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The Prototype Fund Is Looking for Your Upgrades for Swiss Democracy!

- April 9, 2021 in Allgemein, Politik, prototypefund

Now you can apply and get up to 100,000 CHF to prototype your civic tech project! With our Prototype Fund we are looking forward to fostering your ideas on how to strengthen participation and Swiss democracy with open source solutions! At the Prototype Fund we create experimental spaces for important updates to Swiss democracy. So that we can all participate in political decision making in a more extensive and profound way. As a developer or a team of technically skilled, politically engaged and creative collaborators, you will receive funding to develop your civic tech idea from concept to the first demo. You and your team can spend 6 months writing code and building a prototype of your open source software. In addition, we – Opendata.ch and Mercator Foundation Switzerland – coach, advise and connect you with the tech and other communities. Why open source? By publishing the source code, your project will be more trustworthy, effective and sustainable, as others can examine your prototype, build on it and develop it further. You can find everything you need to know about applying in our FAQ. And if you want to know more please join our Q&A event on 21 April or shoot us an email: info@prototypefund.ch!

Stellungnahme zur Walliser Totalrevision der Kantonsverfassung

- April 8, 2021 in Daten, Kantonal, Politik, Wallis

Basel, den 12.03.2021

Sehr geehrte Damen und Herren Der Verein Opendata.ch, die Schweizer Sektion der Open Knowledge Foundation, engagiert sich für die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe aller an der digitalen Wissensgesellschaft und setzt sich ein für die Stärkung des freien und ungehinderten Zugangs zu allen nicht besonders schützenswerten Daten und Informationen. Wir haben über 300 Mitglieder aus der ganzen Schweiz, darunter auch diverse aus dem Kanton Wallis. Unter offenen Verwaltungsdaten verstehen wir Daten, die in Erfüllung einer staatlichen Funktion erhoben und bearbeitet werden und die in offenen, maschinenlesbaren Formaten allen Interessierten frei und unentgeltlich zu beliebigen Zwecken zur Verfügung stehen. Diese Daten müssen aktuell, zuverlässig, maschinenlesbar und vollständig sowie klar beschrieben sein (Metadaten für das korrekte Verständnis der Daten). Mit offenen Daten sind allgemein verschiedene Erwartungen verbunden: Stärkung demokratischer Mitwirkung, mehr Transparenz, bessere Rechenschaftsfähigkeit, Steigerung der Effizienz (auch und gerade in den datenproduzierenden Stellen), Förderung von Innovation und wirtschaftliche Wertschöpfung sowie Vermeidung von Korruption – nicht alle diese Zielsetzungen sind in der Schweiz von gleicher Relevanz. Angesichts der erfreulichen Ansätze im Walliser Verfassungsentwurf möchten wir die Gelegenheit der noch laufenden Vernehmlassung nutzen, um Ihnen einige Überlegungen zum Themenkreis Öffentlichkeitsprinzip, Transparenz und offene (Verwaltungs-) Daten zu präsentieren. Wir konzentrieren uns auf den Bericht der Kommission 2 zu den Grundrechten, der äusserst vielfältig ist und wirklich viele wichtige Grundrechtsbereiche abdeckt. Speziell erfreulich finden wir, dass dabei «auch eingehend [die] digitalen Rechte […] und […] Auswirkungen, die sie für unsere Gesellschaft haben, wie z.B. dem Schutz unserer persönlichen Daten oder der Bedeutung der digitalen Technologie in der Beziehung zwischen den Bürger/Bürgerinnen und dem Staat», diskutiert und entsprechende Bestimmungen in den Grundrechtskatalog aufgenommen worden sind. Wir freuen uns dabei besonders über das Recht auf Informations- und Datenzugang, sind allerdings der Meinung, dass der Frage der offenen Daten im Speziellen, der Öffentlichkeit von Informationen und der Transparenz im Allgemeinen noch präziser und bestimmter Rechnung getragen werden müsste. Unser Vorschlag ist:
  1. Zugang zu offenen Daten und offenen Informationen ist eine Selbstverständlichkeit und ein einforderbares Grundrecht (Meinungs- und Informationsfreiheit).
  2. Zugang zu Daten und Schutz der Daten brauchen eine äquivalente Rechtsgrundlage (Verfassung, Grundrechte). Sie setzen sich gegenseitig Schranken.
  3. Es geht dabei nicht um offizielle Informationen und Daten im engeren Sinne, sondern um Informationen und Daten, über die Verwaltung und Politik verfügen, die diese auch selber nutzen. 
  4. Mit offenen Daten und Informationen wird allgemeine Transparenz und indirekt auch Vertrauen geschaffen. Sie fördern Partizipation, Innovation und Effizienz.
