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Save-the-Date: Open Data Hackdays November 29-30

- July 5, 2019 in event, Tourism

Episode 01: Tourism

Friday 29th to Saturday 30th November 

@Lucerne Laboratorium

What is it about?

In this very first episode of the Open Hackdays Lucerne edition, we’re all about exploring tourism data in Switzerland.  Tourism in Switzerland is an important economic engine and key to many Swiss incomes. Our members represent local companies, leading institutions and industry organizations in Switzerland’s tourism field. Let’s create new solutions that have the potential to disrupt tourism in Switzerland, create mind blowing happenings and make the industry more transparent, social and sustainable.

Who are we?

We are students currently seeking our master’s degree in Applied Information and Data Science at the Lucerne University of Applied Science and Arts.  We are eager to join forces with developers, designers, economists, engineers, travel enthusiasts, special sauces and anybody else interested out there.

We look forward to meeting you!

Open Data, Open Entry, Open Innovation. Be prepared for an inspirational location, plenty of brainfood, exciting datasets, a motivated crowd and diverse know-how and knowledge from all around the world. 

Are you interested in taking part in this event? Attendance is limited, so save the date and register now!

#OpendataCH19 Forum am 4. Juli – wie wir die Diskussionen unterstützen

- July 1, 2019 in event, National

Diesen Donnerstag, 4. Juli, ist es endlich so weit. Die Open Data Community der Schweiz trifft sich zu ihrer jährlichen Konferenz, die wir dieses Jahr als ‘Unconference’ organisieren. In diesem Blogbeitrag erklären wir, wie unsere Helferinnen und wir, die Teilnehmerinnen unterstützen, sich miteinander über die wichtigen Themen zu verständigen. Wie der Forumstag insgesamt ablaufen wird, darüber haben wir bereits in einem früheren Blogbeitrag berichtet. Unsere freiwilligen Helferinnen unterstützen die Teilnehmerinnen am Forum in verschiedenen Rollen:
  • Sie begrüssen sie die Teilnehmer*innen am Welcome-Desk und machen sie mit den Örtlichkeiten vertraut;
  • Sie unterstützen das Organisationsteam bei der Themenfindung im Plenum zu Beginn des Forums;
  • Sie unterstützen die Gruppen bei der Diskussion einzelner Themen als Facilitator*innen und Protokollführer*innen;
  • Sie helfen den Teilnehmer*innen bei Fragen weiter und unterstützen das Organisationsteam bei der Vorbereitung und während dem Forumstag.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Helfer*innen – ohne euch könnte dieses Forum nicht auf diese Art und Weise stattfinden! Zusammen die Themen im Plenum finden Über die Methode, wie wir gemeinsam im Plenum die Themen der Teilnehmerinnen sammeln und priorisieren werden, wollen wir nicht mehr verraten, als wir bereits hier beschrieben haben. Wichtig ist: Bereite dich als Teilnehmerin auf folgende Frage vor:
Wenn du dich heute nur über ein Thema, eine Frage, ein Bedürfnis, eine Herausforderung mit anderen austauschen könntest, was ist das? Was muss heute unbedingt diskutiert werden?

Formuliere das Thema, die Frage, das Bedürfnis, die Herausforderung einfach und verständlich. Es wird grosse, ganz grundsätzliche Themenvorschläge geben. Und es wird kleine, ganz detailierte geben. Beides ist gleich sinnvoll, wenn es die Frage ist, die dich beschäftigt, wenn du an offene Daten denkst, sie zur Verfügung stellst und/oder nutzt. Zusammen ein Thema als Gruppe diskutieren Das Ergebnis einer Gruppendiskussion zu einem Themen wird ein Protokoll sein – ohne Namen der Diskutierenden, aber mit den Erfahrungen und Erkenntnissen aller Teilnehmerinnen, die sich zu Wort melden. Neben der Chance, dass am Forum verschiedene Akteure miteinander in Austausch treten, wird das Protokoll ein zentrales Hilfsmittel sein, um das Thema nach dem Forum weiter zu klären, Unterstützerinnen zu organisieren und notwendige Massnahmen zu erarbeiten und umzusetzen. Unsere Protokollführer*innen danken euch dafür, dass ihr in der Diskussion klar und nicht durcheinander sprecht. Dass sich jeder auf gleichbereichtigte Weise zu Wort melden kann, dazu unterstützen unsere Facilitatorinnen die Form und Ablauf der Diskussionen. Methodisch können sie in grossen Gruppen (über ca. 15 Personen) entscheiden, eine LiberatingStructures-Methode anzuwenden: 1-2-4-All. Sie erteilen das Wort und sorgen dafür, dass die Session nach 45 Minuten endet. Inhaltlich vertreten sie zum Thema keine Meinung, sondern helfen der Gruppe sich auszutauschen und zusammen das Ziel einer 45-minütigen thematischen Session zu erreichen. Ziel ist es:
  1. Das Thema, die Frage, das Bedürfnis, die Herausforderung zu klären: Was sind meine Erfahrungen damit? Warum interessiert mich das?
  2. Worum geht es? Was sind die Aspekte? Wie kommen wir voran? Was kann ein zweckmässiger nächster Schritt sein?
Wenn die Gruppe es schafft, den ersten Punkt zu klären, dann ist das bereits ein Erfolg. Häufig diskutieren wir viel zu früh über ganz konkrete Lösungen, ohne die Bedürfnisse und Erwartungen davor gemeinsam zu klären. Wenn sich die Gruppe danach über den zweiten Punkt austauscht und sogar nächste Schritte diskutiert, dann ist das wertvolle, notwendige Vorarbeit für alles, was nach dem Forumstag stattfinden kann und soll. Unsere Facilitatorinnen sind unsere Stellvertreterinnen im Raum. Danke, dass ihr ihre Rolle und Aufgabe unterstützt. Wir freuen uns auf einen spannenden Forumstag, und darauf, dass dieser Austausch euch in den kommenden Monaten bei eurer Arbeit unterstützt. Dort, wo es nötig ist. Für das Organisationsteam, herzlich
euer Andreas Amsler

