a small digital creature, whose mood is connected to electricity consumption. If electricity in a household is consumed in high amounts, the Energotchi changes its colour from green to red and gets angry. Energotchi is an energy saving mascot for kids. Besides a digital Energotchi, a 3D printed version was created at the hack day.

 #2 Energyclock – Energyclock is a smartphone app, that provides information on the best time to spend energy. The advantage of this app is, that all important information is already shown on the mobile startscreen, thus the user does not need to start the app. Used data: weather forecast and real-time data of Berlin city.

 #3 Energy Bank – Energy Bank is an app that helps kids and teenagers to save energy in their children’s room. Also it gives an overview of own energy consumptions and savings. The light indicator gives direct feedback to its users regarding their behaviour. Also consumption can be traced over a long period of time. Children and teenagers can trade their energy savings in money or other goodies as a reward, if they achieve saving goals.

 #4 Energiekarte Berlin – Energiekarte Berlin is a visualization of real-time data of energy consumption in Berlin’s districts. Based on colour-coding the district with the highest energy consumption can be identified quickly and easily. Live at: http://felixebert.de/energyhackday/

#5 Consumption Bubbles – Consumption Bubbles is an interdisciplinary project. Yoda consists of a 3D printed head with light up LED eyes and a small air pump. Yoda speaks and informs his students about their current electricity consumption and warns them in case of high consumptions by saying „This is the path to the dark side.“, while his eyes start lightening up in different colours. Yoda unfolds his full potential benefit under water, when his mouth starts moving with the help of air bubbles. The current electricity consumption can be seen also by the size of the air bubbles.

 #6 iPhone app for census taker– This prototype reads current data from a census taker installation and displays the results on your iPhone. The user can see simultaneously how high his expenses for the current consumption are.

 #7 Flickrgy – Flickrgy is based on the flickr streams. The content of the stream shown to the user is filtered by key terms of the pictures put on flickr. If a city or a household consumes a high amount of electricity, the picture theme changes from light, harmonic to dark and depressing.

#8 Smeterengine-JSON – Smeterengine-JSON is a proxy for the electricity load web service of Stromnetz Berlin.

Open Knowledge Foundation, Stromnetz Berlin and Yetu were representatives of the jury and rewarded the projects and prototypes as follows:

First prize winner: Consumption Bubbles. Prize: Arduino Kits by fritzing.

Second prize winner: Energotchi. Prize: Raspberry PIs and accessories.

Third prize winner: Energy Bank and Team Flickrgy. Prize: a tour through Berlin’s electricity grid

Winners

We want to thank all participants and supporters for this wonderful inspiring day! We hope to see you soon on our next hack day!

   

Aktivitäten und Projekte im Mai 2013

- June 7, 2013 in Behörden, Berlin, bundesgit, Energy, Featured, Hackday, Lizenzen, Nahverkehr, OKF Deutschland, Open Knowledge Foundation, Open Transport, open-government, Transparenz, Workshop