Ad 1    Offene Daten / freier Zugang zu Daten und Informationen: Mit dem postulierten «Recht auf offizielle Informationen und Daten» wird ein Recht postuliert das – wie der Abschnittstitel suggeriert – auch den freien Zugang zu Daten einschliesst. Das ist zwar wichtig, u.E. aber zu passiv formuliert (einsehen, freier Zugang); es müsste klargestellt werden, dass der Staat, die Verwaltung, alle Informationen und Daten zur freien Nutzung und Weiterverwendung publiziert, so dass diese barrierefrei genutzt werden können. Das entspricht dem international anerkannten Grundsatz «open by default», Offenheit der Daten ist die Regel. Gegebenenfalls kann eine solche Datenpublikation eingefordert werden. Eine Formulierung könnte also etwa lauten: Die Publikation von Informationen und Daten der Verwaltung zur freien Weiterverwendung ist gewährleistet. Diese Daten müssen aber auch aktuell, maschinenlesbar und zuverlässig sein und ausreichend durch (standardisierte) Metadaten beschrieben werden, damit sie sinnvoll genutzt werden können.  Ad 2 Grundrechte oder Staatsaufgabe: Es scheint uns absolut notwendig, dass der Zugang zu Informationen und zu Daten den gleichen Verfassungsrang geniesst, wie der Datenschutz. Das zwingt bei unvermeidlichen Güterabwägungen zwischen gleichwertigen Prinzipien auf Augenhöhe eine Interessenabwägung vorzunehmen. Das stellt allein auch sicher, dass es hier um ein einklagbares Recht geht. Eine Verankerung dieses für eine lebendige Demokratie wichtigen Prinzips bloss in den verwaltungstechnischen Aufgaben würde dessen Durchsetzungschancen enorm stark mindern; sie sollte deshalb nicht in das Kapitel «Soziale oder andere Aufgaben des Staates» relegiert werden.  Dem steht allerdings nicht entgegen, die praktische Frage der Datenpublikation gemäss der Formulierung, «[d]er Staat stellt die in seinem Besitz befindlichen Datensätze in einem offenen Format frei zur Verfügung, das die Wiederverwendung erleichtert und an den technischen Fortschritt angepasst ist», die eine Publikation in einem offenen Format ebenso wie die rechtlich freie und unentgeltliche Nutzung präzisiert.  – hier eine Bestimmung gemäss Bericht der Kommission 6. Ad 3 Offizielle Information: Der Begriff offiziell ist missverständlich und kann zu widersprüchlichen Deutungen führen. Zumindest im Deutschen hat der Begriff offiziell eine Konnotation mit amtlich, was sowohl eine autorisierte als auch eine verbindliche Information meint. Beim Rechtsanspruch auf freien Zugang zu Informationen und Daten geht es aber keineswegs um amtliche Verlautbarungen, sondern um die schnelle, vollständige und verlässliche Publikation von Informationen und Daten, über die Behörden verfügen und mit denen sie selber arbeiten. Bei Planungsgrundlagen geht es beispielsweise darum, dass alle Interessierten auf der gleichen Faktenbasis ihre Überlegungen anstellen und ihre Argumente schärfen können. Der Rechtsanspruch gilt also nicht für den Zugang zu offiziellen Informationen und Daten, sondern zu Daten und Informationen, die bei den Verwaltungsstellen bereits vorhanden sind.  Als Klammerbemerkung: Es ist in dieser Perspektive auch problematisch, wenn beim Datenschutz das Recht auf Korrektur von Daten verankert wird. Korrigieren muss man nur Daten, wenn damit falschen Entscheidungen vorgebeugt werden kann. Sind die Entscheidungen einmal gefällt, so muss die Korrektionspflicht durch eine Bestreitungsmöglichkeit ersetzt werden, da sonst auf längere Sicht eine verständliche Nachvollziehbarkeit des Verwaltungshandelns gefährdet wäre. Ad 4 Transparenz: Transparenz kommt im Verfassungsentwurf im Bericht der Kommission 1 als allgemeiner Grundsatz, im Bericht der Kommission 2 aber praktisch nur im Zusammenhang mit dem «politischen Leben» und speziell dessen Finanzierung vor. Transparenz ist aber ein übergeordnetes Prinzip. Wir plädieren dafür, diesen Begriff breit zu verstehen wie im Bericht der Kommission 1; allerdings müsste er entsprechend in den Erläuterungen – im künftigen Kommentar zur neuen Verfassung – noch inhaltlich präzisiert und klar als allgemeines Verwaltungsprinzip neben Effektivität und Effizienz festgeschrieben werden. In dieser Perspektive gehört der freie Zugang zu Behördendaten und -informationen als zentraler Beitrag zur Transparenz unbedingt auf Verfassungsstufe verankert und zwar mit der Begründung, dass mit der inhaltlich politischen Transparenz, speziell auch der Transparenz der Entscheidgrundlagen und der Entscheidfindung, das Vertrauen in den Staat gestärkt sowie die Grundlage für eine sachlich argumentative politische Diskussion gelegt werden. Im weitesten Sinne stärkt ein solcher Rechtsanspruch auf freie Information und freie, weiterverwendbare Daten nicht nur die Meinungs- und Informationsfreiheit, sondern trägt ausserdem zur politischen, sozialen und kulturellen Inklusion in einem breiten Sinne bei (Kommission 2, Punkt 11 Recht auf Inklusion), indem Voraussetzungen für erweiterte Partizipationschancen dank reduzierter Informationsasymmetrie geschaffen werden. Bei all diesen Bemerkungen haben wir nie die Grenzen der Publikationspflicht erwähnt. Wir gehen aber selbstverständlich davon aus, dass Daten und Informationen immer nur offen sein können, wenn weder Daten- noch Informationsschutz einer Publikation entgegenstehen. Wir hoffen, dass unsere Überlegungen in Ihre weitere Arbeit einfliessen können. Selbstverständlich stehen wir Ihnen gerne für weitere Auskünfte oder Diskussionen zur Verfügung.

