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Open Data – the new Business Innovation Catalyst

- March 21, 2018 in food, Forschung

We’re excited that Heidi Gautschi, Gianluigi Viscusi and Christopher Tucci from EPFL took the first step in evaluating the concrete value of open data for business and innovation. In their newly conducted report on the role, value and impact of open data for businesses within the food system, they:
  • outline exemplary companies and institutions publishing as well as using open data,
  • have a close look at the value of the Open Food Data Hackdays 2017 and the consequent incubation, both coordinated by Opendata.ch, and
  • clarify how open data can be a catalyst for business.
As anticipated they agree with our thesis that “(…) open food data can drive business innovation. From startups to large multinationals, the role of open data in creating innovative products and services in the food industry is increasingly recognized.” You can view and download the full report here:

Download (PDF, 408KB)

 

Open Data Konferenz am 27. Juni in Luzern!

- May 9, 2017 in Allgemein, Daten, event, food, Forschung, Luzern, Medien, National

Am 27. Juni 2017 wird die Weiterentwicklung von Open Data in der Schweiz diskutiert und wir dringen gemeinsam in neue Gebiete vor: VertreterInnen der digitalen Gesellschaft vermitteln die Themen Open Smart Cities, Open Tourism & Transport Data, Open Science und Open Food Data. Als Teilnehmende vernetzen Sie sich mit einem äusserst vielfältigen Publikum aus Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Journalismus und IT.


Opendata.ch/2017
 ist die führende Konferenz der Schweiz rund um das Thema Open Data. Dieses Jahr wird diese Konferenz gemeinsam von dem interdisziplinäre Schwerpunkt «Datenwelten» der Hochschule Luzern und Opendata.ch durchgeführt. 
Danke an opendata.swissHasler StiftungSeantis and nine.ch für die wertvolle Partnerschaft und dafür, dass sie die Opendata.ch/2017 möglich machen.

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Opendata.ch 2016-10-12 08:42:24

- October 12, 2016 in Forschung, International

Im Auftrag der Europäischen Kommission wurde zum zweiten Mal die Open Data Maturity europäischer Länder untersucht. Insite IT fasst das Ziel der Studie wie folgt zusammen:

«Die Studie prüft den Reifegrad von Open Data in der EU28+, also inklusive Norwegen, Schweiz und Liechtenstein und dies in zwei Bereichen: Open Data Readiness umfasst die Förderung und den Entwicklungsstand von nationalen Open-Data-Richtlinien. Und der Open-Data-Reifegrad, beurteilt die in nationalen Portalen angebotenen Funktionen wie UX oder Maschinenlesbarkeit der Daten.»
Betrachtet man die EU28+ Staaten, so liegt die Schweiz auf Rang 20. Im weltweiten Vergleich weicht sie sogar auf den 29. Platz zurück. In Bezug auf die Schweiz wird unter anderem der Sonderkurs bzgl. der Lizenzen hervorgehoben:
“Although there are global licences, countries feel the need to have their own specific licence. A particular example of this is Switzerland. The country does not have licences but works with terms of use.”
Die Studie kommt allgemein zum Schluss:
«Countries need to raise more (political) awareness around Open Data, increase automated processes on their portals to increase usability and reusability of data, and organise more events and trainings to support both local and national initiatives.»

Mehr Infos zur Studie finden Sie in deutscher Sprache auf inside-it.ch oder direkt im Bericht der Europäischen Kommission in englischer Sprache.

make.opendata.ch Research Hackdays: OpenSNP

- May 25, 2015 in event, Forschung

Am 5./6. Juni 2015 finden in Zürich und Lausanne die make.opendata.ch Research Hackdays statt. In diesem Zusammenhang stellen wir hier im Vorfeld diverse offene Datensätze vor, welche vor Ort durch motivierte Programmierer und Designer, Forscher und Journalisten, Experten und Laien dann angepackt werden.

Heute: openSNP, eingeführt durch Dr. Ulrich Genick vom Institute of Molecular Systems Biology der ETH Zürich. Tauchen wir also ein in die Welt der persönlichen Gendaten:

OpenSNP at the make.opendata.ch Research Hackdays

Ähnlich wie in Computer Dateien, in denen die Information in einer linearen Sequenz von Einsen und Nullen gespeichert ist, ist die genetische Information in einer Abfolge von vier sogenannten Basen (“A”, “T”, “G” und “C”) gespeichert.  Die gesamte genetische Information eines Menschen (das Genom) besteht aus 6 Milliarden solcher Basen.