#OpendataCH19 Forum – wie der Tag abläuft

- June 7, 2019 in event, National

Der 4. Juli ist jetzt etwas weniger als einen Monat entfernt! In diesem Beitrag erfährst du, wie wir uns den Ablauf des Forums vorstellen und wie du deine Themen und Erfahrungen einbringst. Anmelden kannst du dich unter opendata.ch/2019. Das Organisationsteam um Nikki Böhler, Rahel Ryf, Oleg Lavrovsky und Andreas Amsler arbeitet seit Anfang März in wöchentlichen Iterationen an der Vorbereitung des diesjährigen Treffens der Schweizer Open Data Community. Das haben wir bislang kommuniziert: Wir haben eine verkehrsgünstige und hilfsbereite Gastgeberin (Danke, SBB), grosszügige Förderer (Danke, Eidgenössisches Departement des Innern EDI/Bundesamt für Statistik BFS, FAIRTIQ AG, Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, Bundesamt für Verkehr BAV, Nine Internet Solutions AG und BEGASOFT AG) und kompetente Kommunikationspartner (Danke, Digitale Gesellschaft, CH Open und STAATSLABOR) für unser Projekt gewinnen können. Wir haben die Räumlichkeiten am SBB-Hauptsitz in Bern-Wankdorf besichtigt (Danke, Rahel Ryf und Christian Trachsel) und bereiten zur Zeit alles Notwendige vor, um unseren Teilnehmer*innen am 4. Juli eine spannende Erfahrung bieten zu können.  

Diese “Konferenz” ist eure Konferenz

Inspiriert zur partizipativen Form unseres diesjährigen Treffens hat uns die #OneTeamGovGlobal Unconference in London vor elf Monaten mit über 700 Teilnehmerinnen aus der ganzen Welt. Ebenso partizipativ und erfolgreich hat vor drei Wochen die zweite #OneTeamGovGlobal Unconference mit 250 Teilnehmerinnen in Victoria BC, Kanada, stattgefunden. Am 4. Juli erwarten wir am #OpendataCH19 Forum zwischen 150 und 200 Teilnehmer*innen. Die #OneTeamGov Bewegung, die in den vergangenen 18 Monaten vor allem im angelsächsischen und nordischen Raum stark gewachsen ist, zeichnet sich durch 7 grundlegende Prinzipien (in Englisch, Französisch) aus. Die Schweizer #OneTeamGov Sympathisant*innen werden diese in den kommenden Monaten auf Deutsch übersetzen. Das #OpendataCH19 Forum organisieren wir unter dem Eindruck dieser Prinzipien. Wir denken, dass die praktische Anwendung der Prinzipien uns – der Schweizer Open Data Community – helfen können, die Bedürfnisse, Erfahrungen und Erwartungen der verschiedenen Mitglieder unserer Community auf eine verständnisfördernde und nutzbringende Art und Weise miteinander in Austausch zu bringen. Das ist neu und hat es unseres Wissens in der Schweiz so noch nicht gegeben.   Du wirst am diesjährigen Forum teilnehmen, toll! Das musst du jetzt wissen:

Wie du dein Thema am 4. Juli auf die Agenda bringst

Nach der Begrüssung durch unseren Opendata.ch-Vereinspräsidenten Andreas Kellerhals und einer inspirierenden Keynote von Charlotte Lindsey-Curtet vom IKRK, liegt der Ball um circa 09:50 Uhr bei dir:
  • Wenn du dich heute nur über ein Thema, eine Frage, ein Bedürfnis, eine Herausforderung mit anderen austauschen könntest, was wäre das?
Wichtig ist: Unsere Teilnehmer*innen suchen keine Produkte oder Dienstleistungen, sondern wollen miteinander eine Frage, ein Bedürfnis klären oder ein Thema, eine Herausforderung meistern. So bereitest du dich auf diese Aufgabe vor, die wir zu Beginn allen Teilnehmer*innen stellen werden:
  1. Überlege dir, was dieses Thema, diese Frage, dieses Bedürfnis, diese Herausforderung für dich ist.
  2. Formuliere es kurz und dennoch verständlich (in einem einzigen Satz).
Wenn du etwas mehr Zeit hast und die Verständlichkeit deines Satzes prüfen willst, gib ihn (ohne weitere inhaltliche Erklärung) jemand anderem und bitte diese Person, ihn dir zu erklären. So findest du heraus, was noch zu wenig klar ist und du anpassen solltest. Alle Themen, die von den Forumsteilnehmerinnen am 4. Juli vor Ort eingebracht werden, sind wertvoll. Wir werden alle – sofern ihre Leserlichkeit gegeben ist – ohne Angaben zur Verfasserin als Liste der eingebrachten Themen öffentlich zugänglich machen. Diese Liste wird das Handeln der Open Data Community Schweiz für mindestens die nächsten 12 Monate beeinflussen. Am 4. Juli selbst haben wir Raum und Zeit, um über circa 16 von euch eingebrachte Themen zu diskutieren. Pro Thema sind 45 Minuten Zeit vorgesehen. Parallel finden jeweils mindestens vier Diskussionsrunden statt. Über welche 16 Themen sich Gruppen von Interessierten vor Ort austauschen, entscheiden die Teilnehmerinnen vor Ort mittels einer einfachen Methode, die mit über 700 Teilnehmerinnen erfolgreich erprobt wurde. Mehr verraten wir heute nicht – das Überraschungsmoment wird euch freuen.  