Open Data Schnittstelle für transparente Wahlergebnisse schaffen!

- July 5, 2016 in Open Data, Open Government Data, Politik, Transparenz, wahldaten, wahlergebnisse

Letzte Woche hat der Verfassungsgerichtshof (VfGH) die Bundespräsidentenwahl aufgehoben. Dabei wurden einige Probleme sichtbar, mitunter die vorzeitige Weitergabe der Wahlergebnisse vor der Schließung der Wahllokale. Die aktuelle Diskussion möchten wir bei Open Knowledge Österreich nutzen, und in diesem offenen Brief auf eine Maßnahme hinweisen, die nicht nur aktuelle Probleme lösen, sondern auch das angeknackste Vertrauen wieder aufbauen soll. Die Wahlergebnisse sollen direkt nach Wahlschluss online veröffentlicht werden – für alle gleichzeitig, transparent, in einer standardisierten Form und offen zugänglich.   Wenn Wahldaten als Open Data publiziert werden, lassen sich solche Visualisierungen auch für Österreich ganz leicht erstellen.
Grafik: European Parliament composition by political groups election 2014, CC-BY SA 3.0 Glentamara (wikimedia commons)

Grafik: European Parliament composition by political groups election 2014, CC-BY SA 3.0 Glentamara (wikimedia commons)

  Wir, Open Knowledge Österreich, engagieren uns als gemeinnütziger Verein seit Jahren für die transparente, offene Weitergabe von Informationen. Dieses Thema ist jetzt brandaktuell: Wir laden das Bundesministerium für Inneres ein, dem Impuls des VfGH zu folgen und Wahlergebnisse von nun an standardisiert nach Open Data Prinzipien zu veröffentlichen. Das bedeutet: Eine digitale Schnittstelle (API) einzurichten, auf der die Wahldaten nach der offiziellen Verkündung, zentral veröffentlicht werden. Dies sichert Transparenz; so können neben Institutionen und Medien auch BürgerInnen und Unternehmen darauf zugreifen. An dieser Schnittstelle sollen sich auch die Ergebnisse vergangener Wahlen abrufen lassen, um historische Vergleiche zu ermöglichen. Folgende Punkte sind dabei vom Innenministerium als Dateneinsteller zu beachten:
  • Daten unter einer offenen Lizenz (Empfehlung: CC- BY 3.0 AT) und nach den etablierten Open Government Data Grundsätzen veröffentlichen.
  • Einen Standard für die Daten in einem Prozess mit der Community ausarbeiten, dokumentieren und aktualisieren.
  • Daten eingehend auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüfen.
  • Zugehörige Basis-Daten (z.B. Gemeindekennzahlen, Sprengelgrenzen,…) zur Verfügung stellen.
  • Daten über eine API (Schnittstelle) gesichert via https online zugänglich machen, damit die Integrität der Daten sowie die Authentizität des Datenbereitstellers sichergestellt ist, und die Daten programmatisch genutzt werden können.
  • Daten für alle gleichzeitig, unmittelbar nach Wahlschluss (17:00 Uhr), und ohne zusätzlich erforderliche Registrierung oder sonstige Barrieren publizieren.
Wir stehen dem Bundesministerium für Inneres für Fragen jederzeit gerne zur Verfügung, und agieren auch als Vermittlerin zur österreichischen Open Data Community. Der gemeinnützige Verein Open Knowledge Austria ist der österreichische Zweig von Open Knowledge International und hat sich der Förderung des Zugangs zu und der Verbreitung von freiem und offenem Wissen in vielfältigen Ausprägungen verschrieben. Freies Wissen führt zu mündigen und aufgeklärten BürgerInnen, es schafft gesellschaftlichen und ökonomischen Mehrwert und ist in einem demokratischen Staat unerlässlich. ** Wir haben den Inhalt dieses Artikels als offenen Brief auch direkt per Mail an den österreichischen Bundesminister für Inneres Wolfgang Sobotka, den Abteilungsleiter für Wahlangelegenheiten im Innenministerium Robert Stein, die österreichische Staatssekretärin Muna Duzdar sowie deren PressesprecherInnen gesendet. **

