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Save the date: Open Science Workshop with Bianca Kramer and Jeroen Bosman

- July 17, 2017 in event, HandsOn, Open Science, Workshop

We would like to give you a brief heads-up for our upcoming Open Science workshop on 20 September 2017 in Vienna*. Please register here. Open Science – What’s in it for me? Bianca Kramer and Jeroen Bosman from Utrecht University will guide us through the wonders of Open Science for this 1-day workshop. What?
The aim of the workshop is to provide researchers and administrators with hands-on examples of Open Science tools and workflow examples across various disciplines. We do not aim to discuss Open Science on a policy level, but rather want to help you discover what’s out there and how researchers can implement Open Science into their daily scientific routines. Together with the audience, we will explore open practices with respect to differences between scientific disciplines and show the added value that open approaches can generate for the researchers themselves. Who?
Researchers from all disciplines, research support managers and administrators are invited When?
Wednesday, 20 September 2017, 9:00 to 17:00 Where?
*Detailed information on the location and event schedule will be provided in upcoming weeks. Don’t miss out on this event and register here. This workshop is organized by the Vienna Principles Working Group of the Open Access Network Austria, Austrian Transition to Open Access (AT2OA), Ludwig-Boltzmann Gesellschaft and Open Knowledge Austria.

101 Innovations in Scholarly Communication. CC BY. Source: https://innoscholcomm.silk.co/

Save the date: Open Science Workshop with Bianca Kramer and Jeroen Bosman

- July 17, 2017 in event, HandsOn, Open Science, Workshop

We would like to give you a brief heads-up for our upcoming Open Science workshop on 20 September 2017 in Vienna*. Please register here. Open Science – What’s in it for me? Bianca Kramer and Jeroen Bosman from Utrecht University will guide us through the wonders of Open Science for this 1-day workshop. What?
The aim of the workshop is to provide researchers and administrators with hands-on examples of Open Science tools and workflow examples across various disciplines. We do not aim to discuss Open Science on a policy level, but rather want to help you discover what’s out there and how researchers can implement Open Science into their daily scientific routines. Together with the audience, we will explore open practices with respect to differences between scientific disciplines and show the added value that open approaches can generate for the researchers themselves. Who?
Researchers from all disciplines, research support managers and administrators are invited When?
Wednesday, 20 September 2017, 9:00 to 17:00 Where?
*Detailed information on the location and event schedule will be provided in upcoming weeks. Don’t miss out on this event and register here. This workshop is organized by the Vienna Principles Working Group of the Open Access Network Austria, Austrian Transition to Open Access (AT2OA), Ludwig-Boltzmann Gesellschaft and Open Knowledge Austria.

101 Innovations in Scholarly Communication. CC BY. Source: https://innoscholcomm.silk.co/

Recap: HackOnWheels Mobility Makeathon

- February 23, 2016 in event, Featured, HandsOn, open design, Rollstuhl, rollstühle

hackonwheels_06   Rollstühle hacken! Mit diesem Ziel versammelten sich am vergangenen Wochenende 45 motivierte Menschen im Happylab Wien. Gemeinsam probierten aus, wie sich digitale Produktionstechniken einsetzen lassen, um Design und Produktion von Rollstühlen zu verbessern. Doch was bedeutet “verbessern” genau? Rachael Wallach und David Constantine verschafften einen Überblick über den Status quo und die Herausforderungen: 65 Millionen Menschen weltweit brauchen einen Rollstuhl, um mobil zu sein. Wie viel Freiheit ein Rollstuhl seiner Benutzerin tatsächlich gibt, hängt davon ab, wie gut er passt: Zum Körper seiner Benutzerin, und zur Umgebung, in der sie sich bewegt. Gehsteigkanten in der Stadt bergen andere Herausforderungen als unwegsames Gelände am Land. Nicht-passende Rollstühle können Haltungsschäden, Druckwunden und andere Komplikationen verursachen, denen sich mit einem passenden Modell entgegenwirken lässt. Doch diese individuelle Anpassung ist sehr teuer – bisher. Beim Mobility Makeathon HackOnWheels setzten wir uns daher das Ziel, durch Methoden der digitalen Produktion individuelle Anpassung und lokale, günstige Herstellung für Rollstuhl-Teile zu ermöglichen. Dabei orientierten wir uns am Konzept von E-NABLE, das individuell anpassbare Armprothesen in 3D-Druckverfahren herstellt. Gründer Jon Schull teilte per Videokonferenz sein Wissen mit uns und beantwortete Fragen der Gruppe. Franz und Johanna arbeiten an einer individuell anlassbaren Lenkradgabel Markus präsentiert den mitwachsenden Rollstuhlrahmen Kristina und Valerie entwerfen einen Rollstuhlsitz Die 45 TeilnehmerInnen mit unterschiedlichen Hintergründen von Design über Barrierefreiheit bis Kommunikation kamen zusammen, um Ideen auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Es entstanden unter anderem Prototypen für einen mitwachsenden Rollstuhlrahmen (#GrowingWheelchair) und für einen individuell anlassbaren Sitz (#WheelieBaba). Doch das wichtigste, das an diesem Wochenende entstand, ist die Idee von HackOnWheels: Der erste Funke einer Idee, der auf zukünftige Projekte überspringen kann.