Wie du dir dein Programm am 4. Juli zusammen stellst

Um circa 10:15 Uhr steht dir das Tagesprogramm – das heisst mindestens die ersten vier und zweiten vier parallelen Diskussionsrunden des Vormittagsprogramms – zur Verfügung. Jetzt hast du die Wahl, in welche Gruppe du gehen willst. Die Themen werden bei den Teilnehmenden auf verschieden grosses Interesse stossen, was nicht direkt mit ihrer Bedeutung für das Thema offener Daten zusammenhängen muss. Aber es kann ein Indiz sein. Hauptsache ist, wir schaffen es, dass diejenigen sich miteinander austauschen, die sich – unter Umständen aus verschiedenen Gründen – für dasselbe oder ein ähnliches Thema interessieren. Das ist unser Tagesziel. Du darfst eine Diskussionsrunde verlassen und zu einer anderen wechseln, sofern du dabei andere nicht störst. Du darfst selbstverständlich einfach eine Pause machen oder dich ad hoc mit jemandem austauschen. Es ist deine Konferenz. Nach vergangenen Konferenzen haben wir öfters gehört, das Programm sei zu dicht. Das wird es dieses Jahr nicht sein – ausser du willst das so.  

Wie wir dich unterstützen, wenn “dein” Thema am 4. Juli diskutiert wird

Wir bieten dir und denjenigen, die sich für dasselbe bzw. ein ähnliches Thema interessieren:
  • einen Raum und 45 Minuten Zeit (danach muss die Diskussion zwingend unterbrochen werden, damit die Teilnehmenden Pause machen und zur nächsten Diskussionsrunde wechseln können);
  • eine Protokollführer*in notiert das Thema, die Fragestellung und die Diskussionspunkte, in jedem Fall ohne die jeweiligen Sprecher*innen namentlich zu nennen (diese anonymen Protokolle machen wir nach dem Forum öffentlich zugänglich; Teilnehmer*innen ohne ihr ausdrückliches Einverständnis öffentlich zu zitieren, ist ausdrücklich untersagt, denn es schwächt die Offenheit der von ihnen eingebrachten Diskussionsbeiträge);
  • auf Wunsch stellen wir eine Moderator*in, welche die Diskussion in der Gruppe leitet und darauf achtet, dass nicht nur die Mutigen und Dominanten zu Wort kommen, sondern ebenso die Vorsichtigen und Leisen.
 

Wie du deine Fragen, Gedanken und Erfahrungen am 4. Juli in die Diskussionen einbringst

Es tönt banal, ist aber genau so: Jeder Beitrag zählt! Die Teilnehmerinnen haben zu verschiedenen Aspekten ganz andere Wissensstände. Aber auch Spezialistinnen und ihr Fachwissen profitieren von einfachen Fragen, von aus eigener Perspektive formulierten Bedürfnissen und allgemein verständlich geschilderten Herausforderungen, Hindernissen und Lösungen. Darum gilt: Dein Beitrag hat Wert! Wenn du dich in einer Diskussion nicht angemessen behandelt fühlst, teile uns das mit. Wir sind vor Ort – in den Diskussionsrunden – oder du sprichst eine Helferin (T-Shirt) an. Sie wird dich zu einer Vertreterin des Organisationsteams führen.  

Wie es nach dem 4. Juli weitergeht

Wir vom Verein Opendata.ch sind bestrebt, die Liste der von euch eingebrachten Themen einer Bedürfnis-Analyse gleich zu unseren handlungsleitenden Prioritäten für mindestens die nächsten 12 Monate zu machen. Das ist unser Anspruch. Die Protokolle der anonymisierten Diskussionsrunden machen wir online für alle verfügbar. Damit schaffen wir zusammen innert weniger Stunden eine kleine und vor allem aktuelle Open-Data-Enzyklopädie, die wir der Allgemeinheit offen zur Verfügung stellen. Den Teilnehmer*innen von Diskussionsrunden, die dies wünschen, bieten wir Unterstützung, um miteinander im Anschluss freiwillig im Austausch zu bleiben. Eine Möglichkeit kann beispielsweise sein, eine Arbeitsgruppe zu einem Thema zu bilden und es in Zusammenarbeit mit einem Vereinsvorstand und anderen Akteuren weiter zu verfolgen.  

Ganz zum Schluss das Wichtigste für uns: dein Feedback

Wir haben noch etwas Zeit, um auf deine Bedürfnisse einzugehen. Grosse Anpassungen werden wir aber nicht mehr vornehmen können. Was wir auf jedem Fall jetzt von dir brauchen, sind deine Fragen, die nach dem Lesen dieses langen Beitrags offen bleiben oder neu aufgekommen sind. Bitte teile sie uns hier in einem Kommentar mit. Herzlichen Dank!

