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Kulturgut digital nutzbar machen

- February 12, 2015 in Deutschland, Featured, Offene Kultur, Termine

Mit Coding da Vinci bereits 325 000 Mediendateien befreit Coding da Vinci steht für digitale Kulturprojekte, die aus offenen Daten spartenübergreifender Kulturinstitutionen bestehen und von allen frei genutzt werden können. Beim größten deutschen Kultur-Hackathon haben im letzten Jahr 16 Museen, Bibliotheken und Archive 325.000 Mediendateien aus ihren Beständen unter eine offene Lizenz gestellt und so für alle zugänglich gemacht. Daraus haben 150 Entwickler/innen und Designer/innen in ihrer Freizeit 17 Anwendungen entwickelt. Diese fünf Projekte wurden von der Jury ausgezeichnet: Alt Berlin – holt historische Stadtansichten aufs Tablet beim Stadtspaziergang
Cyberbeetle – bringt einen Atlaskäfer zum Tanzen
Verbrannte und Verbannte – holt von den Nazis verbotene Autor/innen aus dem Vergessen ins Licht
Ethno Band – lädt deine Freunde ein, mit Dir gemeinsam Musik zu machen
zzZwitscherwecker: Verlangt schon morgens alles von Dir. Rate den Vogel der dich weckt, wenn Du weiterschlafen willst.
Coding da Vinci – Rückblick 2014

Coding da Vinci wird es auch dieses Jahr geben! Coding da Vinci vernetzt die Kultur- und Technikwelt miteinander und setzt sich dafür ein, dass Digitalisate von Kulturinstitutionen für alle frei zugänglich und nutzbar sind. Wir wollen mit unserer Arbeit das technische Potenzial digitaler Kulturdaten entdecken und sind auf der Suche nach datengebenden Kulturinstitutionen sowie ideellen und finanziellen Unterstützer/innen.
Vormerken solltet ihr euch diese Termine (in Berlin): 24./25. April – Auftaktveranstaltung
5. Juli – Projektpräsentation & Preisverleihung
Die Anmeldung für Teilnehmer/innen wird demnächst auf unserer Webseite codingdavinci.de eröffnet.
“Ready to Go”-Daten – Crowdfunding-Kampagne gestartet! 2014 wurden 17 digitale Kulturprojekte von 150 engagierten Teilnehmer/innen des Hackathons umgesetzt. Doch die Bearbeitung der Datensets vor der Nutzung in einer Anwendung erfordert viel Zeit, die dann in der Umsetzung von kreativen Ideen und Projekten fehlt. Helft uns, den Teilnehmer/innen von Coding da Vinci mehr Zeit für das Umsetzen ihrer Ideen zu geben und die notwendige Datenaufarbeitung so weit wie möglich abzunehmen! Unterstützt aktiv den Kultur-Hackathon Coding da Vinci mit einem kleinen Beitrag innerhalb unserer Crowdfunding-Kampagne bei Startnext. “Mit deiner Hilfe sorgst du dafür, dass die Daten ready to go sind!” (Stephan Bartholmei)

Coding da Vinci – Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Open Knowledge Foundation Deutschland, der Servicestelle Digitalisierung Berlin und Wikimedia Deutschland.

Zugang gestalten! – Wrap-up

- December 8, 2014 in Deutschland, Digitalisierung, Featured, kulturelles Erbe, Offene Kultur, OpenGLAM, Zugang gestalten

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Über 300 Besucher dieses Jahr, CC-BY Hansgeorg Schöner

Unterm Strich: Bilanz von Digitalisierungsprojekten ziehen Mit einem Tusch ging “Zugang gestalten!”, die Konferenz rund um die Digitalisierung unseres Kulturerbes in die vierte Runde: Dieses Mal haben wir uns mit dem auseinandergesetzt, was unterm Strich bleibt: Erfolge, Herausforderungen und Erfahrungen aus den vergangenen großen und kleinen Digitalisierungsprojekten.
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Digitalisierungsstraße, CC-BY Hansgeorg Schöner