Open Knowledge Österreich unterstütze beim Event den Hauptveranstalter BeeTwo.
Das Startup BeeTwo entstand aus dem Innovationszentrum Erste HUB und setzt sich für positive gesellschaftliche Veränderungen mittels technologischer Innovation ein. Mehr Fotos findet ihr auf Flickr und auf Twitter #HackOnWheels. Du möchtest bei einer nächsten Veranstaltung dabei sein?
Super! Folge uns auf Twitter und Facebook oder schick ein Mail und wir halten dich auf dem Laufenden – wir freuen uns auf dich! 

Wem kommt die Presseförderung zugute?

- August 17, 2015 in GuteDaten, HandsOn, KommAustria, Medienförderung, Open Data, österreich, Politik, presseförderung, RTR, Rundfunk- und Telekom Regulierungs GmbH, Transparenz

gutetaten icon Eine funktionierende Demokratie braucht eine pluralistische Medienlandschaft. In Österreich greift der Staat Publikationen mit öffentlichen Geldern unter die Arme – dabei geht es diesmal nicht um die oftmals großzügig vergebenen Inserate der öffentlichen Hand, die etwa Dossier regelmäßig dokumentiert, sondern um die Presseförderung. Die Förderungen werden von der Rundfunk- und Telekom Regulierungs GmbH (RTR) bzw. der dort angesiedelten KommAustria vergeben, die auf ihrer Webseite jährlich Details zu den Vergaben veröffentlicht. Dabei werden verschiedene Aspekte gefördert – Gelder gibt es etwa, um den den Vertrieb von Tages- und Wochenzeitungen zu subventionieren, für die Ausbildung von JungjournalistInnen, für angestellte AuslandskorrespondentInnen, für Lokalzeitungen und für Presseklubs. Wir haben die Daten dazu aggregiert und in einem strukturierten Datensatz zusammengefasst. Dieser enthält ausbezahlte Förderungen nach dem Presseförderungsgestz 2004 (PresseFG 2004) sowie Einreichungen, die nicht gefördert wurden. Die Daten sind seit der Einführung des derzeit geltenden Gesetzes verfügbar, also seit dem Jahr 2004. Die Daten für 2015 sind vorläufig und beinhalten noch nicht alle Förderungen (Stand: 13. August 2015).

Ist die derzeitige Presseförderung noch zeitgemäß?

Erst wenn Daten einfach verfügbar sind und sich analysieren lässt, wem öffentliche Mittel zu Gute kommen, kann auch sachlich darüber diskutiert werden, ob die Förderung noch zeitgemäß ist und ihren Zweck bestmöglich erfüllt. So zeigen die Daten etwa deutlich, dass zunehmend weniger Presseförderung ausbezahlt wird – in Zeiten, in denen Printmedien unter hohem wirtschaftlichen Druck stehen. 2004 wurden knpapp EUR 13.5 Millionen an Presseförderung ausbezahlt, 2014 nur noch EUR 8.5 Millionen. Dieser Rückgang ist vermutlich zum Teil bedingt durch den Tod ehemaliger Parteizeitungen wie der Salzburger Volkszeitung und der Neuen Kärntner Tageszeitung. Auch geht aus den Daten hervor, dass ein substanzieller Teil der Förderungen an Publikationen fließt, die direkt oder indirekt (durch Stiftungen) durch die Katholische Kirche kontrolliert werden. Und es wurden – und werden – mehrere Publikationen gefördert, die eng mit politischen Parteien verbunden sind, etwa SPÖ-aktuell, das Neue Volksblatt, die Bauernzeitung (beide im ÖVP-Besitz) und die von den ex-FPÖ-Politikern Hilmar Kabas und Andeas Mölzer sowie ex-ORF-Chefredakteur Walter Seledec herausgegebene rechte Wochenzeitung Zur Zeit. Die RTR vergibt auch verschiedene Förderungen an kommerzielle und nichtkommerzielle Radio- und TV-Sender – einzig für Qualität in Online-Medien gibt es bislang keine derartigen Mittel.