Gestalte das Opendata.ch/2019 Forum als Helfer*in mit

- May 29, 2019 in Bern, Bildung, Daten, event

Das diesjährige Treffen zum Thema offene Daten am 4. Juli wird eine bereichernde Erfahrung für alle Teilnehmerinnen wie auch für uns Organisatorinnen. Unser Anspruch ist es, einen neuen Konferenz-Standard in der Schweiz zu setzen für Austausch und praktisches Handeln in einer grossen Gruppe. Um das Forum für alle Teilnehmerinnen zu einem Erfolg zu machen, benötigen wir deine Mithilfe. So kannst du unser Ziel als freiwillige Helferin unterstützen: am Vorabend (3. Juli)
  • mit dem Organisationsteam den Konferenzort einrichten
  • am gemeinsamen Abendessen die letzten Details besprechen
am Forumstag (4. Juli)
  • mit dem Organisationsteam dem Konferenzort den letzten, notwendigen Schliff geben
  • die Teilnehmer*innen begrüssen, über Örtlichkeiten und Abläufe orientieren
  • in den parallelen thematischen Sessions das Protokoll der Gruppendiskussion führen, um die Haupterkenntnisse festzuhalten und das Fundament für weiteres Handeln zu legen
  • den Ablauf der parallelen thematischen Sessions unterstützen
  • und unbedingt: Dich selbst am Forum mit deinen Fragen und Bedürfnissen einbringen!
Für deine Mithilfe können wir dir folgendes anbieten:
  • ein Gratisticket
  • Einblick in / Teilnahme an bis zu vier parallelen Gruppendiskussionen (à je 45 min.) zu den Fragen und Bedürfnissen, welche die Teilnehmer*innen am meisten beschäftigen
  • Erste Erfahrungen mit Liberating-Structures-Methoden (innovativen Kollaborationsstrukturen)
  • Zugang zu und Austausch mit Open Data Interessierten und Engagierten
  • Opendata.ch/2019 T-Shirt und Stickers ?
Interessiert? Melde dich bei uns via info@opendata.ch Alle Helferinnen sind eingeladen, uns am Vorabend am Konferenzort in Bern-Wankdorf beim Aufbau der Konferenz zu unterstützen und im Anschluss ein gemeinsames Abendessen zu geniessen. Für Protokollführerinnen und Session-Unterstützer*innen organisieren wir vorab einen ca. 2-stündigen Workshop, um dich auf deine Rolle vorzubereiten. Wir freuen uns auf deine Mitgestaltung des Opendata.ch/2019 Forums,
Nikki Böhler, Andreas Amsler und das Team

Opendata.ch/2019 Forum – Early-Bird-Tickets bis 30. April

- April 1, 2019 in event, National

Seit der Ankündigung unseres neuen Konferenz-Formats am 7. März haben sich über fünfzig Interessierte mit positivem Feedback bei uns gemeldet. Für sie und alle weiteren stehen jetzt bis Ende April vergünstigte Early-Bird-Tickets bereit: zur Anmeldung.

Das können sie weiter tun

  • Sie möchten sich als freiwillige Helfer*in melden? Kontaktieren Sie uns via info@opendata.ch, wir freuen uns über Ihre Unterstützung.
  • Erzählen Sie in Ihren Netzwerken von der Veranstaltung – verbreiten Sie die URL dieses Blogbeitrags.
  • Unterstützen Sie die Veranstaltung finanziell: Wir müssen etwa 20’000 CHF an Sponsoring sammeln. Sie können sich bei info@opendata.ch melden, die Sponsoringmöglichkeiten stehen bereit.
  • Bleiben Sie über Neuigkeiten informiert via Twitter @OpendataCH oder unseren Newsletter, den Sie hier per E-Mail abonnieren können.
Bis in drei Monaten in Bern-Wankdorf, wir freuen uns!
Nikki Böhler, Andreas Amsler und das Team der Opendata.ch/2019

Shaping the Future of Education through Open Innovation

- March 29, 2019 in event

Last weekend, 30 students, 15 teachers and 30 professionals (education experts, designers, entrepreneurs and programmers) came together to test new digital initiatives at the Lyceum Alpinum Zuoz. We were highly impressed by the highly engaged participants, visionary initiatives and astonishing results of the first Open Education Hackdays prototype!

11 Highly Relevant Projects

Within only 24 hours we managed to collaboratively develop 11 new projects that help the school community to benefit from new technologies and digitisation:
  • Global School: Connect the school more strongly with the professional world.
  • Tournament for Digital Balance: Enable students & schools to visualise & reflect their internet time both individually and collectively
  • Data Literacy: Explore your internet habits with open data in a safe and accessible way.
  • Personal Learning Data Logbook: Enable students to record and use their learning data in a secure way.
  • Individual Speed of Learning: Use analytics to evaluate students and enable them to learn in their own speed.
  • Learning Nomads: Create a concept that allows students to learn outside from school and/or connect more strongly with the outside world.
  • Flip Teaching Action: Enable teachers to create digital classes in order to create more room for discussions and questions in the classroom.
  • OER Repository: Developing a first prototype of an Open Educational Resources (OER) Repository
  • Sport, Sleep, Achieve: Helping students to understand the effect of sport & sleep on their mental state.
  • Self-Developed 3D Learning Simulations: Enable teachers & students to create their own virtual reality chemistry classes.
  • Student Feedback: Enable students to give appropriate feedback to teachers.

Help us Incubating these Initiatives

We’ll try our best to make most of these initiated projects come to life, at the Lyceum Alpinum Zuoz and / or other schools. If you’re interested in support us in this endeavor (as a school, expert or sponsor), please reach out to us via info@opendata.ch.