Neben den vielen internationalen Sprechern war die Werkschau im Naturkundemuseum ein echtes Highlight: Besucher konnten sich eine Digitalisierungsstraße ansehen und anschließend zahlreiche erfolgreiche Projekte im openGLAM-Bereich (Galerien, Libraries, Archives, Museums) kennenlernen. Darunter auch drei Coding da Vinci-Projekte: EnthoBand, Alt-Berlin und zzZwitscherwecker. Vortragsempfehlungen Diese Vorträge möchten wir euch wärmstens empfehlen, alle Vorträge findet ihr hier. 28: Tim Renner – Impulsreferat, „Zugang gestalten!“ 2014 from iRights.info on Vimeo. 13: Rick Prelinger – An Online Film Archives at 15, „Zugang gestalten!“ 2014 from iRights.info on Vimeo. 06: Liam Wyatt – Wikimedia and Europeana, „Zugang gestalten!“ 2014 from iRights.info on Vimeo. 11: Margret Plank – Nutzergerechter Zugang zu wissenschaftlichen Filmen, „Zugang gestalten!“ 2014 from iRights.info on Vimeo. Wrap-up – Zugang gestalten in 5min Alle Bilder der Konferenz findet ihr wie immer auf flickr. “Zugang gestalten!” wird nächstes Jahr in Hamburg stattfinden!

Zugang gestalten! am 13./14. Nov. 2014 im Hamburger Bahnhof in Berlin

- October 10, 2014 in Deutschland, Featured, Offene Kultur, Termine

Bildschirmfoto 2013-11-28 um 14.00.47 Die Digitalisierung bietet die große Chance, den Zugang zum kulturellen Erbe erheblich zu erleichtern und damit einen wichtigen Beitrag zur Wissensgesellschaft der Zukunft zu leisten. Auf der internationalen Konferenz “Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe” werden jährlich mit der Digitalisierung zusammenhängenden Chancen, Hindernisse, Herausforderungen und Veränderungen von GLAMs (Galleries, Libraries, Archives, Museums) und ihr Verhältnis zu anderen Institutionen, Initiativen und Wirtschaftsunternehmen diskutiert. Dieses Jahr sind wir erneut Mitveranstalter und freuen uns, die Konferenz mit unseren Partnern umzusetzen! Das vorläufige Konferenz-Programm ist hier zu finden. Unter anderem stellen sich im Rahmen einer Werkschau Projekte des Kultur-Hackathons Coding da Vinci vor, die erstmals mittels offenen Daten und Inhalten (Bilder, Texte, Videos, Audios) von Kultureinrichtungen digitale Anwendungen initiiert und technisch umgesetzt haben. Dieses Jahr steht die Analyse der zahlreichen Digitalisierungsprojekte zum kulturellem Erbe im Vordergrund. In den letzten Jahren haben Projekte wie Google Books, Open Content Alliance, Wikimedia Commons, Europeana sowie die Deutsche Digitale Bibliothek die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Was ist dabei herausgekommen, was sind die Erfolge, wo liegen die Probleme, welche Anstrengungen sind gescheitert? Alle Interessierten laden wir herzlich zum Zuhören, Mitdiskutieren und Miterleben ein. Um eine Anmeldung wird geben: www.zugang-gestalten.de/registrierung.

Was: Konferenz “Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe”
Wann: 13./14. November 2014
Wo: Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart Berlin Invalidenstraße 50–51, 10557 Berlin
Twitter: @KulturellesErbe


Die Konferenz wird in diesem Jahr getragen von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, digiS – Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Deutschen Digitalen Bibliothek, dem Internet & Gesellschaft Collaboratory e.V., iRight.info, dem Jüdischen Museum Berlin, dem Museum für Naturkunde Berlin, dem Netzwerk Mediatheken, der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V., der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, der Stiftung Historische Museen Hamburg und Wikimedia Deutschland e.V. Leitung: Dr. Paul Klimpel “Zugang gestalten!” steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission e.V.