Wer wieviel Förderungen bekommt

Um die Visualisierungen sehen zu können, muss Java aktiviert sein – aktuelle Versionen von Chrome erlauben dies nicht mehr.

Die Datenbefreiung

Die Informationen zu den jährlichen Fördervergaben werden von der RTR in PDF-Dateien – meist vier Dateien pro Jahr, insgesamt also knapp 50 Dateien über die vergangenen 11 Jahre – und zum Teil auch im HTML-Format veröffentlicht. Wir haben die PDFs heruntergeladen, in Preview (Mac) geöffnet und durch einfaches Copy&Paste in einem Google Sheet aggregiert. Danach haben wir sie u.a. mittels Suchen=> Ersetzen gesäubert. Zu Schaffen gemacht haben uns Zeilenumbrüche innerhalb einzelner Zellen im Dokument. Die Lösung: Im Datensatz nach “rn|n|r” suchen (auch innerhalb von Formeln), und die Treffer dann durch ein Leerzeichen ” ” ersetzen. Mit dem Open-Source-Programm Open Refine haben wir dann die Daten weiter gesäubert. So lassen sich etwa Namen schnell und einfach standardisieren – in diesem Fall wurden die geförderten Medien und Fördernehmer über die Jahre unterschiedlich bezeichnet. Das haben wir so weit als möglich vereinheitlicht, um die Daten so leichter analysieren zu können, ohne dabei jedoch die Detailgenauigkeit der Daten zu reduzieren. Die Daten scheinen von recht guter Qualität zu sein, uns sind nur zwei kleine Ungereimtheiten aufgefallen. Mehr dazu in der Readme-Datei auf unserem GitHub-Account. Dort steht auch der Datensatz zum Weiterverwenden bereit. Falls du einen Vorschlag für einen Datensatz hast, den du gerne befreit sehen würdest – gib uns bitte Bescheid! Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Projektassistenz für Young Coders Festival gesucht!

- June 11, 2015 in assistenz, Ausschreibung, Codefest, event, Featured, GuteDaten, GuteDaten Sprint, hackathon, HandsOn, job, Jugend, Jugendliche, okfn, Open Data, Open Data News, Open Government Data, österreich, Veranstaltung, wien, youngcoders

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Projektassistenz für Young Coders Festival gesucht!

Wir, der Non-Profit Verein Open Knowledge Österreich, suchen ab Mitte Juli/ Anfang August bis Ende Oktober 2015 eine Projektassistenz (m/w), zur Unterstützung bei Vor- und Nachbereitung sowie die Durchführung des Young Coders Festivals 2015. Das Young Coders Festival ist ein zweitätiger Hackathon im Oktober 2015 in Wien für programmierbegeisterte Jugendliche. Im vergangenen Jahr fand das Event zum ersten Mal statt, am 11. und 12. Oktober 2014 im Schloss Laudon in Wien. Dabei entwickelten 43 Jugendliche aus ganz Österreich Spiele und Anwendungen mit gesellschaftspolitischem Anspruch. In der Video-Zusammenfassung (4 min) kommen die TeilnehmerInnen auch selbst zu Wort. ausschreibung-assistenz