Excited & Engaged Participants

During the Hackdays we collected quotes from all types of participants to improve our understanding of their experience and takeaways:
  • Pupil at the Lyceum Alpinum Zuoz (LAZ): “At the Hackdays I am learning how to cooperate with all of my teammates. In our group we have 3 elderly men, who are way much more mature. We learned how to communicate effectively and express our ideas. Even if they are older, we are cooperating and respecting each other. I never experienced this before.”
  • Teacher at the LAZ: “We should do this more often. Sit together, externals, students, staff and talk about the future. Even though we do this all the time. But it’s a different setting. I appreciate the different ideas from the students in my group. They have visions. It’s something else than seeing them in my classroom.”
  • Researcher working at Labster (an EdTech Startup): “I’m a researcher. I want to know how users interact with technology. We brought a piece of technology here and tested it on users [students and teachers] to see how it works. I realised, this tool that we developed is much more difficult than I anticipated. If you use a tool internally you don’t realise how others are perceiving. At the same time, I was very surprised how well especially the students were able to use the tool and benefit from it in new ways.”
  • Programmer from ETH: “I’m bored by traditional learning environments and much more fascinated by the possibility of learning in digital classrooms. At these Hackdays, I met a lot of inspirational people: Designers, Coders, Entrepreneurs and students! Everyone is very open here. Everybody feels equal. Plus, I can practice my back end skill.”

Our Next Events

Next week, we’ll present the learnings and results of the Hackdays in front of relevant stakeholders at the following two events:
  • 5th of April: Workshop @ SLK-Brunnensymposium (training event for Zurich’s school principals

  • 6th of April: Workshop @ Open Education Day in Bern

Visual Impressions

If you missed the first Open Education Hackdays or want to reminisce about the 2 exciting day, take advantage of a few snapshots taken by various parties:

Powered By

The first Open Education Hackdays was a collaboration between Kickstart Innovation, Lyceum Alpinum Zuoz, Gerbert Rüf Stiftung and Opendata.ch.

Shaping the Future of Education through Open Innovation

- March 29, 2019 in event

Last weekend, 30 students, 15 teachers and 30 professionals (education experts, designers, entrepreneurs and programmers) came together to test new digital initiatives at the Lyceum Alpinum Zuoz. We were highly impressed by the highly engaged participants, visionary initiatives and astonishing results of the first Open Education Hackdays prototype!

11 Highly Relevant Projects

Within only 24 hours we managed to collaboratively develop 11 new projects that help the school community to benefit from new technologies and digitisation:
  • Global School: Connect the school more strongly with the professional world.
  • Tournament for Digital Balance: Enable students & schools to visualise & reflect their internet time both individually and collectively
  • Data Literacy: Explore your internet habits with open data in a safe and accessible way.
  • Personal Learning Data Logbook: Enable students to record and use their learning data in a secure way.
  • Individual Speed of Learning: Use analytics to evaluate students and enable them to learn in their own speed.
  • Learning Nomads: Create a concept that allows students to learn outside from school and/or connect more strongly with the outside world.
  • Flip Teaching Action: Enable teachers to create digital classes in order to create more room for discussions and questions in the classroom.
  • OER Repository: Developing a first prototype of an Open Educational Resources (OER) Repository
  • Sport, Sleep, Achieve: Helping students to understand the effect of sport & sleep on their mental state.
  • Self-Developed 3D Learning Simulations: Enable teachers & students to create their own virtual reality chemistry classes.
  • Student Feedback: Enable students to give appropriate feedback to teachers.

Help us Incubating these Initiatives

We’ll try our best to make most of these initiated projects come to life, at the Lyceum Alpinum Zuoz and / or other schools. If you’re interested in support us in this endeavor (as a school, expert or sponsor), please reach out to us via info@opendata.ch.

Excited & Engaged Participants

During the Hackdays we collected quotes from all types of participants to improve our understanding of their experience and takeaways:
  • Pupil at the Lyceum Alpinum Zuoz (LAZ): “At the Hackdays I am learning how to cooperate with all of my teammates. In our group we have 3 elderly men, who are way much more mature. We learned how to communicate effectively and express our ideas. Even if they are older, we are cooperating and respecting each other. I never experienced this before.”
  • Teacher at the LAZ: “We should do this more often. Sit together, externals, students, staff and talk about the future. Even though we do this all the time. But it’s a different setting. I appreciate the different ideas from the students in my group. They have visions. It’s something else than seeing them in my classroom.”
  • Researcher working at Labster (an EdTech Startup): “I’m a researcher. I want to know how users interact with technology. We brought a piece of technology here and tested it on users [students and teachers] to see how it works. I realised, this tool that we developed is much more difficult than I anticipated. If you use a tool internally you don’t realise how others are perceiving. At the same time, I was very surprised how well especially the students were able to use the tool and benefit from it in new ways.”
  • Programmer from ETH: “I’m bored by traditional learning environments and much more fascinated by the possibility of learning in digital classrooms. At these Hackdays, I met a lot of inspirational people: Designers, Coders, Entrepreneurs and students! Everyone is very open here. Everybody feels equal. Plus, I can practice my back end skill.”

Our Next Events

Next week, we’ll present the learnings and results of the Hackdays in front of relevant stakeholders at the following two events:
  • 5th of April: Workshop @ SLK-Brunnensymposium (training event for Zurich’s school principals

  • 6th of April: Workshop @ Open Education Day in Bern

Visual Impressions

If you missed the first Open Education Hackdays or want to reminisce about the 2 exciting day, take advantage of a few snapshots taken by various parties:

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The first Open Education Hackdays was a collaboration between Kickstart Innovation, Lyceum Alpinum Zuoz, Gerbert Rüf Stiftung and Opendata.ch.

Opendata.ch/2019 Konferenz wird zum “Forum”

- March 7, 2019 in event, National

Am 4. Juli 2019 trifft sich die Open Data Community der Schweiz zum neunten Mal zu ihrem jährlichen Austausch. Dieses Jahr sind wir zu Gast bei der SBB in Bern-Wankdorf. Und wir wagen zusammen etwas Neues.

Mit der “1-2-4-all”-Methode klären Gruppen auf inklusive und effektive Weise Herausforderungen und enwickeln Massnahmen (Quelle linkes Bild: liberatingstructures.com).