Einladung: Daten befreien in Graz | 28. November

- November 10, 2015 in Data Journalism, event, Featured, GuteDaten, Open Data, Politik, Transparenz

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Einladung zum #GuteDaten Hackathon Graz

Mit dem Projekt Gute Taten für gute Daten befreien wir öffentliche Informationen, die unserer Gesellschaft nutzen, und machen daraus Open Data. Und wir laden euch herzlich ein, mitzumachen: #GuteDaten Hackathon
Samstag, 28. November 2015

12 – 19 Uhr im Spektral
Lendkai 45, 8020 Graz

Tue Gutes und befreie Daten! Die #GuteDaten Crew beim letzten Hackathon.

Wir holen Datensätze aus ihren verschlossenen Formaten (z.B. PDFs) und verwandeln sie in strukturierte, maschinenlesbare Datensätze. Die stellen wir dann der Allgemeinheit zur Verfügung, setzen sie in Kontext und analysieren sie. So haben wir das schon mit 25 Datensätzen gemacht, darunter Asyl in Österreich, Entwicklungshilfe und Waffenexporte. Damit tragen wir zu einer transparenten Diskussion in der Öffentlichkeit bei, die auf tatsächlichen Fakten aufbaut, anstatt auf Falschinformation und Hörensagen. Und du kannst ganz leicht mitmachen, egal ob du programmieren kannst oder nicht:
  • Wer schon einmal mit einer Excel Datei gearbeitet hat, kann Daten befreien! 
  • Wer schon einmal ein Excel Diagramm erstellt hat, kann Daten visualisieren! 
Wir arbeiten gemeinsam und/ oder unterstützen dich bei deinen Projekten. Nutze ein paar Stunden am Samstag Nachmittag für gute Taten für gute Daten: Pack deinen Laptop ein und komm vorbei! Für Getränke und Snacks sorgen wir.
Damit wir besser planen können –  und auch fix genug Koffein für alle da ist –  bitten wir euch um Voranmeldung via Meetup, Facebook oder mittels formlosem Mail an sonja.fischbauer (et) okfn.at. Wir freuen uns auf euch! Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Recap: #GuteDaten beim RefugeeHack

- October 11, 2015 in Data Journalism, event, Featured, Open Data, Open Data News, Politik, Transparenz