Wenn man die Genomsequenz zweier Menschen miteinander vergleicht, stellt man fest dass die beiden Sequenzen zu einander >99.9% identisch sind. Aber es gibt Unterschiede. Wo eine Person ein “A” hat, hat vielleicht eine andere ein “G”. Solche kleinen Veränderungen werden als SNPs bezeichnet.  Es sind überwiegend diese SNPs die die genetischen Unterschiede zwischen verschiedenen Menschen ausmachen. SNPs bestimmen ob wir glatte oder lockige Haare und helle oder dunkle Haut haben. Sie bestimmen, zusammen mit anderen Faktoren (z.B. Ernährung, etc.) auch welches Risiko wir für bestimmte Krankheiten haben.
Durch rasante technische Entwicklungen ist es nun möglich geworden in einem einzigen Test fast die gesamte Liste der SNPs eines Menschen zu bestimmen. Solche Tests kosten nur noch wenige hundert Schweizerfranken und liefern der getesteten Person einen Datensatz den man gemeinhin als persönliche Genomdaten bezeichnet.

Wozu benutzt man Genomdaten?
Genomdaten können für viele verschiedene Zwecke genutzt werden. Zum einen kann eine Person anhand der Genomdaten bestimmte Gesundheitsrisiken abschätzen oder die Ernährung auf persönliche Stoffwechselbedürfnisse abstimmen. Andererseits ist es möglich aus seinen Genomdaten Informationen über seine genetische Abstammung zu gewinnen.

Was ist openSNP?
OpenSNP ist eine Webseite auf der Individuen die über ihre eigenen Genomdaten verfügen, diese Daten öffentlich machen und der Forschung zur Verfügung stellen können. Anders als viele andere Forschungsdaten wurden die openSNP Daten nicht zentral von einem Forscherteam erfasst und dann öffentlich gemacht. Stattdessen haben die openSNP Mitglieder ihre Daten in Eigeninitiative erstellen lassen.

Challenges!
Die zwei grössten Herausforderungen für die openSNP community sind zum einen die eigenen Genomdaten mit der extrem umfangreichen wissenschaftlichen Literatur zu Zusammenhängen zwischen genetischen Veranlagungen und persönlichen Eigenschaften bzgl. Gesundheit, Fitness, Ernährung etc. zu verknüpfen. Die andere Herausforderung besteht darin einen Mechanismus zu entwickeln durch den die Mitglieder gemeinsam Forschung mit ihren eignen Daten betreiben können. Dazu bräuchte man eine Plattform auf der Teilnehmer ihre Genomdaten mit persönlichen Eigenschaften (Phänotypen) verknüpfen könnten um so die genauen genetischen Eigenschaften zu bestimmen die diese Eigenschaften hervorrufen. Die wissenschaftliche Fragen der Datenanalyse sind bereits geklärt. Die Herausforderung besteht viel mehr in der Entwicklung von nutzerfreundlichen Plattformen die diese Analysen integrieren.

Klingt spannend? Jetzt anmelden für die make.opendata.ch Research Hackdays!

Open Research Data Hackdays 2015

- March 17, 2015 in Allgemein, Basel, Daten, event, Forschung, Lausanne

Am 5. – 6. Juni 2015 lädt make.opendata.ch alle interessierten Designer, Programmierer, Journalisten, Ideengeber, Fachleute und Laien zum Open Research Data Hackday in Basel und Lausanne ein. Gegenstand des Hackdays werden offene Forschungsdaten aus verschiedensten Wissenschaftsbereichen sein.

Im Rahmen des Projektes Open Research Data (ORD@CH) des Programms SUK-P2 (Schweizerische Universitäten Konferenz) wird die erste Publikationsplattform für offene Forschungsdaten in der Schweiz realisiert. Am Hackday bietet sich die Gelegenheit, in die Plattform Einsicht zu nehmen und ihr Datenangebot besser kennen zu lernen. Ausserdem werden die am Projekt partizipierenden Institutionen (FORS, Digital Humanities Lab der Universität Basel, ETH SIS/ Swiss Institute of Bioinformatics) und weitere Teilnehmer aus dem Forschungsumfeld spannende Datensätze aus ihren Wissenschaftsbereichen zur freien Verfügung bereitstellen. Die Projektleitung von ORD@CH und make.opendata.ch bitten deshalb, sich den folgenden Termin sowie die Koordinaten vorzumerken und freuen sich auf eine rege Teilnahme: Verantsaltungsübersicht:

“Forschung ist die Kunst, den nächsten Schritt zu tun.” (Kurt Lewin, deutsch-amerikanischer Psychologe)
Machen Sie mit uns den nächsten Schritt in Richtung offene Forschungsdaten.

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