Wir sind mehr als ein wenig aufgeregt, diesen Blogbeitrag zu schreiben. Warum? Seit bald zehn Jahren vernetzen wir Open Data Interessierte und Engagierte in der Schweiz und darüber hinaus. Mit einer Vielzahl von zentralen und dezentralen Anlässen: Meetups, Hackdays und unserer jährlichen Konferenz. Dieses Jahr lancieren wir ein neues Format, um das Konferenzprogramm partizipativ mit den Teilnehmer*innen zu entwickeln und mehr Raum für konkreten Austausch untereinander zu schaffen. Das Konferenzformat “Unconference”, das wir “Forum” nennen wollen, unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Konferenzen: Statt Einwegkommunikation und Vorträge von der Bühne zum Plenum zu verfolgen, können die Teilnehmerinnen ihre eigenen Fragen und Herausforderungen, Erfahrungen und Kompetenzen einbringen und sich mit den Anwesenden über die Themen austauschen, die ihnen am meisten unter den Nägel brennen. Sie nehmen neue Ideen und Einsichten mit. Sie knüpfen und vertiefen Kontakte zu Gleichgesinnten und Expertinnen.

Erfahrungen zu praktischen Massnahmen austauschen

Wir wollen den Teilnehmerinnen, wo immer sie sich befinden und welchen Hintergrund sie haben, helfen, praktische Massnahmen für die Bereitstellung und Wiederverwendung offener Daten zu ergreifen. Das Opendata.ch/2019 Forum ist eine Reihe von Besprechungen, die von den Teilnehmerinnen am Tag definiert werden (obwohl wir im Voraus Anstoss zu Themen und Fragen geben und Ideen sammeln werden). Ziel ist es, Erfahrungen und bewährte Verfahren, Inspiration und Innovation untereinander auszutauschen. Konkret soll der 4. Juli etwa wie folgt ablaufen:
08:45 - 09:15 Uhr   Generalversammlung (für Vereinsmitglieder)
08:30 - 09:30 Uhr   Kaffee & Croissants (für alle)
09:30 - 09:45 Uhr   Intro-Keynote (alle)
09:50 - 10:15 Uhr   Unconference-Programm gemeinsam definieren (alle)        
    15 min.         Pause zur Gruppenwahl
10:30 - 11:15 Uhr   Parallele Unconference-Sessions (4-5 Gruppen)        
    15 min.         Pause zum Gruppenwechsel
11:30 - 12:15 Uhr   Parallele Unconference-Sessions (4-5 Gruppen)
12:15 - 13:15 Uhr   Mittagessen (alle)
13:15 - 13:30 Uhr   Unconference-Programm Update (alle)
    15 min.         Pause zur Gruppenwahl
13:45 - 14:30 Uhr   Parallele Unconference-Sessions (4-5 Gruppen)
    15 min.         Pause zum Gruppenwechsel
14:45 - 15:30 Uhr   Parallele Unconference-Sessions (4-5 Gruppen)
    15 min.         Pause zum Wechsel ins Plenum
15:45 - 16:00 Uhr   Outro-Keynote (alle)
16:00 -             Apéro (alle)
Es wird gross werden – wir rechnen mit bis zu 250 Teilnehmer*innen. Es wird in den behandelten Themen sehr unterschiedlich sein. Hunderte von Gesprächen. Hunderte von neuen Verbindungen und Beziehungen. Es ist eine grossartige Gelegenheit, von anderen zu lernen, miteinander zu teilen, was Sie getan und dabei gelernt haben. Wir hoffen, wir treffen damit Ihre Bedürfnisse, und sind gespannt auf den Tag. Wir sehen uns in Bern!

Interessiert?

  • Sie möchten teilnehmen, dann reservieren Sie sich den 4. Juli 2019. Erklären Sie Ihr Interesse jetzt unverbindlich hier: https://goo.gl/forms/zitfNDiA2dk3dQqu1 – wir informieren Sie, sobald die Ticketbestellung offen ist.
  • Sie möchten sich als freiwillige Helfer*in melden? Kontaktieren Sie uns via info@opendata.ch, wir freuen uns über Ihre Unterstützung.
  • Erzählen Sie in Ihren Netzwerken von der Veranstaltung – verbreiten Sie die URL dieses Blogbeitrags.
  • Unterstützen Sie die Veranstaltung finanziell: Wir müssen etwa 20’000 CHF an Sponsoring sammeln. Sie können sich bei info@opendata.ch melden, wir werden in Kürze über die Sponsoringmöglichkeiten informieren.
  • Bleiben Sie über Neuigkeiten informiert via Twitter @OpendataCH oder unseren Newsletter, den Sie hier per E-Mail abonnieren können.
Wir freuen uns sehr, von Ihnen zu hören!
Nikki Böhler, Andreas Amsler und das Team der Opendata.ch/2019   Inspiriert von: One Team Gov - Logo         Ein paar Eindrücke aus erster Hand: https://twitter.com/OneTeamGov/status/976853250627592194 https://twitter.com/OneTeamGov/status/1018823898941575168 https://m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=Q1fdB28Btvs