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#RefugeeHack Recap

Am Freitag Abend ging es los, nach einem kurzen Pitch unserer Projektidee #GuteDaten: offene Daten für eine informierte, faktenbasierte Diskussion der Flüchtlingskrise in der Öffentlichkeit, fanden sich zahlreiche engagierte TeilnehmerInnen zusammen. Auch für andere spannende Projektideen bildeten sich Gruppen, darunter where2help.com, eine Plattform zur Koordination von HelferInnen und Flüchtlingen, sowie eine location-based Messaging App Ausgeschlafen und höchstmotiviert um gute Taten für gute Daten zu schaffen – und umgekehrt –  starteten wir einem siebenköpfigen Team am Samstag morgen im Sektor 5 und hörten nicht auf zu hacken, bis die Sonne schon längst untergegangen war. Das Team beim Mittagessen im Sektor 5 Julian schrieb Tutorials zur Datenbefreiung und -Veröffentlichung Sonja befreite ihren ersten Datensatz Hacken bis spät abends! Dominik beim Daten säubern Die von Dominik aufbereiteten Schlepperstatistiken Mit der Unterstützung von Mathias befreiten Dominik und Sonja jeweils ihren ersten Datensatz: Die Anzahl und Herkunftsländer der minderjährigen, unbegleiteten AsylwerberInnen in Österreich von Jänner bis August 2015 im Alter von 0-14 Jahren (Sonja) und 14-18 Jahren (Dominik) – Visualisierungen inklusive. Neben Daten zum Asylwesen widmeten wir uns beim RefugeeHack auch Daten zu Schleppern und mit heimischer Entwicklungshilfe geförderte Projekte. Denn Daten befreien, visualisieren und veröffentlichen geht viel einfacher, als vielleicht gedacht – und dank hilfreicher Tools auch ganz ohne Programmierkenntnisse. Julian hat die einzelnen Schritte übersichtlich zusammengefasst in zwei kurzen Tutorials: Befreie Daten und Veröffentliche Daten. Stefan schrieb währenddessen an einem Scraper, den er in würdiger Hackathonmanier in zwölf arbeitsintensiven Stunden fertigstellte. Die damit gescrapten und von Mathias gesäuberten Daten können sich sehen lassen: Waffenexporte von EU Ländern als Open Data auf GitHub und anschaulich visualisiert. am Sonntag in aller Frische im Stockwerk Coworking Space UNComtrade Java Package ... ... gecodet von Thomas Flowchart AsylwerberInnen-Ströme weltweit ... ... visualisiert von Felix Mathias beim Daten säubern Nach einem arbeitsintensiven Hacktag ließen wir es am Sonntag im Stockwerk Coworking Space gemütlich angehen und stellten unsere Projekte fertig. Dank Thomas gibt’s jetzt ein Java package für die UN Comtrade database, das mit objektorientiertem Interface die Recherche in der großen Welthandelsdatenbank erleichtert. Felix nutzte seine Java Skills und brachte Daten der UNHCR in die richtige Form, um damit die AsylwerberInnen-Ströme auf der ganzen Welt – aus jedem Land, in jedes Land – mittels Flow Chart anschaulich darzustellen. Der Abend ging mit einem abschließenden Show & Tell aller Projekte zu Ende. Wir danken allen TeilnehmerInnen ganz herzlich für ein erfolgreiches Wochenende – danke für euren Einsatz und euren Beitrag zu einer informierten, faktenbasierten öffentlichen Diskussion der Flüchtlingskrise. Stay tuned: In den nächsten Tagen werden wir die befreiten Daten auf diesem Blog analysieren und in Kontext setzten. Wenn du Lust bekommen hast, auch mit offenen Daten zu arbeiten: Das geht ganz einfach. Durchstöbere unsere Daten auf GitHub, oder lies unser Tutorial, wie du selbst Daten befreien kannst. Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Macht mit beim RefugeeHack Vienna!

- October 8, 2015 in Data Journalism, event, Featured, GuteDaten, Open Data, Open Data News, Politik, Transparenz

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Hacking the refugee crisis

Morgen um 18h geht’s los im Sektor 5 beim #RefugeeHack Vienna. Wir vom Gute Daten Team widmen uns dem Thema „Open Data for Open Minds“ und befreien, visualisieren und analysieren Datensätze rund um das große Thema Flüchtlinge, Asylpolitk und Migration in Österreich und in der EU. Wir werden zahlreiche Datensätze befreien, die im weitesten Sinne für eine informierte, öffentliche Diskussion wichtig sind. Und dazu brauchen wir eure Unterstützung!

Kostenlose Teilnahme

Wir haben noch einige freie Tickets für euch: Ein kurzes, formloses Email an mathias.huter@okfn.at reicht, und ihr seid schon dabei! Für eine schmackhafte Verpflegung mit Essen und Getränken ist gesorgt.

Foto: CC BY-SA 3.0 Haeferl / commons.wikimedia.org

keine Programmiererfahrung nötig

Auch wenn ihr gar nicht programmieren könnt, und noch nie eine Zeile Code gesehen habt: Ihr seid herzlich eingeladen, euch mit uns zu engagieren. Jede Person, die sich für das Thema Refugees, eine menschliche Asylpolitik und eine transparente, informierte Gesellschaft interessiert, ist herzlich willkommen.

Programm & Ablauf

Die Veranstaltung startet morgen Abend mit einem Kennenlernen und den Ideen für’s Wochenende:
Freitag, 9. Oktober um 18:00 im Sektor 5, Siebenbrunnengasse 44, 1050 Wien. Am Samstag, 10. Oktober und Sonntag, 11. Oktober wird jeweils ab 9:00 gehackt (optionales kommen und gehen, jeweils bis 21h), am Sonntag Abend werden alle entstandenen Projekte präsentiert und gemeinsam gefeiert. Das GuteDaten Team ist am Freitag und Samstag am Hacken:
Wenn ihr eure ersten Schritte macht, zeigen wir euch einfache Tools, mit denen man aus scheinbar komplizierten Datensätzen leicht lesbare Grafiken macht. Wenn ihr schon erfahre Daten-HackerInnen seid, dann könnt ihr uns beim scrapen, säubern oder analysieren der Daten unterstützen – oder alles, was euch sonst noch so einfällt!