OpenGLAM Workshop Review

- July 28, 2014 in Deutschland, Featured, Offene Kultur

CC-BY Open Knowledge Foundation De

Über 60 OpenGLAM Interessierte und bereits Aktive aus unterschiedlichen Ländern trafen sich am 15. Juli zum OpenGLAM Workshop, um von gegenseitigen Erfahrungen zu lernen und gemeinsam mit internationalen OpenGLAM-Aktiven und Kulturinstitutionen über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Öffnung von Kulturdaten zu diskutieren. Während des Workshops stellen sich verschiedene Projekte vor, die bereits mit offenen Kulturdaten arbeiten: *Lieke Ploeger, Open Knowledge, gab eine Einführung in offene Kulturdaten, Slides *Joris Pekel, Europeana, stellte den Datenöffnungsprozess des Rijksmuseums dar Slides *Stephan Bartholmei, Deutsche Digitale Bibliothek, lies die Teilnehmer an seinen Erfahrungen (insb. Hindernissen) bei der Öffnung von Kulturdaten teilhaben Slides *Lydia Pintscher, Wikimedia DE, berichtete über das Datenverbesserungstool Wikidata Slides *Helene Hahn, Open Knowledge Foundation Deutschland, lies Coding da Vinci, den ersten Hackathon mit Kulturdaten Review passieren Slides *Daniel Mietchen, Museum für Naturkunde Berlin, stellte GLAM-Wiki-Kooperationen in der Wissenschaft vor

CC-BY Open Knowledge Foundation De

Ziel des Workshops war es auch, eine OpenGLAM Arbeitsgruppe in Deutschland zu gründen. Mit Tipps und Best Practices für den Start versorgten uns die OpenGLAM Arbeitsgruppen aus der Schweiz und Finnland: *Beat Estermann, OpenGLAM Arbeitsgruppe Schweiz, Slides *Sanna Marttila, OpenGLAM Arbeitsgruppe Finnland, Slides  

CC-BY-SA Julian Kücklich, Coding da Vinci – Der Kultur-Hackathon

Kultur-gut gemeinsam stärken! Alle OpenGLAM-Interessierten, bereits Aktive und Vertreter von Kulturinstitutionen sind herzlich eingeladen, die OpenGLAM-Arbeitsgruppe mitzugestalten. Wir freuen uns über Ideen, Austausch und eine gute Zusammenarbeit. Bitte tragt Euch in dieses doodle ein, um am ersten Treffen teilzunehmen (google hangout). Agenda: 1.) Bestimmung der 3 Themen, auf die wir uns zunächst konzentrieren wollen. 2.) Einigung über unsere „Arbeitsphilosophie” und unsere Kommunikationskanäle 3.) Entwicklung der ersten konkreten Projekte und Aktivitäten (Vorschläge z.B. OpenGLAM Benchmark Survey, Opendata Masterclasses) Alle Stichpunkte aus dem Workshop sind in diesem Dokumentgesammelt. Um miteinander beim Aufbau der OpenGLAM-Arbeitsgruppe im Gespräch zu bleiben und nächste Schritte zu planen, haben wir eine OpenGLAM-de Mailingliste aufgesetzt. Daneben werden Termine, Protokolle und Ergebnisse der gemeinsamen Treffen, interessante Links und Veranstaltungshinweise zu offenen Kulturdaten in Deutschland auf der Mailingliste gepostet.

OK Festival 2014 – Das internationale Festival für offenes Wissen kommt nach Berlin

- June 17, 2014 in Berlin, Deutschland, Events, Konferenz, offene Daten, Offene Kultur, offenes Wissen, Open Knowledge Foundation, Termine

OKFestival Orga 2012

OKFestival Orga 2012

Die internationale Open-Community trifft sich zum Open Knowledge Festival in Berlin. Vom 15. bis 17. Juli wird in der Kulturbrauerei gelernt, gehackt, gemacht, diskutiert, erkundet und gefeiert. Offenes Wissen, offene Daten, offene Politik und eine offene Gesellschaft – dafür setzen sich Gruppen und Initiativen von Argentinien über Südafrika bis Japan ein. Sie alle treffen sich einmal jährlich, diesmal in Berlin.