Nepal’s First Women In Data Conference

- March 5, 2019 in event, nepal, OK Nepal

This blog was jointly written by Dikpal Khatri Chhetry and Dipti Gautam of Open Knowledge Nepal and has been reposted from the Open Knowledge Nepal blog On 24th February 2019 Nepal’s first Women in Data Conference was organized with the theme डाटा शक्ति नारी शक्ति – ‘where two superpowers meet’. It brought together inspiring female speakers, influential panelists, data professionals, and aspiring young women in a one-day event to celebrate women working in data. We (Open Knowledge Nepal) were one of the partners of the event. The program started with the registration and data mart happening in the calm ambience of Hotel Himalaya. We were amazed by the organizing team lineup as the participants comprised of more than 250 females. From registration to photography, everyone was female. It was all well organized and the conference hall quickly filled as the clock turned nine. The emcee, Nikki Sharma, Program Officer (Consultant), Data for Development in Nepal Program formally started the program. Ms. Sharma highlighted the importance of data and the meaningful involvement of women in it. Ms. Meghan Nalbo, Country Representative, The Asia Foundation gave a keynote speech on “Why Data is the Future and Women should be part of it”. She highlighted the endless possibilities of women coming to the field of pre-dominantly men. She cited how the same data as viewed by a male, can be differently viewed by a female, opening up different avenues. The need to start the conversation about women in data is of paramount importance and this conference has certainly helped in doing so. After the keynote session, one of the partners of the program, Gauthali Entertainment, presented the video “Move Over: Women Leaders in Data”. The video was produced by all female crew members. It showcased the stories of some of the women leaders in data from Nepal. Then the panel discussion on “How women are breaking through the glass ceiling by breaking down the numbers” was held. The panelists were Dr. Pranita Upadhyay (Programme Leader, MSc IT and Research Coordinator, The British College), Ms. Jyoti U. Devkota, PhD (Professor of Statistics, School of Science, Kathmandu University), Dr. Sambriddhi Kharel (Sociologist), Dr. Prativa Pandey (Founder and CEO, Catalyst Technology Pvt. Ltd.) and Ms Avasna Pandey (Editorial Page Editor, The Kathmandu Post), which was moderated by Ms Shuvechha Ghimire (Research Manager, Interdisciplinary Analysts). They shared their journey of being a professional in their respective fields and cited the conscious and unconscious stereotypical behaviors existing in the workplace. They also emphasized when a person put forward their ideas, they should be taken as an idea presented by a professional rather than a woman giving a suggestion. The structural biases have to be confronted and dealt with it creatively. One of the added elements of the event was that the speakers were given yellow roses, since it signifies a message of appreciation. A sense of excitement was already in the air, as the session moved forward, the conference hall was filled with the faces of enthusiasts among which almost 95% were female. This female turnout in the event is something that has rarely happened in Nepal. Shortly, the panel discussion on “Counting women in by making them visible in statistics in Nepal” followed. It was moderated by Ms. Srijana Nepal (Program Officer, The Asia Foundation). The panelists were Ms. Rosy Shakya (Statistics Expert), Ms. Bhumika Shrestha (Transgender Activist), Dr. Meena Acharya (Gender Expert and Economist) and Mr. Bivek Joshi (Monitoring, Evaluation, and Strategic Partnership Officer, UN Women Nepal). They highlighted the need to institutionalize deeper interaction between the users and producers of gender data. There are lots of gaps in the production, use and enabling policy environment for gender data, thus the need to develop its fundamentals from grassroots levels were being emphasized. Then the interactive presentation on ‘Factfulness and Gender Statistics’ was presented by Ms. Fernanda Drumond, Head of  Operations, Gapminder Foundation. It opened up the concept of how data can be used and interpreted to separate the ground reality and assumptions. Then, the panel discussion on “When technology, women and data meet” was carried out. The panelists were Ms. Sushma Giri (WLiT), Ms. Binita Shrestha (Women in STEM), Ms. Samita Kapali (Green Growth Group Pvt. Ltd.) and Ms. Sweta Karna (Deerwalk). It was moderated by Ms. Sumana Shrestha. The discussion focused on how social changes have been created through technology. The field of STEM is much more than coding. Policymaking and taking decisions can be better informed through the use of data. Finally, the announcement of the Open Data Fellowship – Women Edition, by Open Knowledge Nepal (OKN) was made. The representatives from OKN, Mr. Nikesh Balami (CEO) and Ms. Dipti Gautam (Fellowship Lead), described the phases of fellowship and its importance. You can find the details of the fellowship from here: http://fellowship.oknp.org After the lunch break, the data sessions followed, it included a brief introduction on the different types of workshops that will follow this conference. There were eight such sessions in total, where two sessions took place simultaneously. These included:
  • A Soft Skills/Professional Development Session by Ms. Sweta Karna Director of Data Operations, Deerwalk.
  • Lightning Talks by Women from the Open Data Community in Nepal.
  • Comfortable with Numbers – Statistics by Ms. Rosy Shakya, Statistics Expert.
  • How to Prepare Your Paper Using Social Research Methodology by Ms. Shuvechha Ghimire, Interdisciplinary Analysts.
  • Data Analysis with SPSS (using PSPP) by Ms. Alina Chhantel, The Open Institute.
  • The Basics on How to Use Data Analysis with Excel by Ms. Sunita Shakya, Data for Development in Nepal Program.
  • Mapping Gender Statistics Using Open Street Maps by Ms. Sweta Khanal, NAXA.
  • Visualizing Gender Data & Statistics by Ms. Anusha Thapa, Ms. Sajani Lama, and Ms. Aarya Bhandari, Bikas Udhyami.
The conference will be followed up by two different phases of training. This type of training will help in preparing the right human resource for working in data. Key Learnings and Highlights Key Learnings:
  • Data is not always about numbers. It is about the area or subject of interest that it represents.
  • Something as simple as keeping a record can make people feel visible, especially in the world where women are shadowed in almost every aspect.
  • What we think is mostly clouded by our perception on a topic, but the reality can be surprising at times.
  • The percentage of overall data sometimes clouds our judgment, but when we look at the unit values of them, it can be seen to be influenced by certain outliers. Paying close attention to data is necessary.
  • Data can be very useful for the common good. Just a simple mark in the map about the availability of public toilets in the area can save us hours of tension. Same goes for petrol stations, clinics, and so on.
Highlights:
  • A multidimensional approach to data, inclusive of information of any kind and not restricted to numbers.
  • Interactive panel discussions with experts from various sectors discussing their life experiences, data and importance of gender statistics and so on.
  • An understanding of the problems and hindrances women working with data face in a workspace.
  • A reminder that though news portrays a very discouraging scenario of women, statistics in most cases are in favor of them making progress.
  • An insight into the fact that oftentimes, data isn’t accessible at all or if accessible, not available freshly.
  • An insight into the contribution women has been making in the data sector be it through research companies and institutions or budding startups.
  • A brief outlook on different data related applications like OpenStreetMap and SPSS that were also featured in a detailed training session that followed the conference.
  • Lectures from professionals on research essentials, writing CVs, and various related skills.
  • Frequent tea breaks and a closing program to facilitate fruitful interactions with experts and fellow participants.
Women in Data Conference and Trainings is organized by Data for Development in Nepal Program with support from various partners.  