Infos & Anmeldung

hackathon.wien
Event auf Facebook
#RefugeeHack Anmeldung zur gratis Teilnahme: Bitte schickt ein ganz kurzes Email an mathias.huter@okfn.at – wir freuen uns auf euch!   Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Invitation: Refugee Hack Vienna, 9.-11. October

- October 2, 2015 in Data Journalism, event, Featured, GuteDaten, Open Data, Open Data News, Politik, Transparenz

gutetaten iconJoining forces to help with the refugee crisis

We’re glad to announce that we’re partnering up with the hackathon.wien team to bring the community together for the Refugee Hack Vienna next weekend, on 9.-11. October. The Refugee Hack is a two days and one evening contest where developers, graphic/web/UX designers, project managers and all other interested individuals come together and build software to help refugees either directly or indirectly. It will take place at the coworking spaces Stockwerk and Sektor5. The launch event will be on Friday evening, 9. October, at Stockwerk. You can find more infos on Hackathon.wien and the hackathon’s newsletter. We’ll also keep you updated here on our blog regarding the exact starting date.

10 Free Open Community Tickets

There will be an admission fee of 10 Euros (as a contribution towards food and drinks at the event), but we offer 10 free tickets for both the members of Open Knowledge Austria and people who want to contribute, but can’t afford the entry fee. A short email to sonja.fischbauer -et- okfn.at is enough, and we’ll get you a ticket! The #GuteDaten team will join the hackathon with – of course – an open data project. You’re welcome to join us, or any other team! — Our project idea:

Open Data for an Open Mind

We will raise public awareness for the current refugee crisis with the help of open data (open data = openly accessible, machine-readable data). Our project will encourage an informed public discussion that’s based on the actual facts and numbers rather than on misinformation and political propaganda. We think it’s of vital importance of any society to be as open and transparent as possible, without compromising the privacy of any individual. We will scrape data sets of interest on a national and european scale, analyse and interpret the data with help of visualizations. These data sets can be anything from development aid budgets, weapon export reports, data on (granted) asylum, unemployment rates, national budgets, and many more. Our project will be helpful for data journalists and investigative journalists, transparency and refugee activists, for developers as well as for the general public. This idea is part of  Gute Taten für gute Daten (Good Deeds for Good Data), a project by Open Knowledge Austria that’s funded by netdiee.at. We will offer both technical and content-related expertise. Whether you’re a developer, a designer, communications/ marketing expert, journalist, activist, with a migration/refugee background or none of the above – if you’re interested in the subject, please join us! — The #GuteDaten team has already freed some data sets. You can download them from GitHub. Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Wem kommt die Presseförderung zugute?

- August 17, 2015 in GuteDaten, HandsOn, KommAustria, Medienförderung, Open Data, österreich, Politik, presseförderung, RTR, Rundfunk- und Telekom Regulierungs GmbH, Transparenz

gutetaten icon Eine funktionierende Demokratie braucht eine pluralistische Medienlandschaft. In Österreich greift der Staat Publikationen mit öffentlichen Geldern unter die Arme – dabei geht es diesmal nicht um die oftmals großzügig vergebenen Inserate der öffentlichen Hand, die etwa Dossier regelmäßig dokumentiert, sondern um die Presseförderung. Die Förderungen werden von der Rundfunk- und Telekom Regulierungs GmbH (RTR) bzw. der dort angesiedelten KommAustria vergeben, die auf ihrer Webseite jährlich Details zu den Vergaben veröffentlicht. Dabei werden verschiedene Aspekte gefördert – Gelder gibt es etwa, um den den Vertrieb von Tages- und Wochenzeitungen zu subventionieren, für die Ausbildung von JungjournalistInnen, für angestellte AuslandskorrespondentInnen, für Lokalzeitungen und für Presseklubs. Wir haben die Daten dazu aggregiert und in einem strukturierten Datensatz zusammengefasst. Dieser enthält ausbezahlte Förderungen nach dem Presseförderungsgestz 2004 (PresseFG 2004) sowie Einreichungen, die nicht gefördert wurden. Die Daten sind seit der Einführung des derzeit geltenden Gesetzes verfügbar, also seit dem Jahr 2004. Die Daten für 2015 sind vorläufig und beinhalten noch nicht alle Förderungen (Stand: 13. August 2015).

Ist die derzeitige Presseförderung noch zeitgemäß?