Neben Keynotes, von renommierten Persönlichkeiten wie Neelie Kroes, der EU-Kommissarin für digitale Agenda, reicht das Programm von Themen wie dem verantwortungsbewussten Umgang mit offenen Daten über Talks und Workshops zu Tools und Themen der Community bis hin zu künstlerischen Themen wie der Produktion von Nahrungsmitteln aus Daten. Das Festival verspricht so groß und vielfältig zu werden wie noch nie.

Mit dem unFestival gibt es außerdem noch die Möglichkeit im Barcamp-Style eigene Ideen einzubringen.

Am Rande des OKFestivals gibt es eine Reihe von Veranstaltungen, wie der Hands-on Konferenz csv,conf zum Hacken, Coden und Daten Visualisieren. Die Reise nach Berlin lohnt sich!

Weitere Infos gibt es auf der englischen Website, Twitter: @OKFestival und Facebook. Tickets gibt es noch auf der Website.

Coding da Vinci – Kultur-Hackathon geht in die erste Runde

- May 7, 2014 in Berlin, Deutschland, Featured, Kultur-Hackathon, Offene Kultur, Open Knowledge Foundation, opendata, OpenGLAM

Coding_da_Vinci_Kultur_Hackathon_grafic_recording “Alles so schön Kultur hier…” schreibt Julian Kücklich an die Papierrolle, an der er den Hackathon grafisch mitverfolgt. Kein Wunder, denn mit viel Kaffee und Mate ging unser Kultur-Hackathon Coding da Vinci am 26./27. April in die erste Runde. Teilnehmer/innen stellten sich der Challenge, aus 20 offenen Datensets Projekte für den Kulturbereich zu entwickeln. 150 Teilnehmer/innen und 11 Kulturinstitutionen aus ganz Deutschland hatten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und anschließend gemeinsam Projektideen zu entwickeln. Drahten, hacken, tüfteln G38A9126 Insgesamt wurden 24 Projektideen entwickelt. Beispielsweise programmiert Kati einen Cyberbeetle basierend auf den Daten der Insekten des Museums für Naturkunde Berlin. Flo, Noa und Ruperta schaffen mit dem Projekt “Poetic Relief” einen neuen Zugang zu jüdischen Grabinschriften des Steinheim-Instituts, während Kai, Dierck und Frederike mit der Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums arbeiten und den Werken und Autoren einen frischen “Data-Look” verpassen. Alle Projektideen können im Hackdash mitverfolgt werden – und wer Lust bekommen hat, selbst mit den Daten der Institutionen zu arbeiten, sollte sich bei uns melden! Apps 4 Europe Business Lounge Damit aus einer Projektidee mehr werden kann, haben wir eine @Apps4EU Business Lounge angeboten. Entwickler/innen von datengetriebenen Anwendungen wurden dabei beraten, wie sie ihre Ideen und Prototypen weiterentwickeln und ggf. in Startups verwandeln können. Am 26./27. April standen den Teilnehmer/innen erfahrene Mentoren zur Seite, die Feedback und Zugang zu Netzwerken, Erstellung von Business-Modellen und Beratung in Bezug auf den Medien-Sektor angeboten haben und Kontakte zu eventuellen, zukünftigen Partnern und der Berliner Startup-Szene vermittelt haben. Wie geht’s weiter? G38A9054 In den nächsten 10 Wochen werden die Teams ihre Projekte weiterführen. Danach treffen wir uns am 5. Juli zum BBQ und am 6. Juli zur öffentlichen Projektpräsentation und Preisverleihung in Berlin. Fotos gibt es hier! Bis zur Preisverleihung kann man sich auch weiterhin Unterstützung durch die Mentoren der Business Lounge holen. Am besten an info [at] okfn.de wenden. Darüber hinaus sind die Teilnehmer/innen eingeladen, sich mit ihren Apps und ihrem Business Plan bei der nächsten europaweiten Business Lounge von Apps for Europe 2015 zu bewerben. Coding da Vinci – Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftprojekt von der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Open Knowledge Foundation Deutschland (Projektleitung) und Wikimedia Deutschland. Pressemeldungen: Deutschlandradio Kultur rbb Kulturradio Open Source.com Netzpolitik Bundeszentrale für politische Bildung  