Wenn du in Wien lebst, gerne für Jugendliche was auf die Beine stellst und dich für Open Data interessierst, dann melde dich sobald wie möglich bei uns! Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen ist ein Plus, doch wichtig ist uns vor allem, dass du selbstständig, organisiert arbeitest, kommunikativ bist und wir uns auf dich verlassen können, auch wenn es manchmal stressig wird. Wir vergeben einen Werkvertrag für die Zeit von Mitte Juli/ Anfang August bis Oktober 2015 und gehen dabei von durchschnittlich 15 Wochenstunden Arbeitsaufwand aus, wobei das variieren wird. Du kannst deinen Arbeitsplatz und deine Arbeitszeiten frei wählen, die Bezahlung von 400 EUR pro Monat erfolgt gegen Honorarnote. (Das Young Coders Festival findet im Oktober statt – 3./4. oder 17./18. Oktober – an dem Wochenende brauchen wir dich natürlich unbedingt.) Wir stellen dir für diesen Job auch sehr gerne eine Praktikumsbestätigung aus. Schick uns dein Motivationsschreiben mit eventuellen (Links zu) Referenzen und einem Lebenslauf an unsere Projektleiterin: sonja.fischbauer [ät] okfn.at. Deadline für Bewerbungen ist Montag, 22. Juni. Wir freuen uns schon sehr darauf, von dir zu lesen!


Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Datenbefreiungs-Spr­int am Sonntag

- April 28, 2015 in event, Featured, GuteDaten, GuteDaten Sprint, HandsOn

gutetaten icon
Viele strukturierte Informationen der öffentlichen Hand sind in Österreich schwer auffindbar oder für Computer unlesbar. Wir wollen das ändern. Mit eurer Hilfe. Datensatz für Datensatz. Deshalb treffen wir uns kommenden Sonntag zu einem Datenbefreiungs-Sprint, bei dem wir einige Daten aus ihren Silos holen. Beispielsweise werden wir Statistiken, die nur als PDFs verfügbar sind, in maschinenlesbarer Form zugänglich machen. Das Ziel: Öffentliche Daten, die der Allgemeinheit nutzen, zu offenen Daten werden lassen. So wie wir das kürzlich mit den Asyldaten des Innenministeriums gemacht haben. Alle Infos zum Projekt: http://okfn.at/gutedaten
Anmeldung auf Meetup
Sonntag, 3. Mai 2015, 14:00 – 18:00
Museumsquartier, Electric Avenue, quartier 21, Raum D, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Egal ob du Wortakrobatin oder Statistiker, Programmiererin oder Designer bist – wir können alle Fertigkeiten gebrauchen. Laptop mitbringen – die Detailplanung gibt’s zu Beginn vor Ort. Nutze ein paar Stunden am Sonntag für gute Taten für gute Daten. Gerne kannst du die Gemeinschaft und die Infrastruktur auch nutzen, um an deinem eigenen Projekt mit Open-Data-Bezug zu arbeiten. Bei Fragen oder Ideen Julian Ausserhofer @julauss, Mathias Huter @mathiashuter oder Stefan Kasberger @stefankasberger kontaktieren. Oder hier einen Kommentar hinterlassen. Und bitte auch gerne das Event teilen und viele Interessierte mitbringen! Je mehr DatenbefreierInnen desto besser. Für Getränke und Snacks wird gesorgt. Damit wir besser planen können, bitten wir um Voranmeldung auf unserem Meetup. Hashtag: #gutedaten Danke an das QDK – Quartier für digitale Kultur für die Zurverfügungstellung des Raums. Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Einladung: 21. Februar, Open Data Day

- February 1, 2015 in Data Sensoring Kits, daten befreien, event, Featured, Global Open Data Index, GuteDaten Sprint, HandsOn, Mathias Huter, Meral Akin-Hecke, MQ Wien Raum D, odd15, oepn data, Open Data, Open Data Day, Open Data News, School of Data Austria, Thomas Thurner

Internationaler Open Data Day #odd15 Samstag, 21. Februar 2015
in Wien – von 14 bis 19 Uhr
Raum D, electric avenue, Museumsquartier Wien
Am 21. Februar gibt es wie alljährlich den “Open Data Day” #odd15, an diesem Tag werden auf Events rund um den Globus gleichzeitig  mit offenen Daten gearbeitet. Ziel ist, die Bekanntheit von Open Data zu steigern, noch mehr Daten zu öffnen und zu zeigen, welches Potenzial in offenen Daten steckt. Alle Events finden sich auf opendataday.org Auch wir schließen uns der internationalen Community an und organisieren eine Veranstaltung in Wien in Zusammenarbeit mit School of Data Austria und #GuteDaten! Also komm doch hin, wenn du gerne mit offenen Daten coden und basteln möchtest! Ihr könnt für aktuelle News immer wieder ein Auge auf unseren Blog und Twitter werfen. Open Data Day 2015 #odd15 Wir haben zwei Programmteile am Open Data Day 2015 #odd15 im Raum D, electric avenue, Museumsquartier Wien Teil 1: #GuteDaten Sprint “Wir befreien Daten” begleitet von Mathias Huter
Planung & Ablauf für den Sprint (Ideen von Mathias Huter)
=> ich setze ein Google Form auf, über das Besucher Ideen für Datensätze übermitteln, die sie interessieren würden und die ihrer Meinung nach open sein sollten (egal, ob und in welche Form diese Daten derzeit online stehen), was mir Input geben würde, um entsprechende Datensätze aufzuspüren, zu erfragen und aufzubereiten
 