Monatlicher Bericht über Aktivitäten und Projekte der Open Knowledge Foundation Deutschland. Hier ist unser Bericht für Mai. Wer ihn abonnieren will, kann das hier tun.   banks-thumb Rückblick in den Mai Im Mai feierte die Open Knowledge Foundation ihren 9. Geburtstag. Spontan wurde am Gründungshaus in Cambridge eine Gedenktafel angebracht und einige Sektflaschen geleert. Entgegen unserer Vorsätze haben wir wieder viel zu viele schöne Maitage damit verbracht Überzeugungsarbeit und Lobbying zu betreiben. So argumentierten wir bei der Bund-Länder-Arbeitsgruppe und der Konferenz „Effizienter Staat“ gegen die Datenlizenz für deutsche Verwaltungsdaten. Warum wir sie und einige andere Lizenzen als Sackgassenprojekte ansehen, die im besten Fall neue Datensilos schaffen, legen wir in diesem Blogpost detailliert dar. Eine Ausnahme war #opennrw, auch wenn der NRW-Innenminister mit der Aussage „Ich finde, Open Government hat nichts damit zu tun, dem Bürger terabyteweise Daten zuzuschieben.“ uns und den hoffnungsvollen TeilnehmerInnen einen Dämpfer verpasste. Umso mehr freuen wir uns über die dort vorgestellte Kampagne für ein Transparenzgesetz in NRW, die wir natürlich unterstützen.   domenicocabinet-detail Energy hacks In wenigen Tagen ist es soweit: Am 15. Juni veranstalten wir einen Hackday zum Thema „Energie der Zukunft“. Ziel des Events ist es, die Stromversorgung der Stadt sowie den Verbrauch im eigenen Haushalt besser zu verstehen und Energie effizienter zu nutzen. Neben Anwendungen und Visualisierungen, die einen besseren Überblick über den Stromverbrauch geben, suchen wir auch Hardware Gadgets, die zum Energiesparen anregen. Auch Non-Coder sind herzlich willkommen, Ideen zu öffentlichen Installationen zum Thema Energieverbrauch zu entwickeln. Neben Hands-on-hacking wird es auch es auch Kurzvorträge sowie eine Bastelecke zum Hardwarehacken geben.  

Sonderausstellung für Blinde im Sunderland Museum

Code for All Wir freuen uns sehr darüber, ein neues Projekt ankündigen zu dürfen: Wir sind offizieller Partner von Code for America. Unter dem Titel „Code for All“ bringen wir die Verwaltung und junge technikaffine Experten zusammen. Aus der Zusammenarbeit sollen neue Lösungen für die alltäglichen Herausforderungen in der Interaktion zwischen Bürger und Verwaltung entstehen. Los geht es im September diesen Jahres mit den ersten drei Partnerstädten. Kommunen und Sponsoren, die sich für das Projekt interessieren und Projektpartner werden wollen, können uns anrufen oder sich per Mail bei uns melden. Wenn ihr über das Programm auf dem Laufenden gehalten werden wollt, tragt euch hier beim Code for All-Newsletter ein.   domenicocabinet-detail Was wird spannend? Der Juni ist vollgepackt mit Open Data-Konferenzen, die wir euch nur ans Herz legen können. Besonders spannend wird die „Interactive Cologne“, wo wir mit anderen Open Transport-Aktivisten einen Apps and the City Hack-Track durchführen. Diesmal geht es um eure Ideen, was mit den Daten der Kölner Verkehrsbetriebe gemacht werden kann. Kommt vorbei und stellt eure Projekte vor! Treffen könnt ihr uns außerdem bei den Open Data-Tagen in Aachen und Berlin, beim Berliner GovJam und dem OpenCityCamp in Ulm. Mit Freude haben wir zudem erfahren, dass der Berliner Senat sich bei seiner neuen Geodaten-Nutzungsverordnung an der GeoNutzV des Bundes orientieren will. Dadurch werden die Berliner Geodaten in Zukunft zu offenen Daten und frei nutzbar. Wir werden euch über die weitere Entwicklung informieren.   pietri_dorando- finish - 540 Schon gesehen? Fortschritte gibt es, wenn auch nur im Bereich der Transparenz, am Berliner Flughafen BER. Die Piratenfraktion hat die Seite BERwatch als Informationsseite zum Untersuchungsausschuss der Dauerbaustelle überarbeitet und noch interaktiver gestaltet. Schaut mal vorbei. Wer sich für den freien Zugang zu Gesetzen und Gerichtsurteilen interessiert, sollte sich mit den aktuellen Entwicklungen rund um die juris GmbH beschäftigen. In diesem Blogpost geben wir euch einen Überblick über die Frage, warum deren Datenbank eigentlich gemeinfrei sein sollte. Weitere Entwicklungen und aktuelle Informationen zu unseren Projekten findet ihr auf unserer Mailingliste, hier im Blog oder auf Twitter. Willst du unseren Überblick regelmäßig erhalten? Dann abonnieren unseren Newsletter hier.