Coding da Vinci – Der Kultur-Hackathon

- March 26, 2014 in Deutschland, Featured, Kulturdaten, Offene Kultur, offenes Wissen, open culture, Open Knowledge Foundation, OpenGLAM

Kennt ihr gute Apps, Dienste oder Visualisierungen mit offenen Kulturdaten? Nein? Gemeinsam mit euch wollen wir das ändern und laden zu Coding da Vinci, dem ersten deutschen Kultur-Hackathon nach Berlin ein! Coding da Vinci möchte aus ganz Deutschland kulturbegeisterte Entwickler-, Designer- und Gamer/innen mit Kulturinstitutionen zusammenbringen, um gemeinsam nachhaltige Anwendungen, Visualisierungen und Apps mit offenen Kulturdaten zu entwickeln. Ziel ist es, das Potenzial der digitalen Kulturschätze aufzuzeigen und auch Daten im Kulturbereich offen zugänglich und nachnutzbar zu machen. Unter dem Motto “Let them play with your toys!” (Jo Pugh, National Archives UK) läuft der Kultur-Hackathon 10 Wochen, vom 26./27. April bis 5./6. Juli 2014. Alle Daten findet ihr demnächst ausführlich vorgestellt und zum Downloaden auf unserer Webseite. Damit ihr gut in Berlin ankommt, vergeben wir Stipendien für Reise und Unterkunft. Also einfach anmelden! Institutionen, die ihre Daten öffnen Berlinische Galerie I Ethnologisches Museum Berlin I Museum für Naturkunde Berlin I Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz I Stadtmuseum Berlin I Zentral- und Landesbibliothek Berlin I Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin Über die API der Deutschen Digitalen Bibliothek stehen euch weitere Daten zur Verfügung. Für interessierte Institutionen bietet Coding da Vinci die Chance, einen neuen Blick auf den eigenen Bestand zu werfen und sich auch mit anderen Institutionen zu vernetzen. Coding da Vinci – Der Kultur-Hackathon ist ein Gemeinschaftprojekt von der Deutschen Digitalen Bibliothek, der Servicestelle Digitalisierung Berlin, der Open Knowledge Foundation Deutschland und Wikimedia Deutschland.

Der Erste Weltkrieg in digitalen Quellen

- January 30, 2014 in Featured, Offene Kultur, offenes Wissen, Termine

Europa und der Erste Weltkrieg Das Jahr 2014 wird weltweit von der Erinnerung des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren geprägt sein. Viele europäische Kultureinrichtungen, aber auch Privatpersonen sind dem Aufruf gefolgt, ihre handschriftlichen und gedruckten Materialien sowie Filmbestände zu digitalisieren.  

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Zugängliche Erinnerungsstücke für alle Das neue Themenportal 1914-1918 macht diese Schätze nun kostenlos online zugänglich. Das Portal vereint unerzählte Geschichten des Ersten Weltkriegs aus persönlicher und historischer Perspektive von 20 Ländern. “Unlocking Sources” – Die Konferenz in Berlin Heute und morgen (30./31.Januar) findet anlässlich des bevorstehenden Gedenktages in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz die Veranstaltung “Unlocking Sources” statt. Die Konferenz mit zahlreichen Projektpräsentationen, Filmen und multimedialen Ausstellungen, lädt Euch auch dazu ein, eure eigenen Erinnerungsstücke aus der Zeit des Ersten Weltkriegs in der Staatsbibliothek digitalisieren zu lassen.   Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall! Programm I Veranstaltungsort: Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz,
Potsdamer Straße 33,
D-10785 Berlin