Erst wenn Daten einfach verfügbar sind und sich analysieren lässt, wem öffentliche Mittel zu Gute kommen, kann auch sachlich darüber diskutiert werden, ob die Förderung noch zeitgemäß ist und ihren Zweck bestmöglich erfüllt. So zeigen die Daten etwa deutlich, dass zunehmend weniger Presseförderung ausbezahlt wird – in Zeiten, in denen Printmedien unter hohem wirtschaftlichen Druck stehen. 2004 wurden knpapp EUR 13.5 Millionen an Presseförderung ausbezahlt, 2014 nur noch EUR 8.5 Millionen. Dieser Rückgang ist vermutlich zum Teil bedingt durch den Tod ehemaliger Parteizeitungen wie der Salzburger Volkszeitung und der Neuen Kärntner Tageszeitung. Auch geht aus den Daten hervor, dass ein substanzieller Teil der Förderungen an Publikationen fließt, die direkt oder indirekt (durch Stiftungen) durch die Katholische Kirche kontrolliert werden. Und es wurden – und werden – mehrere Publikationen gefördert, die eng mit politischen Parteien verbunden sind, etwa SPÖ-aktuell, das Neue Volksblatt, die Bauernzeitung (beide im ÖVP-Besitz) und die von den ex-FPÖ-Politikern Hilmar Kabas und Andeas Mölzer sowie ex-ORF-Chefredakteur Walter Seledec herausgegebene rechte Wochenzeitung Zur Zeit. Die RTR vergibt auch verschiedene Förderungen an kommerzielle und nichtkommerzielle Radio- und TV-Sender – einzig für Qualität in Online-Medien gibt es bislang keine derartigen Mittel.

Wer wieviel Förderungen bekommt

Um die Visualisierungen sehen zu können, muss Java aktiviert sein – aktuelle Versionen von Chrome erlauben dies nicht mehr.

Die Datenbefreiung

Die Informationen zu den jährlichen Fördervergaben werden von der RTR in PDF-Dateien – meist vier Dateien pro Jahr, insgesamt also knapp 50 Dateien über die vergangenen 11 Jahre – und zum Teil auch im HTML-Format veröffentlicht. Wir haben die PDFs heruntergeladen, in Preview (Mac) geöffnet und durch einfaches Copy&Paste in einem Google Sheet aggregiert. Danach haben wir sie u.a. mittels Suchen=> Ersetzen gesäubert. Zu Schaffen gemacht haben uns Zeilenumbrüche innerhalb einzelner Zellen im Dokument. Die Lösung: Im Datensatz nach “rn|n|r” suchen (auch innerhalb von Formeln), und die Treffer dann durch ein Leerzeichen ” ” ersetzen. Mit dem Open-Source-Programm Open Refine haben wir dann die Daten weiter gesäubert. So lassen sich etwa Namen schnell und einfach standardisieren – in diesem Fall wurden die geförderten Medien und Fördernehmer über die Jahre unterschiedlich bezeichnet. Das haben wir so weit als möglich vereinheitlicht, um die Daten so leichter analysieren zu können, ohne dabei jedoch die Detailgenauigkeit der Daten zu reduzieren. Die Daten scheinen von recht guter Qualität zu sein, uns sind nur zwei kleine Ungereimtheiten aufgefallen. Mehr dazu in der Readme-Datei auf unserem GitHub-Account. Dort steht auch der Datensatz zum Weiterverwenden bereit. Falls du einen Vorschlag für einen Datensatz hast, den du gerne befreit sehen würdest – gib uns bitte Bescheid! Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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Stadt Salzburg macht Förderungen transparent

- July 16, 2015 in Featured, Offenerhaushalt, Politik, Transparenz

Förderungen_BeispielUnter der Dachmarke „Salzburg macht auf“ fasst die Stadt Salzburg alle Online-Projekte für Transparenz und digitalen Komfort zusammen. Im Rahmen dieser Initiative wurde nun ein neues Produkt entwickelt und umgesetzt, mit dem alle Subventionen (budgettechnisch präzise: „Transferzahlungen“) übersichtlich dargestellt werden. Die Umsetzung ist auf www.offenerhaushalt.at erfolgt. Ausgagspunkt dafür war unser Open Data Day im Februar 2015, dort ist ein erster Prototyp entstanden. Diese Idee wurde nun vom Offenerhaushalt-Team umgesetzt. Für die Darstellung der Subventionen und Förderungen wurde ein Datensatz mit Daten aus mehreren Jahren zusammengestellt. Die Darstellung erfolgt in Form einer Netzwerkgrafik. Die unterschiedlichen Förderkategorien werden in unterschiedlichen Farben dargestellt. Die Größe der Knoten entspricht der Höhe der Förderungen. Es sind Fördertöpfe (Kategorien) und Förderempfänger gleichzeitig zu sehen. Mittels Filtern können Einschränkungen getroffen werden. Wenn man die Maus über einen der Knoten fährt, werden Details zur jeweiligen Förderung angezeigt. Es kann zwischen der Visualisierung und der Tabelle mit den Daten umgeschaltet werden. Die Tabelle ist sortierbar und zeigt auch die Gesamtsumme der jeweiligen Auswahl an.