Gemeinsam und öffentlich gestalten wir die Energiezukunft der Schweiz

- February 21, 2019 in Daten, event

Diese Überzeugung verband die rund 100 Teilnehmer an den Energy Data Hackdays, welche am vergangenen Wochenende im Hightech Zentrum Aargau zusammenkamen. Dringende Herausforderungen, engagierte Hackers und offene Energiedaten ermöglichten innert 40 Stunden 13 zukunftsweisende neue Projekte. Martin Hertach vom Bundesamt für Energie, war begeistert von der Innovationskraft und den Resultaten der Hackdays:
“Es ist klar, dass Kollaboration und offene Daten die Grundbedingung für die Umsetzung der Energiestrategie 2050 sind. Die Energy Data Hackdays sind ein weiterer Beleg dafür. Ohne die branchenübergreifende Zusammenarbeit und die Verfügbarkeit der diversen Energiedaten, wäre all dies nicht möglich gewesen.”

13 Lösungsansätze für eine nachhaltige Energiezukunft

Wie immer war es erstaunlich und ermutigend zu sehen, wie viele Lösungen innert weniger als 2 Tagen realisiert werden können! Dank des interdisziplinären Charakters der Hackdays, entstanden nicht nur viele, sondern auch höchst diverse Lösungsansätze. Der gemeinsame Nenner aller Resultate war das Streben nach einer nachhaltigen Energiezukunft der Schweiz und die Nutzung frei verfügbarer Energiedaten, wie die folgende Liste aller Projekte aufzeigt:
  • Blackout Karte: Datenanalyse zur Erkennung der Ursachen für Blackouts in Netzwerken
  • Algorithmische Erneuerungsplanung: Evaluation des Wertes und Einschätzung der Folgen von Infrastrukturhaltung für die Energieversorgung
  • PV Diagnose: Eine App für Besitzer von kleinen Solarinstallationen zur Prüfung, ob die Geräte noch optimal funktionieren
  • Load Profile Shaping: Eine App für EVUs für die Einschätzung der zukünftigen Lastgangkurve
  • Ladestation Standortplanung: Eine Evaluation der besten Standorte für E-Mobil Ladestationen
  • Visistrom: Eine App, die Endnutzern hilft Strom zur richtigen Zeit zu nutzen, um unökologischen Energiequellen zu vermeiden
  • Gebäudepass “Cloud”: Lösungen für die Entwicklung eines Gebäudepasses
  • Jambricks: Eine Untersuchung der elektronischen Ausrüstung von Hackathon Teilnehmer
  • What is Watt: Eine Plattform, die den Energieverbrauch verschiedener Alltagsszenarien berechnet und vergleicht
  • SBB Weather: Eine Analyse des Einflusses des Wetters auf die Zugfahrten
  • Freestyle: Freestyle ist eine App, die Menschen hilft, Energie in weniger belasteten Zeiträumen zu nutzen.
  • SBB ZEV: Eine Visualisierung des Potenzials verschiedener SBB-Gebäude als selbstversorgende Einheiten
  • Videmos: Stärkung der Bürgerbeteiligung an Schadensmeldungen

Herausforderungen und neue Kontakte motivierten auch Hackathon Neulinge

Überraschend für die Organisatoren war es, dass mehr als die Hälfte der Teilnehmer noch nie zuvor an einem Hackathon waren. Anna von Eniwa war eine dieser Erstlinge und erklärte uns, was sie überzeugt hat, an den Energy Data Hackdays teilzunehmen:
“Am meisten motiviert haben mich die spannenden Challenges. Ich spürte, das wird eine tolle Möglichkeit, meine Kreativität auszuleben und mich mit anderen Branchen und Blickwinkeln auszutauschen. Und genau so ist es nun auch. Das gemeinsame Verfolgen eines sinnvollen Ziels, der interdisziplinäre Austausch und der tolle Spirit der Leute – es erfüllt absolut meine Vorstellungen.”
Auch unerwartet war die ausserordentlich hohe Anzahl der Teilnehmer, die vor Ort übernachteten. 15 Leute, die von ausserhalb der Region oder sogar der Schweiz für den Anlass anreisten, blieben über Nacht im Hightech Zentrum Brugg.

Organisation und Trägerschaft

Der Anlass wurde von der Zukunftsregion Argovia und Opendata.ch zusammen mit der AEW Energie AG, der Hightech Zentrum Aargau AG, der Eniwa AG, dem Bundesamt für Energie, der SBB, der Avectris AG sowie der Abteilung Energie des Kantons Aargau durchgeführt.
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  • Ein Teil der Bilder stammen vom Magazin aargau einsA