Zugang gestalten – Ein Rückblick

- December 3, 2013 in Digitalisierung, Featured, kulturelles Erbe, Offene Kultur, offenes Wissen, openculture, OpenGLAM

Foto: David Jacob, CC-BY-SA

Foto: David Jacob, CC-BY-SA

Die Konferenz geht in die dritte Runde Am 28./29. November fand die zwei-tägige Konferenz “Zugang gestalten! Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe” im Jüdischen Museum Berlin statt. Zusammen mit dem Publikum und zahlreichen Experten aus Kultur, Politik und Wirtschaft diskutierten wir online und offline über Chancen, Hindernisse und Herausforderungen, aber auch darüber, warum der Zugang zum kulturellen Erbe eine öffentliche Aufgabe sein sollte.
Foto: David Jacob, CC-BY-SA

Foto: David Jacob, CC-BY-SA


Wer war da und Was waren die Highlights? Eingeladen waren Sprecher mit unterschiedlichem Hintergrund – wie der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, der Blogger und Berater Sascha Lobo sowie der ehemalige Kulturstaatsminister Michael Naumann. Besonders erfreut waren wir über die Teilnahme von Niklas, Daniel und Finn, den Gewinnern des Jugend hackt hack days in der Kategorie “Best in Show”. Sie haben im Rahmen der Konferenz ihre Open Data App “PlateCollect” vorgestellt, die die Standorte der Stolpersteine via GPS-Funktion lokalisiert. Auch haben wir mit der “Werkschau“, einer interaktiven Präsentationsrunde, einen Blick in die Praxis gewagt und Sprecherinnen und Sprecher eingeladen, die an konkreten Projekten arbeiten, um den Zugang zum kulturellen Erbe zu öffnen und für alle zugänglich zu machen. Darunter wurden folgende Projekte vorgestellt: Rijksmuseum API & Studio (Lizzy Jongma), die Europeana Open Culture App (Joris Pekel), die Deutsche Digitale Bibliothek (Frank Frischmuth) und die Crowdsourcing App für digitale Bildbestände “Tag.Check.Score” (Lena-Sophie Müller, Alan Meyer, Celia Soltek).
Foto: David Jacob, CC-BY-SA

Foto: David Jacob, CC-BY-SA


Und wo kann man das nachlesen? Nachlesen und nachschauen könnt ihr alle Ereignisse auf zugang-gestalten.de, Mathias Schindler von Wikimedia Deutschland hat am ersten und zweiten Tag von der Konferenz live gebloggt. Hier geht es zu den Videos und den Fotos.
Veranstalter der Konferenz 2013 sind: Jüdisches Museum Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Internet & Gesellschaft Co:llaboratory, Deutsche Digitale Bibliothek, iRights.Lab Kultur, Open Knowledge Foundation Deutschland, Wikimedia Deutschland

Wir freuen uns schon auf die nächste Konferenz 2014 und hoffen, euch alle dort wieder begrüßen zu können!

Konferenz „Zugang gestalten” Livestream

- November 28, 2013 in Featured, kulturelles Erbe, Museum, Offene Kultur, offenes Wissen, Open Knowledge Foundation, OpenGLAM

zugang_gestalten Heute und morgen findet im Jüdischen Museum Berlin die Konferenz „Zugang gestalten! – „Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe” statt. Wir von der Open Knowledge Foundation Deutschland sind natürlich auch mit dabei. Soeben haben drei Teilnehmer von „Jugend hackt” ihr Projekt „Plate Collect” vorgestellt. Mehr spannenden Sessions zum Thema kulturelles Erbe, den Aufgaben des Staates und den Einfluss neuer Techniologien kann man entweder vor Ort oder über den Live Straem verfolgen.