=> ich komme mit ca 20 bis 30 Links zu verschiedenen Datensätzen, und andere können mit eigenen Laptops einfinden, die Lust haben mitzumachen, dann können sie sich welche herauspicken, und wir können gemeinsa Daten befreien. Wichtig: “warum ist dieser Datensatz spannend und wichtig und sollte open sein”
 
=> ich zeige ein paar einfache Visualisierungstools, zb Datawrapper, Google, Infrogr.am (vielleicht Tableau, das schon deutlich komplexer ist)
=> und zum Schluss gemeinsam mit School of Data Austria und den Anwesenden diskutueren, warum “Open Data” wichtig ist, wie weit Österreich ist und was es noch alles zum Thema “Open” gibt (OpenDataportaldata.gv.at, Global Open Data Index)
Anmeldung in Kürze über meetup.com.  Teil 2:#SchoolofData Themenschwerpunkt: Data Sensoring Kits (Citizen Sensors) Open Data sind auch jene Daten, die wir als Bürger und Bürgerinnen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Oft werden durch private Sensoren jene Daten erhoben, die sonst nicht als Open Data verfügbar sind: Umweltdaten aus dem eignen Grätzel, Verkehrsaufkommen oder Lärm der Kreuzung nebenan, das Mikroklima im Häuserblock, usw.
Wir bauen an diesem Open Data Day solche Sensoren und bringen sie ans Netz. Ziel ist es ein möglichst einfaches Kit zu entwickeln, dass Citizen Data Scientist in Zukunft zur Verfügung gestellt werden kann.
Anmeldung und Details über SchoolofData Event Wir freuen uns schon sehr darauf, viele bekannte und ganz viele neue Gesichter zu sehen! Bei Fragen Meral @kigo, Thomas T. @polytext oder Mathias Huter @mathiashuter kontaktieren, wir sind für alle Fragen da. Und bitte auch gerne das Event teilen und viele Interessierte mitbringen! Für Getränke und Snacks wird gesorgt. Meral & Thomas T. & Mathias H.

Climate Tagger for Drupal & CKAN

- November 29, 2014 in annotation, ckan, climate change development, climate tagger, drupal, Featured, HandsOn, linked-open-data, Open Data, tagging

We are happy to announce as follows:
 
REEEP​ ​[​1]​ and CTCN​ ​[2] have recently launched Climate Tagger, a new tool to automatically scan, label, sort and catalogue datasets and document collections. 
climatetagger_logo-sm
 
For the Open Data and Linked Open Data communities (beside others), a Climate Tagger plugin for CKAN​ ​has been published​ together with a Drupal Module. The CKAN plugin was developed by NREL​ ​[​3] and the Drupal version by SWC [4] in cooperation with CTCN’s support, harnessing the same taxonomy and expert vetted thesaurus behind the Climate Tagger, helping connect open data to climate compatible content through the simultaneous use of these tools. The whole system is based on SWCs PoolParty Semantic Suite [5].
 
 
——-
 
[1] Renewable Energy and Energy Efficiency Partnership, http://www.reeep.org 
[2] Climate Technology Centre and Network, http://www.unep.org/climatechange/ctcn/Home/tabid/131937/Default.aspx 
[3] NREL is a national laboratory of the U.S. Department of Energy, Office of Energy Efficiency and Renewable Energy, operated by the Alliance for Sustainable Energy, LLC 
[4] SWC, Semantic Web Company, http://www.semantic-web.at 
[5] PoolParty Semantic Suite, see: http://www.poolparty.biz