Neues zum Informationsweitergabe-Gesetz

- March 30, 2015 in Featured, GuteDaten, Open Data, Open Data News, Politik, Transparenz

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Wie müssen öffentliche Stellen Informationen herausgeben?

Letzte Woche haben wir davon berichtet, dass derzeit eine Novelle des Informationsweitergabe-Gesetzes als Entwurf zur Begutachtung im Österreichischen Parlament vorliegt, zu dem BürgerInnen ihre offizielle Stellungnahme abgeben konnten. Die Open Knowledge Austria hat ebenfalls eine solche Stellungnahme verfasst, die sich in ihrer vollständigen Form auf auf parlament.gv.at einsehen lässt. Im Folgenden greifen wir einige Punkte heraus:

Das Gesetz basiert auf der sogenannten EU Public Sector Information (PSI)-Richtlinie, die europaweite Mindeststandards für die Weiterverwendung von Informationen der öffentlichen Hand definiert. Die PSI-Richtlinie wurde 2013 reformiert – mit der Intention, Open Government Data (OGD) in Europa zu stärken. Diese Änderungen werden nun in österreichisches Recht übernommen.
Einige Kern-Punkte des Änderungsentwurfs
    • Mit der Reform des Gesetzes werden zum ersten Mal wichtige Begriffe rund um Open Data in Bundesrecht aufgenommen und definiert:
      • Maschinenlesbares Format: Ein Dateiformat, das so strukturiert ist, dass Softwareanwendungen konkrete Daten, einschließlich einzelner Sachverhaltsdarstellungen und deren interner Struktur, leicht identifizieren, erkennen und extrahieren können.
      • Offenes Format: Ein Dateiformat, das plattformunabhängig ist und der Öffentlichkeit ohne Einschränkungen, die der Weiterverwendung von Dokumenten hinderlich wären, zugänglich gemacht wird.
      • Formeller, offener Standard: Ein schriftlich niedergelegter Standard, in dem die Anforderungen für die Sicherstellung der Interoperabilität der Software niedergelegt sind.
 
  • Generell können Dokumente der öffentlichen Hand für kommerzielle und nicht kommerzielle Zwecke weiterverwendet werden, wobei das Gesetz nicht für Dokumente gilt,
    • deren Erstellung nicht unter den gesetzlich festgelegten öffentlichen Auftrag der betreffenden öffentlichen Stelle fällt;
    • die dem persönlichen Datenschutz unterliegen;
    • die im Besitz von Bildungs- und Forschungseinrichtungen, ausgenommen Hochschulbibliotheken, sind; oder
    • die im Besitz anderer kultureller Einrichtungen als Bibliotheken, Museen und Archiven sind.
   
  • Öffentliche Stellen müssen Dokumente, die sich in ihrem Besitz befinden, in allen vorhandenen Formaten oder Sprachen und, soweit möglich und sinnvoll, in offenem und maschinenlesbarem Format zusammen mit den zugehörigen Metadaten bereit stellen. Sowohl die Formate als auch die Metadaten sollten so weit wie möglich formellen, offenen Standards entsprechen.
    • Behörden sind jedoch nicht verpflichtet, “Dokumente neu zu erstellen oder anzupassen oder Auszüge aus Dokumenten zur Verfügung zu stellen, wenn dies mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden ist, der über eine einfache Bearbeitung hinausgeht.
   
  • Werden Entgelte für die Weiterverwendung von Dokumenten erhoben, so sind diese Entgelte auf die durch die Reproduktion, Bereitstellung und Weiterverbreitung verursachten Grenzkosten beschränkt.
    • Ausnahmen gelten für Stellen, deren Auftrag das Erzielen von Einnahmen erfordert, um einen wesentlichen Teil ihrer Kosten im Zusammenhang mit der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufträge zu decken,
    • Dokumente, für die die betreffende öffentliche Stelle ausreichend Einnahmen erzielen muss, um die Kosten für das Erfassen, Erstellen und Verbreiten der Daten zu decken,
    • (Universitäts-)Bibliotheken, Museen und Archive.
 
Wir von Open Knowledge Austria bereiten eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf vor und regen alle Interessierten an, sich ebenfalls einzubringen. Die Begutachtungsphase endet am 25. März – bis zu diesem Stichtag haben Organisationen und BürgerInnen noch die Chance, ebenfalls eine Stellungnahme an das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und das Parlament zu schicken.
  (Artikel verfasst von Sonja Fischbauer und Mathias Huter) Wir danken der Internet Foundation Austria (IPA) für die Unterstützung durch das Förderprogramm netidee.at.
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